Es gibt ein
Gespür für Wahrheiten, das entscheidend ist, um sich auf Esoterik
verlassen zu können. Anfangs aber ist das nicht selten eine
Art Glaube. Was heisst, an
etwas zu glauben? Der Glaube kann Schritte auf einem Weg bedeuten,
bevor es zum Wissen kommt.
Es wird das Beste sein, niemals
auszuschliessen, dass der Glaube sich nie bestätigen können wird. So im
Sinne von, dass man alles wissen wird, und die letzten Fragen
beantwortet wären.
Man
hat aber guten Grund, an etwas zu glauben. Denn:
Der Glaube
ist zunächst eine Wahrscheinlichkeitsvermutung. Bei Beschäftigung mit
esoterischen Sachverhalten muss natürlich unterschieden werden, um was
genau es sich handelt. Je nach Sachverhalt lässt sich ein
Wahrheitsgehalt der Sache einfach überprüfen und
bestätigen (zB Kartenlegen). Andere Sachgverhalte (zB Astrologie oder
Reinkarnation) erscheinen mit der Zeit kohärent genug und
damit auf Wahrheit gründend, nachdem man genügend deutliche
Evidenzerlebnisse oder Gesichtspunkte erfahren hat.
Der Glaube kann auch missbraucht werden, wenn man unbedingt an etwas glauben will, ohne zu prüfen, ob der Glaube weiter angepasst oder sogar abgelegt werden muss. Ein solcher Glaube wird als Wille zum Glauben betrachtet.
Gelegentlich hat man Probleme, den "fremden Glauben" eines anderen Menschen hinzunehmen. Ich stelle oft fest, wie man den Glauben eines anderen als haltlose Konstruktion empfindet, während man den eigenen Glauben - an was auch immer - nicht hinterfragt. Dazu gehört eigentlich auch, wenn man glaubt, es besser zu wissen, als der andere. Man verwechselt reflexhaft Glaube mit Einbildung.
Der Glaube an sich basiert nicht immer auf etwas, das man sich nur ausgesucht hätte. Der echte Glaube ist kein gewollter (religiöser) Glaube. Ich glaube zum Beispiel daran, dass irgendwo etwas ausgelaufen sein muss, wenn der Boden nass ist. Wenn ich sehe, was die Ursache ist, weiss ich es.
Wenn ich an etwas glaube, habe ich dafür zureichende Gründe, aber die wahrgemommenen Fakten, könnten freilich auch andere Bedeutungen aufweisen.
Im übersinnlichen Bereich stehen nur dem Seher, also Beobachter die Fakten zur Verfügung, nicht anderen, und er verbindet eine persönliche Bedeutung mit den Fakten. Das kann nur so sein: es erscheint ihm als Fakt (darin spiegelt sich die Welt auch in seinen Augen). Die Wissenschaft tut dasselbe, sie zieht bestimmte Sichtwinkel vor - aber könnte sie vergessen, dass die Welt und Wirklichkeit sich in deren Augen spiegelt? Die Wissenschaft tut auf gewisse Art nichts anderes, als wie der übersinnlich Begabte. So wie man schaut, erscheint es. Das ist nicht Einbildung, sondern Sichtwinkel, Prämisse, Perspektive, um die es geht. Ein Ausschnitt nicht alllein, sondern vorab bereit gestellte Sichtwinkel, Vorgaben.
Für den Seher (also den Übersinnlichen) führen die Vorgaben, die in seiner Eigenart und seiner Eingebundenheit in das Schicksal bestehen, zu Bedeutungen (die sind Fakten). In sein Schicksal ist auch die Frage eingebunden: zum Beispiel kommt ein Fragender zu ihm, und der Seher sieht für ihn. Das Schicksal daran ist es, dass der Seher nur aus seiner eigenen Sicht für den Fragenden sehen kann. Es ist auf einer geringfügigen Ebene immer an den Seher gebunden - das ist die unveränderliche Vorgabe. Was er aber sieht ist Fakt. Freilich: Nur, wenn es richtig aufgefasst wird. Es gibt ja auch Irrtümer überall.
