Erstellen von Entdeckungshoroskopen der Asteroiden mit den Archiven MPC und AstDyS

Die Entdeckungshoroskope der Asteroiden werden mit Hilfe von Datensätzen des Minor Planet Centers und mit der speziellen Web-Seite AstDyS erstellt (beide Smithsonian Institut).

MPC liefert den Entdeckungstag.
http://www.cfa.harvard.edu/iau/lists/NumberedMPs.html

AstDyS liefert die Uhrzeit zu diesem Tag.
http://hamilton.dm.unipi.it/astdys/index.php?pc=3.0

Den entsprechenden Tag bei AstDys findet man, indem man von MPC den Entdeckungstag sucht und das Observatorium sucht, welches die entscheidende Beobachtung machte; denn es kann an einem Tag auch mehrere Observatorien geben, die den Asteroiden beobachten konnten, aber nur eines von ihnen machte sozusagen die deutlichste Beobachtung, welches bei MPC genannt wird. 
Observatorien-Liste: http://www.cfa.harvard.edu/iau/lists/ObsCodes.html

Die Uhrzeit kann mit einem Tool ausgerechnet werden.

Die Uhrzeit zu einem Entdeckungstag ist in der Regel bei AstDyS überliefert. Es gibt jedoch einige Ausnahmen:
Eine Besonderheit stellen nämlich jene Asteroiden in der Zeit von 1800 bis etwa 1870 dar, zu denen sich nicht immer eine Entdeckungsuhrzeit finden lässt; besonders nicht bei anfang des 1800 Jahrhunderts entdeckten Asteroiden.
Zu Ceres, Pallas, Vesta und Juno sind zB nur ein SAH möglich).

Mit den beiden Archiven MPC und AstDyS ist es also nicht immer möglich, die Uhrzeitangabe (AstDyS) des Entdeckungstages (MPC) zu finden.

Wenn ich mir aber vergegenwärtige, dass wir von den wichtigsten Hauptplaneten keine Entdeckungshoroskope haben, dann kann man sich allerdings schon sehr glücklich schätzen, dass wir zu jedem Asteroiden überhaupt eine Angabe zu einem Entdeckungs-Tag finden können!

Anmerkung: Was die Relevanz des Entdeckungstages angeht - der ja in dem Zeitpunkt der photografischen Aufnahme besteht, und nicht in dem Moment, wo ein Astronom hier irgendetwas beurteilt und entscheidet:

Meiner Erfahrung nach ist jeder dieser "mechanischen" Momente überaus relevant. Immerhin wurde die Maschine oder das Obersvatorium von Menschenhand bedient und eingestellt, also bewegt und gefügt. Und so ergibt sich spätestens dadurch der Bezug zum menschlichen Standpunkt (einen Asteroiden zu beobachten).
Ausserdem kann man annehmen, dass vor ca. 1950 alle Photografien sogar manuell vorgenommen wurden, oder sogar ganz ohne Photografie beobachtet wurde (1800!- ca. 1850) - also nicht durch irgendein technisches Verfahren, bei dem man den Himmelsabschnitt und Beobachtungszeiten einstellt.

Das ist aber nur die rationale Erklärung. Praktisch ergeben sich keine Zweifel, wenn man diese Entdeckungshoroskope in Bezug zu einigermassen bekannten Asteroiden untersucht.

Drei Daten-Listen

Mit der AstDyS Liste (siehe unten 1.) findet sich die Uhrzeitangabe, und zwar betreffend eines bestimmten Entdeckungstages, welchen man mit der MPC Liste (siehe 2.) findet.

Eine weitere Web-Seite ist schliesslich wichtig, um die Koordinaten zu den Observatorien und ihren Standorten zu erhalten (3.), an denen die jeweiligen Entdeckungen/Beobachtungen/Aufnahmen gemacht wurden.

