Wichtiger Hinweis:
Der Handel mit Wertpapieren und Börsenprodukten kann zu
hohen finanziellen Verlusten führen und beinhaltet das Risiko eines Totalverlustes.
Es hat sich gezeigt, dass tatsächlich am 4.8 und 5.8 eine geringe Verwirrung in den Markt kam. Besonders am 4.8 wollte der Index nicht steigen. Das korrespondierte massgeblich mit dem genauen Saturn Quadrat auf Merkur. Einige Wochen zuvor drückte dieses Quadrat auf den DAX-Kurs, während Uranus im Sextil auf den Radix Jupiter des DAX für deutliche Kurssprünge nach oben sorgte.
Noch bis in den Nachmittag haben wir heute ein Mond Quadrat auf den Radix Pluto des Dax-Horoskops. Es geht um das Gefühl für die Sache (es steht die Frage im Raum, womit wir es zu tun haben in der gegenwärtigen Lage der Kurse).
Zunächst sah es so aus, als ob das ausgehende Mond/Pluto Quadrat die Kräfte des genauen Uranus Sextils auf den Radix Jupiters des Dax Horoskops freisetzen könnte. Denn nur noch heute ist das Sextil deutlich akut. Doch um 16 Uhr kamen dann gar nicht so tolle Nachrichten (Auftragseingang der Industrie). Das Auffällige daran ist: um 15.45 begann das Absacken deutlich, und zu diesem Zeitpunkt kam der Tages-MC in die Halbsumme von Aszendent des Dax-Radix Horoskops und des laufenden Saturn, wenig später stand dann der Tages-MC genau auf dem Saturn. Damit wurde das Saturn/Merkur Quadrat noch mal in den Vordergrund gerückt. Gleichzeitig stand der Mond im genauen Quinkunx zur Radix Lilith des Dax. Das verdeutlicht die Reaktion.
Was wird morgen geschehen? Werden die Anleger die Gunst nutzen und jetzt noch einmal eine Woche für starke Kurse sorgen? Oder beginnt jetzt die Ernüchterung? Diese Ernüchterung würde meiner Meinung nach nur durch schlechte Nachrichten bewegt werden können. Da ich glaube, dass das Uranus Sextil noch schwach wirksam bleibt bis etwa 13.8..
Jetzt geht es los! Immer neue Anleger wollen in den Markt. Und jetzt gibt es nüchtern betrachtet zwei Möglichkeiten. Meine Prognose, die sich mit vielen anderen Astrologen weitgehend deckt, stimmt, und es wird ab Mitte August abwärts gehen, oder aber wir steigen hoch und höher und mal ehrlich: So weit hoch geht es doch nicht, oder?
Also nächste Woche! Das kann noch eine Woche so gut gehen mit dem Aufwärtstrend - und dann wollen wir die Woche ab dem 17. August sehen. Meiner Einschätzung nach, wird dieser 17.8. noch einen letzten deutlichen Kursanstieg bedeuten, aber es trügt, und ab dann wird es abwärts gehen.
Wenn
man genau schaut, kann man durchaus versteckte Hinweise auf einen neuen
Crash erkennen. Nicht nur die überteuerten Aktien, sprich
Spekulationsblase.
Allein die Konjunkturprogramme haben Wirkung
gezeigt, und zB die Aufträge für die Industrie besorgt - und bald muss
sich zeigen, was passiert, wenn diese Gaben des Steuerzahlers nicht
mehr wirken werden!
Momentan sieht es danach aus, als ob die Kurse nicht mehr höher wollen. Ist dies erklärbar durch Gewinnmitnahmen, nachdem seit 13. Juli der Kurs so rapide gestiegen ist? Sicher, das Uranus Sextil ist vorbei. Doch noch bin ich mir über die Lage nicht im Klaren.
Eine spannende Situation.
Wenn die Kurse spätestens übermorgen am Mittwoch nicht noch mal steigen, bedeutet das, dass das Uranus
Sextil für den Rest der Woche bestimmt keine Kraft mehr aus dem
Gradbereich holen kann.
Für diese Woche gilt noch Uranus, der geht am 13.8 aus dem Grad und damit
dürfte der Schwung des Sextils endgültig nachlassen (das Sextil wurde in der ersten Hälfte 26tigen Grads gebildet).
Ich
denke, es läuft noch alles auf die Möglichkeit hinaus, dass mit
dem 13.8. auch ein allgemeiner Pessismismus (oder sollte man sagen:
realistische Sicht!?) bis in den September hinein einkehrt.
Und ich schätze, dass allmählich mit der Spannung und Hektik der sich anbahnenden Saturn-Uranus Opposition (exakt am 15.9) für extreme Nervösität am Markt gesorgt ist, die ab Mitte August dann für Schwankungen sorgen könnte, und schliesslich zu einer ersten Bodenbildung im September (oder spätestens November) führt.
Aber danach wird noch einmal
Laune zurückkehren und ein Aufwärtstrend bis Mai 2010 entsteht.