Fakten bleiben es - solange man kraft seiner Vernunft oder Verstand die Fakten als solche richtig einschätzt. Sie korrespondieren aber mit einem selbst - in jedem Fall auch für Einstein oder andere Genies. Mit Prämissen nämlich - man mag es vorhandenes Wissen nennen, es sind Prämissen.
Es werden Fakten aufgestellt. Besonders wenn sich gewisse Wahrnehmungen wiederholen, mit ähnlichen Ergebnissen, und die zu Fakten werden durch die mit der Wiederholung verbundene Klarheit, dann wird sich das, was sich daraus ergibt, auch immer mehr als Gewissheit erweisen! Wir zweifeln nicht an unserer Welt, aber vergaßen völlig, dass es nicht die einzige ist, die wir sehen können (die andere ist eine Welt der Energien, der Symbole usw.).
Diese
Wahrnehmung und Gewissheit übersinnlicher Fakten liesse sich gar nicht
durch ein
funktionierendes System eingeübter Weltbeschreibung erreichen. Da die
Inhalte nur von der Prämisse der Augenblicklichkeit der Wahrnehmung
abhängen: Die Inhalte sind jedes Mal anders.
Die Dingwelt zu schauen aber ist eingebübte Weltbeschreibung.
Ein solch kausallogischer Kurzschlussgedanke der Verkehrung der Tatsachen (aus Unkenntnis), dass die übersinnlichen Phänomene aus der eigenen beabsichtigten Schau dieser Phänomene resultiert - was eine höchste Form der Halluzination, die an Wahnsinn grenzt bedeutet-, das würde auf einen Menschenbild hinauslaufen, in dem der Mensch die Macht hätte, sich eine beliebige Wahrnehmung zu wünschen, die dann auch prompt oder später eintritt - das geht jedoch nur im Traum und traumähnlichen Zuständen. Dieses Menschenbild konsequent zuende gedacht führt die Absurdität dieser Logik vor Augen.
Es muss klar sein, dass Einbildung und Halluzination etwas ganz anderes bezeichnet, als an seine Wahrnehmungen und deren Authentizität bloß zu glauben.
Dennoch
kommen einige Naturwissenschaftler zu nichts
anderem und bezeichnen tendenziell jede übersinnliche Wahrnehmung oder
erlebte Erleuchtung und die damit verbundenen Einsichten oder
Erkenntnisse als Halluzination und "zusammenhanglose Information"; -
sie
entwerten nicht nur, sondern verkennen den Informationsgehalt, den
Wesensgehalt und Wirklichkeitsgehalt des Wahrgenommenen.
Natürlich ist dies auch ein Resultat des rationalen, logisch-linearen Zugangs zu aller der Forschung vorliegenden Wirklichkeiten. Auch die Paradigmen spielen dann und wann herein, als Maßstab für das, was überhaupt in Erwägung gezogen werden kann.
Einfache Kausalitätsmodelle kommen der komplexen und vielschichtigen Wirklichkeit nicht annähernd nahe, vermitteln aber ebensogute funktionierende Glaubenssätze, wie die Anfänge eines esoterischen Glaubens an bestimmte Sachverhalte. Wenn sich das System der Glaubenssätze bewahrheiten kann, dann kann man beinahe alles glauben. Das ist sowohl in der Wissenschaft, als auch in der Esoterik so.
Die
Schwierigkeit der etablierten Wissenschaft ist es, sich bewusst zu werden, dass die
üblicherweise verwendete Logik nur auf den vertrauten
Regelsätzen
aufbaut, und wenn eine Regel oder Gesetz u. ähnliches nicht bekannt
ist, dann wird der
"Ereignishorizont" der verstandesmässigen Logik zwangsläufig auch
"geringer im Umfang" sein.
Viele Dinge werden ausgeschlossen, da sie
sich
nicht mit dem bekannten und als sicher eingestuften Wissen decken.