In der wichtigsten Liste (1. AstDys-Liste) werden zu einem entsprechenden Asteroiden genannt:

Die Aufschlüsselung des "Observatory-Codes" (obs-Code) ist technisch mit Hilfe der 3. Liste, den Koordinaten mit den Observatorienstandorten möglich. Meist lässt sich jedoch bereits durch die Angaben auf den Archivseiten von MPC ersehen, um welches Observatorium oder welche Stadt es sich handelt.

Falls auch aus dem angegebenen Längengrad nichts näheres über den Ort zu bestimmen ist, so ist hier auf dieser Web-Seite unten: Weiteres zu Standorten und Observatorien, ein Link zu eso.org.
Dort befindet sich eine Liste mit allen professionellen Observatorien in astrologisch gebräuchlichen Koordinaten (60 Bogenminuten statt dezimale Koordinaten).
Mit den Informationen zusammengenommen (die Andeutung des gemeinten Ortes in der MPC Liste, dem Code in der AstDyS-Liste, der Obs. Code Liste, sowie der eso.org Observatorien-Liste)  ist es in der Regel möglich, den Ort und das Observatorium einwandfrei zu bestimmen.

Ansonsten ist es möglich, die Koordinaten mit den Angaben aus der "Obs-Code Liste" (die 3. Liste) selbst auszurechnen.

Erläuterungen der Listen im einzelnen:

1. AstDyS / betreffend Uhrzeit
2. MPC Liste / betr. Entdeckungstag
3. Obs.Code Liste / betr. Koordinaten

 

1. AstDys-Liste (Beobachtungsumstände)

Hier gibt man entweder die Nummer oder den Namen eines Asteroiden ein, zu dem man das Horoskop erstellen möchte:
http://hamilton.dm.unipi.it/astdys/index.php?pc=3.0

Schliesslich gelangt man zu der Hauptseite des Asteroiden:
zB die Katalognummer 1001, Gaussia:
http://hamilton.dm.unipi.it/astdys/index.php?pc=1.1.0&n=Gaussia

Über diese Seite ist der "ASCII Details" Link zu erreichen. Damit kommt man zu den für uns Astrologen wichtigen Details der Beobachtungen, wichtig für die Findung der Uhrzeit. 

Der Link zur Seite mit dem "ASCII Details" Link befindet sich unterhalb des dritten Kästchen (more infos), man gelangt dann auf eine weitere Seite und dort dann "ASCII" (get observational details) anklicken:

http://hamilton.dm.unipi.it/~astdys/mpcobs/numbered/1/1001.rwo

... Get the observational details:
ASCII File
Schnelle Navigation für intensive Arbeit mit den Asteroiden:

Die gewünschte Seite lässt sich auch auf direkten Weg aufrufen:
indem man die http://-Adresse entsprechend
der Nummer eines Asteroiden abändert.

Beispiel:
Der Asteroid mit der Nummer 7060:
http://hamilton.dm.unipi.it/astdys/mpcobs/numbered/7/7060.rwo

Die erste Zahl hinter .../numbered/7 bezeichnet den Tausender, dann folgt die ganze Nummer hinter dem letzten Schrägstrich: 7/7060.

Für Nummer 2 gilt .../numbered/0/2 ("null" tausender, das sind Asteroiden von 1-999).

Für Nummer 10001 gilt .../numbered/10/10001

Usw.

Nähere Erläuterungen von Details der AstDys Datenlisten, ASCII File

In Anlehnung an das MPC Format ist das AstDyS Format ähnlich aufgebaut.
Hier das MPC Format: http://cfa-www.harvard.edu/iau/info/OpticalObs.html

In der dritten Spalte (bei MPC Spalte 15) findet sich für die meisten Beobachtungen ein A, falls die Daten nachträglich konvertiert wurden auf ein neues System der Datenerhebung (etwa 1990). Was aber anscheinend nur für die Himmelspositionsberechnung von Relevanz ist.
Nur wenn ein C in dieser Spalte steht, handelt es sich um eine digitale Aufnahme, bei einem A ist es anscheinend immer eine Forografie.