Vermutlich werden die CDU und FDP eine für sie geeignete Koalition
eingehen. Das wird den Börsianern natürlich gefallen.
Im
Dezember oder Januar könnte es noch einmal
Gewinnmitnahmen geben, aber der Aufwärstrend seit Oktober/November im
Grunde auch ab Mitte Februar noch anhalten. Bis dann im Mai oder
spätestens im Spätsommer 2010 die grössere Bodenbildung (Crash) erfolgt.
Von daher ist mein Titel der Hauptseite ("Börsencrash 2009") etwas irreführend - insofern ich den grösseren Crash bereits in diesem Jahr sah, ich aber nun eher geneigt bin, nach Betrachtung der bisherigen Kursverläufe, den grösseren Crash erst 2010 zu sehen. Dennoch erwarte ich einen Rutscher im Herbst 2009, der es ebenso verdient Crash genannt zu werden.
In jedem Fall könnte sich im Verlauf der nächsten Tage und Wochen entscheiden, wie die Anleger wirklich eingestimmt sind. Oder eingestimmt werden, denn jetzt erst lichtet sich der Nebel für eine klare Sicht. Es verschwindet der Nebel, der bedingt war durch die Jupiter/Neptun Konjunktion in diesem Sommer 2009.
Daran sieht man auch, wie sehr Börse gleich Psychologie ist, weil diese Konjunktion im Totalen auf die Psychologie der Anleger wirkte und noch wirkt (jetzt als Sog). Während der Orbis zwischen Neptun und Jupiter immer geringer wird in diesen Wochen und Monaten, entsteht ein besonderer Sog dieser zwei Planeten, so dass eine Gegenreaktion auf die bisherige Liebäugelei mit dem gewinnbringenden Optimismus endlich erfolgen kann - obgleich es viele sicher noch sehr gerne anders gesehen hätten.
Aber mit der Dauer lässt jede Illusion einfach nach, wird von der Realität überholt, und man wird gezwungen den Tatsachen ins Auge zu sehen; - es drängen sich auch entsprechende Tatsachen in eine gegebene Zeit, wo aufgrund des "Soges" zwischen den beiden aus den Orbis gehenden Planeten Neptun und Jupiter diese Dinge nun ganz viel nüchterner betrachtet werden.
Wenn
alle sich dran halten, an jenen
blinden Optimismus dann geht der eigentlich künstlich (!) erzeugte Kurs
auch immer steil nach oben; wenn einige beginnen, in Deckung zu gehen,
mehren sich jedoch die, die in Deckung gehen und der Kurs sinkt rapide.
Dann
fällt auch der Kurs so
stark, dass zu vergangenen Zeiten die Meldungen nicht selten waren, wie
Leute sich aus den Bürotürmen mit hinab stürzten, hinweg aus der
totalen Offenbarung eines totalen offenbar gewordenen Verlustes. Es erscheint plausibel, dass
morgen Donnerstag der Kurs bis Montag noch mal ordentlich steigt. Und
dann der Kurs stark absacken wird. Siehe aktuellen Kurs (12.8): Grafik bei Wallstreet Online.
Dass die Konjunkturprogramme sich zunehmend als Kosmetik erweisen werden, wird durch den Ernst des Saturn-Uranus Themas vermutlich sehr verstärkt wahrgenommen werden aber auch das Thema "staatliche handlungsfähigkeit" wird noch mal aufkommen (Herausforderung der Regeln und Maßstäbe, die der Staat aufstellt oder aufstellen sollte; Bedrohung durch Umwälzungen; Prüfung des Status Quo auf Haltbarkeit; Insolvenzen; Arbeitslosigkeit usw. - alle Themen hinsichtlich des sozialen Systems und des Wirtschafts-Systems und vor allem hinsichtlich der "Machenschaften der Bankenwelt", denn Uranus erweist sich hier als "Freigänger", jemand, der macht, was er willt und ständig neue Maßstäbe setzt). Ob das aber schon in diesem Jahr merklich wird, bleibt offen. Die Saturn/Uranus Opposition klingt ab September zwar noch mal ab, kehrt aber nächstes Jahr im April und Juli erneut wieder. Ich ewarte im April Schwankungen, aber keinen Absturz. Eventuell grosse Kurssprünge nach oben und im Juli könnte es dann gut hinhauen mit einer erheblichen Bodenbildung, also grosser Crash.
Die Nachrichten zur Konjunktur (Ende der Rezession wird ausgerufen) sollte man nicht zu ernst nehmen. Das sind meiner Ansicht nach erst mal nur Wirkungen der Milliarden, die in die Konjunktur gepumpt wurden. Es ist klar, dass der "Chemie-Pegel" kurz ansteigt, wenn die Droge gegegen wurde und dass die Droge nun wirkt scheint jetzt der Fall zu sein. Aber so viele Milliarden wird man nicht haben, um sie immer wieder auf Kosten der Haushalte rein zu pumpen. Dieses Thema eben könnte im Laufe der Saturn/Uranus Oppositionen jeweils aufbranden. Ein halbes Jahr vor der Lehmannpleite wurde von der Bank bekannt gegeben, dass das Schwierigste geschafft sei.