Das Erfahrungswissen über übersinnlich wahrnehmbare Phänomene fehlt darüberhinaus den meisten, die eben noch keine Erfahrung mit übersinnlichen Sachverhalten hatten. Daher kann man verstehen, dass sie einem nicht "glauben" können. Was man als etwas befremdlich einschätzen muss, ist die gelegentliche Arroganz, dass sie es besser zu wissen glauben, wenn sie sagen, das sei eben ein Phantasieprodukt oder gewollte Wahrnehmung im Sinne der Selbsterfüllung.
Die visionäre
Wahrnehmung esoterischer Sachverhalte steht meist unabänderlich
mit jener Form in Verbindung, wie uns diese Inhalte erreichen.
Verschiedene Symbole, Formen, Gestalten usw. könnten auf etwas anderes
verweisen - die Bedeutung aber ist es, um die es geht. Wenn man Etwas
wahrnimmt, und die Bedeutung zureichend erschliessen kann, verweist
die erfasste Bedeutung direkt auf die Existenz dieses Etwas in Bezug zu uns als Beobachter.
Man
betrachtet zB nicht die Gestalt, die man konkret sieht, sondern die
Bedeutung, die die Gestalt aufweist oder die ihr inne wohnt. Der erste
Eindruck vermittelt uns oft erst die Bedeutung für uns, als wie jene
Bedeutung, die die Sache an sich oder für andere hat.
Die
Einbildung am absoluten Anfang aller Beschäftigung mit irgendeinem besonderen
Sachverhalt kann kaum vermieden werden. Es werden Bezüge aufgestellt,
Annahmen gebildet, aber mit der Zeit die Lücken des Wissens geschlossen und die bisherigen Einbildungen ausgeräumt.
Die
Naivität, die sich mit gewissen Vorstellungen ergeben kann, mag dazu
führen, sich einzureden, gewisse
Dinge könnten so nicht sein, oder sind so und nicht anders. Ohne eigene
Erfahrung und Überprüfung kann man diese Glaubenssätze nicht ausräumen.
Die Glaubensätze hängen meist ab von üblichen Bildern,
Vorstellungsmustern oder Klischees, die man von einer Sache hat.
Man sieht die Argumente, macht sich Vorstellungen von Engeln, Visionen oder Reinkarnation, und kommt zu was? Etwa zu Einsichten? Nein, man denkt, es gibt keine Seele, weil sie wissenschaftlich nicht beweisbar ist. Nein, es gibt keine Reinkarnation, weil die Lehre der Kirche gesagt hat, dass es nach dem Tod ewiges Leben gibt. Oder weil die Vorstellung absurd ist, dass es so etwas gibt, wie einen unsichtbaren Körper wie im Film "XYZ", oder wie sollte man sich das vorstellen?
Kurzum. Man kommt zu bloßen Assoziationen, die aus jenem Wissen herrühren, welches man selbst von der Sache bereits hat. Eine Art kollektives Surrogat. Dieses Wissen, welches tatsächlich aus bloßen Worten aufgebaut wird, und am Anfang aller Betrachtungen noch keine angemessene Vorstellung von der Sache aufzurufen imstande ist, ist ja kein Wissen um eine Sache, wo es mit Einsichten und Begreifen verbunden gewesen wäre. Abgesehen davon, das muss an dieser Stelle aus der Erörterung ausgeklammert werden: Ob man nun bereit ist, an so etwas wie eine Seele zu glauben, einen Wesenskern, der den Tod überdauert oder dass es Engel gibt usw..
Es ist ein sehr rudimentäres Wissen, allenfalls, das man sich über solche Sachverhalte aufbauen kann; aus Sicht von Kundigen ist es ein verkitschtes und naives oder verzerrtes Bild der Sache, welches Skeptiker versuchen für sich zu bilden. Es ist gar nicht so schwer , kundig zu werden, wenn man die richtigen Bücher liest (zB inspirierend: Bücher von Schmolke).