P
E
C
T
M
V/v
R/r
S/s
c
Photographic (falls P oder die Spalte leer ist, handelt es sich um eine Fotografie)
Encoder
CCD (digitale Aufnahme)
Meridian or transit circle
Micrometer
Roving Observer observation
Radar observation
Satellite observation
Corrected-without-republication CCD observation (digitale Aufnahme, korrigiert - anscheinend wenn die Mitteilung der Beobachtungsdaten nicht den Vorgaben entsprach oder ähnliches...)

Folgendes Beispiel

http://hamilton.dm.unipi.it/astdys/mpcobs/numbered/1/1001.rwo
Der Tag ist in englischer Schreibweise geschrieben (der Monat steht vor dem Tag).

Die Zeitangabe wird in Universal Time (=0 GMT) angegeben. Immer beachten!

Dabei steht der volle Wert  100000  für 24 Stunden des Tages (dargestellt werden bei AstDyS in der Regel 5 Stellen, also zB 99999).
Die Hälfte 50000 bedeuten also 12 Uhr UT. 0 bedeuten 0.00 des angegebenen Tages. Die volle Zahl 100000 wird also niemals genannt. Wird .83 genannt, kann man sich die Zahl als .83000 denken.

Es reicht nur 4 oder 5 Stellen des angegebenen Wertes zu beachten.

Wichtig für die Horoskopdaten ist es, stets die UT Zeitangabe (Universal Time/GMT=0) zu verwenden, um mögliche Verwirrung, Zeitzonen-Vertauschung oder Irrtum vorzubeugen.

Erläuterung

1907 12 13.03576 bedeutet 13. Dezember 1907

Die Zeit errechnet sich dabei mit einer der beiden folgenden Formeln:

Hier habe ich den letzten Kommawert weg fallen lassen bzw. mit 4 Stellen (0357) gearbeitet und nicht aufgerundet):

24/10000 * 0357

= 0 Uhr, 86

ist dasselbe wie:
0,0024 * 0357

= 0 Uhr, 86

Die 86 hinter dem Komma des errechneten Zahlenwertes, bezeichnen 86 von Hundert (wobei Hundert eine volle Stunde sind
(man kann auch 8,6 von 10 nehmen, oder zu 9 von 10 runden; oder sogar mit 860 von 1000 arbeiten etc.).

Diese ,86 muss nun in 60 Minuten Form umgerechnet werden.
Bei zwei Stellen (86) hinter dem Komma sieht das wie folgt aus:

60 / 100 * 86

= 51,6 Minuten.
3 Stellen:
 60/1000 * 860
= 51,6 Minuten.

Wenn man den Dezimalwert .58022 ausrechnen müsste, kann man es abrunden auf 5802 und es würde so lauten:
24/10000*5802 = 13,9248.
Minuten: 60/100*92=55.2 abgerundet also 55 Minuten. 13:55.

Anstatt 60 / 100 kann man natürlich auch sofort 0,6 eingeben:
0,6 *86 und 0,6 * 92.

Dasselbe lässt sich falls gewünscht auch mit Sekunden anstellen, oder man schätzt die Sekunden.
Man kann 51,6 optisch grob schätzen zu 51 Minuten, 30 Sekunden (0,5 ist die Hälfte einer Minute, also 30 Sekunden). Gewöhnlich reicht die Minutengenauigkeit für unsere Zwecke.

Ein Tabellenkalkulationsprogramm kann die Arbeitsschritte sehr erleichtern, in dem man drei Zeilen mit Formeln benutzt und die jeweils darüber stehende Zeile als Eingabefeld verwendet. Ein Beispiel dazu siehe unter: Tabellenkalkulation.

Und hier eine Tabelle mit einer Auswahl an umgerechneten Zeiten, um auf die Schnelle eine grobe Zeit-Schätzung zu bewerkstelligen.