Dass sowohl SPD und CDU mit pikanten Peinlichkeiten Mitte August hervorgetreten sind, passt ins Bild des sich auflösenden Jupiter/Neptun: Dienstwagenaffäre bei der SPD und die Affäre um den Gesetzestext des CDU-Politikers zu Guttenberg.
Die Aufmerksamkeit auf diese Unausgewogenheiten, wo gewissenlos gehandelt wird, und geradezu peinliche Dinge offenbar werden, ist geschuldet der aus den Orbis gehenden Konjunktion zwischen Jupiter und Neptun . Mit dem entstehenden Sog der Klarheit kommt eine neue Sicht auf die Dinge, ja ein Bedürfnis nach Klarheit und geradezu Bedürfnis nach Realität zustande. Man blickt den Dingen ins Auge.
Jetzt beginnt die Saturn/Uranus Opposition wieder zu wirken und rückt die Zwangslage vor Augen. Hervorbrechen der Impulse , die das System nicht verträgt (Saturn/Uranus).
Nun,
wie immer haben sich meine Tagesanalysen nicht bestätigt - nur mehr
weiter meine Haltung untermauert, keine einzelnen Tage mehr zu
prognostizieren, sondern nur zu beschreiben.
Den heutigen
Montag habe ich als letzten Ausbruchsversuch nach oben gedeutet, aber
es ist genau umgekehrt: Der Kurs stürzt ab. Das ist mir der letzte
Beweis, dass es für mich keinen Sinn mehr hat, auf einzelne Tage zu
gehen.
Aber es zeigt sich doch sehr klar, wie meine grobe Prognose 100% exakt bleibt. Ab 13. Juli Aufwärtstrend. Dann ab Mitte August, so prognostizierte ich, werden Abwärtsbewegungen auftauchen. Jetzt bin ich gespannt, ob nur eine Korrekturbewegung stattfindet, oder dieser Abwärtstrend des Augusts im September auch zu einem kleinen Crash führen wird. Für September beginne ich dann ein neues Kapitel des Tagebuchs.
Das heutige Kursplus ist dem mundanen Mars/Uranus Quadrat geschuldet (es als mundanes Quadrat nicht zum DAX-Horoskop gebildet, sondern betrifft nur die laufenden Planeten). Morgen bereits wird das Quadrat nicht mehr exakt sein und man dürfte annehmen, dass die Kursverluste dann weitergehen.
Dass der Freitag so gute Zuwächse verbuchen konnte, überrascht mich. Nun wird allerorten davon gesprochen, dass wir die Korrektur hinter uns haben. Ich will mich jetzt weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, denkste! Im Zuge der Saturn/Uranus Opposition, dürfte diese Spitze nach oben nichts weiter als einen Impuls bedeuten, dass die Anleger in der nächsten Woche ihre Gewinne mitnehmen.
Saturn /Uranus symbolisiert auch den Kampf zwischen Bullen (Uranus) und Bären (Saturn). Wobei ein besonderes Merkmal darin besteht, dass Uranus grosse Kurssprünge beschert und dadurch die Bären anlockt, die genau darauf reagieren und ihrerseits die volle Uranus/Saturn Spannung zur Verwirklichung bringen, indem die Form aufgesprengt wird (die Form des Kursverlaufes). Da es Uranus letztendlich - symbolisch betrachtet - egal ist, ob es nach unten oder oben geht, wird damit auch die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es insgesamt weiter nach unten wie nach oben geht, weil der Weg hinab immer leichter ist und bei Saturn schliesslch eine gehörige Portion Skepsis zum Tragen kommt.
Ein Prozent im Plus bereits. Die Bullen gewinnen erst mal Land. Warten wir bis heute abend.
Tja, es ging und geht aufwärts.
Auch der Dow Jones Future liegt bereits im Plus (ein wichtiger Indikator wie der Dow Jones Industrial Index starten am jeweiligen Tag wird). Von Einbruch oder Korrektur nichts zu spüren. Ist das Wahnsinn, hat es Methode. Ist die Prognose jetzt schon falsch? Naja, die letzten Erwartungen von mir wollten den Termin eines regelrechten Crashs Ende August (leichte Abwärtsbewegungen) und Anfang September (Crash) sehen. Aber mittlerweile sieht das alles eher nach einer Korrektur aus, die nichts von einem Crash andeuten wird. Nur abzuwarten bleibt noch, ob wenigstens der Crash von Sommer 2010 eintrifft.
[Letzter Eintrag August]
Zum Inhalt Börsenastrologie (Tagebuch)
Zum Inhalt Archiv (Analyse aktueller Konstellationen)
Meine Analysen und Meinungen zum Welt- und Börsengeschehen stellen keine Empfehlung für den Handel an der Börse dar.
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