Es fehlt gewöhnlich der Punkt der Sicherheit, mit der eine gegenüber der linearen Logik offene Welt von Möglichkeiten nicht mehr als unvorstellbar gelten muss, sondern wo erkannt wird, dass auch die synthetische und intuitive Erschliessung der Wirklichkeit Regeln und Gesetze erkennen lässt, die das darauf gegründete Wissen dann solide machen, wenn sich mit der Erfahrung herausstellt, dass man diesen intuitiven Wahrnehmungen auch trauen kann.
Ich möchte betonen, dass ich die Intuition nicht als kreativen Denkakt verstehe, sondern als Mittel, gewisse Zusammenhänge zu erschliessen, die mit dem Einbezug der energetischen Sachverhalte und vieler anderer Sachverhalte auch an seherischem Vermögen grenzen kann, ohne deshalb jedoch schon Hellsicht zu bedeuten. Solche Sachverhalte sind nichts anderes als Informationen, die sich aus einem bekannten Ordnungsgefüge ergeben. Überaus wichtig scheint mir dabei stets die "Anziehung des Gleichen", auch in Form der Komplementarität zu sein.
Wenn sich mit der Intuition regelmässig herausstellt, dass es in einem entsprechenden Bereich einer Wirklichkeit eine deutliche Ordnung mit Regeln, Zusammenhängen, Funktionen und Gesetzmäßigkeiten gibt, so ist das nichts anderes als ein Evidenzerlebnis.
So wie jeder logische Schluß ein Evidenzerlebnis darin findet, dass dieser Schluß vorauszusehen war und erwartet werden konnte (was man im Nachhinein prüfen kann), so stellt die wiederholte intuitive Einsicht aber auch Erleuchtung über bestimmte Sachverhalte eine Stimmigkeit her, die durchaus und sehr wohl grosse Ähnlichkeit mit dem Evidenzerlebnis logischer Schlüße aufweist.
Sofern die Intuition auf einen abklärten und klaren Geist fusst, wird dieses Evidenzerlebnis nicht mehr mit Einbildung verwechselt oder von Unsicherheit begleitet werden.
Es
gibt auch ein (instinktives) Gespür von Wahrheiten. Nicht viele
Menschen sind sich dieses Instinktes bewusst oder können ihn nutzen.
Noch weniger vermögen freilich zu Visionen oder Zuständen der Erleuchtung zu gelangen.
Deshalb
besteht in der öffentlichen Meinung auch ziemlich viel Verwirrung über
diese Sachverhalte einer Zugangsart zu Wahrheiten. Wahrheiten, die
nicht durch logische Schlüße erfasst werden können. Es wird aber
vernachlässigt, dass zum Beispiel ein Gespür
sehr viel Ähnlichkeiten mit Wahrnehmung hat, analog der
Sinneswahrnehmung.
Die Sinne mögen trüben, oder äusserst geschärft sein. Manchmal sind sie durch Schatten verstellt, die durch die Gedanken und mentalen Projektionen an bestimmte Sachverhalte geheftet werden. So gelten viele, die sich mit dem übersinnlichen Bereich beschäftigen und darüber ohne Hemmung berichten, als esoterisch verbrämt. Man vermutet dahinter eine Strategie der Durchsetzung einer (esoterisch-weltanschaulichen) Ideologie. Genau genommen, müsste dann alles, was ein Mensch - und sei er Industrieller, Metereologe oder Genetiker - jemals auch nur ausdrücken kann, was er jemals wahrgenommemn hat, also von seinen Erfahrungen berichtet, ebenso ideologisch verbrämt sein. Wir sehen, dass das keinen Sinn macht, da sozusagen klassenrelevante Unterscheidungen zu treffen, wenn jemand ausgehend von seinen Standpunkten auswählt, was er auch immer zu sagen hat. Da jeder Mensch in derselben Weise vorgeht.