Um die Dezimalzeit online auszurechnen, habe ich ein kleines online-Tool programmiert (in Javascript).

Anmerkung zur Quelle der Zeiten: Wenn es sich um eine digitale Aufnahme handelt, beträgt die Aufnahmezeit etwa eine Minute, bei einer Fotografie dauert die Belichtung etwa 30 Minuten. Die Zeitangabe bei AstDyS bezieht sich - nach Angaben, die ich von Astronomen erhalten habe - gewöhnlich immer auf die errechnete Mitte einer Aufnahme. Ich glaube aber, dass es vor allem in der Anfangszeit (vor 1900) nicht immer die Regel war, aber ich weiss nicht, ob das nachträglich von den Astronomen angepasst wurde usw..

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2. Discovery Circumstances (Entdeckungsumstände)

Hier finden sich die offiziellen Entdeckungstage der Asteroiden.
Es ist hier angegeben, an welchem Tag, Monat und Jahr ein Asteroid entdeckt wurde.
Im nächsten Schritt kann man bei der AstDys-Liste nach der genauen Uhrzeit suchen und auf der Observatorium Liste den Standort bestimmen (Obs Code List).
http://www.cfa.harvard.edu/iau/lists/NumberedMPs.html

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3. Die Liste mit den Codes der Observatorien

http://www.cfa.harvard.edu/iau/lists/ObsCodes.html

Diese Codes werden in der AstDys Liste in einer der letzten Spalten angegeben (Obs code).

Die Umrechnung der Daten in astrologisch gebräuchlichen Koordinaten zum Standort der Observatorien, erweist sich zwar als kompliziert, ist aber zu schaffen.
Mit weiteren Webseiten ist es meist möglich auch ganz auf eine Umrechnung zu verzichten, und mit Hilfe des überlieferten Längengrades (östlich) kann sich ein Ort bestimmen lassen, insofern der Ort in den Listen bei MPC / AstDyS meist angedeutet wird.

Für folgende Vorgehensweise habe ich den Windows Taschenrechner benutzt mit der wissenschaftlichen Ansicht:
Rechner

Zum Beispiel Paris, mit dem Obs Code 7:

007    2.3371     0.65947     +0.74922 Paris

Die erste Zahl (007) ist der Code für das entsprechende Observatorium.
Die zweite Zahl 2.3371 bezeichnet die östliche Länge (in Dezimalwert, dabei entspricht 100 hinter dem Komma = 1 ganzer Längengrad; in der Astrologie gebräuchlich sind aber 60 Minuten hinter dem Komma für einen Längengrad; Umrechnung in Bogenminuten siehe weiter unten).

Die nächsten beiden Werte werden nun gebraucht um den Latitude Wert (=nördliche oder südliche Breite) zu errechnen.

0.65947 als rho cos phi' , der erste Wert
+0.74922 als rho sin phi', der zweite Wert in der Tabellenliste

Jetzt muss man (am Beispiel des Windows Taschen-Rechner) folgende zwei Rechenschritte tun:

1.)
Den zweiten Wert rho sin phi` TEILEN durch den ersten angegebenen Wert rho cos phi':
0.74922/0.65947=1,13609

Man drücke jetzt zuerst INV (befindet sich auf dem Rechner über STA und unter HEX, ganz links), es erscheint ein Kontroll-Haken im INV-Kästchen.
Und dann  drücke man TAN.

Also in der Reihenfolge: 1,13609+INV+TAN = 48,6453794232929367622704764326637

ergibt aufgerundet 48,6454
(nennen wir diesen Wert einfach phi')

Diesen Wert mit MS in den Taschen-Rechnerspeicher sichern.

2.)
Der Wert, der durch den ersten Schritt (1.) errechnet wurde (48,6454) wird einfach mit 2 multipliziert.
48,6454*2 = 97,2908

Und jetzt ganz einfach: 97,2908 SIN- Taste drücken (und das Gleichheitszeichen um das Ergebnis zu erhalten) und dieses Ergebnis mit 0,1932 multiplizieren.