So ergibt sich im Grunde auch jener Sachverhalt, dass man kaum an etwas zweifeln kann, was man annähernd wahrnimmt, weil man immer mehr darum spürt (ohne dass dies eine sich selbst bestätigende Wahrnehmungsart wäre: was sich etwa damit ausschliessen lässt, wenn dieses Gespür in verschiedener Weise und anderen Umständen immer wieder anders zu einem kommt).
Auf diese Weise und unter Zuhilfenahme weiterer ernstzunehmenden Informationenen, komme ich zu der mir plausiblen Ansicht, dass der Mensch so etwas wie eine Aura haben muss, da auch mein eigenes Gespür darauf hindeutet. Richtig scharf gesehen habe ich sie nicht, aber über den Weg einer intuitiv-seherischen Einfühlung konnte ich die Gedanken anderer Menschen lesen, indem ich nicht auf den Kopf, sondern ein Stück oberhalb davon schaute, eben da, wo ich das Energiefeld vermutete.
Mein Unbewusstes bildet eine innere Stimme oder Gehalte aus, die vermutlich nur nachgebildet sind und so funktioniert eine besondere Form von Telepathie. Aber dem gleich ist die Wahrnehmung aller äußeren Welt: Mit den Sinnesorganen nehme ich die Welt eben nicht wahr, sondern bilde sie nur nach. Erst mit meiner Vernunft und Urteil nehme ich "etwas für wahr".
Ungeachtet des
Gespürs um Wahrheiten, stehen die Worte, die man zur Beschreibung und
Formulierung komplexer Einsichten wählen wird, auf einem ganz anderen
Blatt. Das menschliche Energiefeld zu beschreiben ist deswegen leichter, weil fast jeder den Begriff Aura kennt.
Etwas als wahr zu erkennen, muss überdies noch nicht heissen es zu
verstehen. Wenn man etwas wirklich verstünde, könnte man infolge der
komplexen Zusammenhänge, die jederzeit bestehen, vieles weitere
damit erklären, und meist auch dieses Etwas und vieles Andere sehr gut
in Worten schildern.
Gerade in der Esoterik, mit ihren vielschichtigen Ordnungen und Ebenen der Schöpfung, erweist es sich, dass das Wissen um einen Sachverhalt noch nicht gleichzusetzen ist mit einem völligen Verständnis dieses Sachverhaltes. Als ich erleuchtet war, sah ich viele Dinge, aber als ich daran ging, das Geschaute in Worte zu packen, misslang es die Fülle der Bedeutung zu transportieren, selbst im Zustand der Erleuchtung. Ich konnte dagegen andere Sachverhalte, über die ich zuvor gelesen hatte, während der Erleuchtung noch besser in einer Weise durchdringen, dass ich sie formuliert bekam - das zuvor gelesene war umso hilfreicher, desto systematischer es war, und auch desto tiefgründiger es schon vorbereitete. Mein persönliches Ziel ist die Zustände der Erleuchtung zu mehren, weil ich mit dieser Ebene viel besser beurteilen kann, was Wissen ist, und wie ich einen Weg zum Wissen finde. Es gibt da eine holistische Intuition, die der verstandesmässigen Intuition weit überlegen ist - sie kommt zustande, indem alle Zentren (Intuition, Denken, Empfindung, Gefühl) zusammen arbeiten. Auch der Körper als Organ der Wahrnehmung kann infolge des Umstandes, dass er teil der Schöpfungsordnung ist, eine Menge Wissen beitragen oder erschliessen.
Es ist ziemlich geheimnisvoll, wenn ich mir überlege, dass ich das meiste, was ich wissen kann, anscheinend über den Weg des Unbewussten erhalte, wozu auch Träume gehören.
Die Komplexität, auch ein Auschnitt einer komplexen Ordnung kann sich als schwierig zu formulieren erweisen. Und es ist immer daran gebunden, wie gut man es in Worte ausgedrückt bekommt.Zum Leitartikel: Kann man Astrologie wissenschaftlich erklären?