Also die Reihenfolge ist:
97,2908 (SIN-Taste drücken) * 0,1932 = 0,19163794565913667215279165619648

Dann muss man noch den Wert, den man im 1. Rechenschritt  erhalten hat, addieren  mit diesem gerade erhaltenen Ergebnis (+ und beim Rechner MR drücken um den Wert aus dem Speicher zu holen):
48,6454 + 0,1916 = 48,837

Man überprüfe das an bekannten Koordinaten ob sie bis auf die zehntel Bogenminuten wenigstens hinhauen...  - denn dann weiss man mit Gewissheit, dass man es richtig angewendet hat. Nach einer Anzahl von Observatorien, die man auf diese Weise lokalisiert, geht diese Prozedur erfahrungsemäß in Fleisch und Blut über.

An DEG, RAD oder GRAD des Rechners braucht man nichts ändern; es muss auf DEG stehen, bei allen Operationen.

Umrechnung Koordinaten Dezimal (ein Grad = 100) in Bogen-Minuten (1 Grad = 60).

Abschliessend muss die erhaltene Dezimalzahl in Bogenminuten umgerechnet werden (da die meisten Astrologieprogramme mit Gradwerten arbeiten);
zB mit http://www.calculatorcat.com/latitude_longitude.phtml. Bei der Eingabe einen "Punkt" benutzen, kein "Komma". 

48.837 = 48°50`

Paris hat in gängigen Ortsdatenbanken tatsächlich 48°52 N, aber es kommt ja auf den tatsächlichen Ort des Observatoriums an, welches sich auch in Vororten befinden kann, und nicht im exakten Mittelpunkt einer Stadt.
Allerdings genügt bei einer übrigen Exaktheit der Dateneingabe in der Regel eine Gradgenauigkeit des Ortes - die nicht ganz richtigen Bogen-Minuten ergeben nur minimale Unterschiede.

Weitere Anmerkungen zum Latitude and longitude Umrechner

Um die westliche Länge zu erhalten (anstatt die für uns vertrauten östlichen Längen), muss man ein Minus vorsetzen: -234.77° West.

Nicht vergessen den Dezimalwert des Längengrades (longitude) ebenso umgerechnet zu haben.

Eine Formel für die manuelle Umrechnung von Dezimal in Minuten bzw. Grad (beides 60) mittels des Taschenrechners, ist beim Komma-Wert 23 zB, wie folgt:

60/100*23  = 14 (aufgerundet)

Weiteres über Observatorien/Standorte

Eine nützliche Sache ist folgende Liste mit den Standorten bekannter Observatorien. Dazu muss man jedoch einwandfrei wissen, welches Observatorium gemeint ist:
http://www.eso.org/~ndelmott/obs_sites.html

Die Wikipedia Liste mag manches Mal Aufschluss geben darüber, welches Observatorium in welchem Land gemeint ist; - einfach in der Obs Code Liste den angegebenen Namen/ das Wort nehmen, und auf der Wikipedia-Seite suchen (mit STRG-F, bzw. der Suchfunktion des Browsers):
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of..._observatories

So braucht man eventuell nur für eine geringe Zahl von Observatorien, die sich nicht auf einfache Weise lokalisieren lassen, die oben angebene komplizierte Rechenprozedur.

Einzelheiten für die Umrechnung der Observatorien-Codes finden sich auch hier: 
http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?t=48118

Dort findet sich auch eine Kopie einer Mitteilung von Brian Marsden (Chefastronom bei MPC), der die genaue Formel - allerdings in englischer Sprache -  für die Umrehnung der Koordinaten angibt.

Minor Planet Center (MPC) Hauptseite:
http://www.cfa.harvard.edu/iau/mpc.html

Darunter auch gesonderte Datenlisten über Asteroiden:
http://cfa-www.harvard.edu/iau/lists/MPLists.html

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Januar 2007
Stefan Arens