Esoterik Blog von Stefan Arens


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Teil 2: ...

Teil 3: ...

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Blog Februar 2012

Künftige Herausforderungen

Die Channelings, die jetzt seit ein paar Jahren zunehmend im Umlauf sind,  betonen die Arbeit an uns selbst, an unserer Lebensfreude, der Ordnung unserer Energie und  des Energiegefüges (zB Chakren).

Hinter den Channelings stehen ausserirdische Wesen. Es mag schon eine Herausforderung an unseren Verstand bedeuten, an Channelings zu glauben. Diesbezüglich bleibt nichts anderes, als selbst zu entscheiden, wie man diese einschätzt.
Ich selbst halte die Channelings von Tom Kenyon oder auch Sabine Richter für authentisch und weitere Channelings ebenso; tatsächlich habe ich viele Channelings entdeckt, die ich für weniger authentisch bis erfunden halte. 
Da ich selbst mit Engeln bereits Kontakt aufnehmen kann, erscheint mir diese Dimension der Channelings mit Hathoren oder Plejader, oder auch mit Seth usw. gar nicht mehr für fremd.
Es gibt eine übergeordnete Wirklichkeit, in der dies alles stattfindet. Und unser Sein selbst ist innerhalb dieser Wirklichkeit auch erst richtig fundiert bzw. verwurzelt. So gesehen, erscheint mir diese Wirklichkeit der Telepathie als viel ausschlaggebender, als wie die Dingwirklichkeit und dessen erkennbare zwangsläufig begrenzte Dimensionen. Für andere, Rationalisten, mögen diese Sachverhalte als reine Konstrukte der Phantasie erscheinen. So sei es, dass jeder selbst entscheiden muss oder kann, wie die Dinge für ihn aussehen... 

Ein Engel hat mal gesagt: Es ist unser Leben, das geordnet werden muss. Damit ist das innere Leben gemeint.

Wenn wir   im Aussen , in unserem Zimmer etwas verändern, also ordnen, kann sich der Fluß unserer Chakren schon verändern. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Ort (als Aussen) und Sein (als Innen). Die Engel sagen deswegen, dass ein aufgeräumtes Zimmer und Zuhause sie auch eher einlädt, weil sonst die Energien eher blockiert sind. Auch Blumen (bes. Lilien) sind für Engel eine angenehme Sache.

Die Welt ordnet sich dadurch, dass wir uns selbst ordnen können. Das ist zwangsläufig über unserem eigenen Horizont, was die große Welt da draussen angeht. Aber dennoch sind alle Einzelnen ein Teil dieser Welt. 
Umso mehr es also im Leben bei jedem Einzelnen gerodnet ist und dadurch unser Leben mit unseren Talenten oder Möglichkeiten erblüht, desto besser auch für die Welt des Ganzen. 

Die kommende Zeit wird uns Chancen bieten, Entwicklungsprozesse zu vollenden. Es ist ein Impuls, ähnlich dem Erscheinen der ganzen Esoterik seit 1900. Denn seit der Kenntnis der Psychologie hat auch die Esoterik schliesslich eine kollektive Bedeutung erhalten, obwohl dies erst seit wenigen Jahrzehnten , vielleicht seit 1968 oder 1980 bedeutend zunahm.

Der Prozess geht weiter, und nur in eine Richtung: Der Entfaltung des Potentials des Bewusstseins. 

Der Mond entfernt sich mit jedem neuen Jahr ein paar Nano-centimeter (oder noch mehr) von der Erde, und wird in Millionen oder Tausenden von  Jahren, wer weiss wann, irgendwann auf einer viel weiteren Erdumlaufbahn sein als heute. 
Das heisst, die Verhaftung löst  sich symbolisch gesehen immer mehr auf, je weiter es voran geht. Die Zeichen  (Prophezeiungen) zeigen ebenso an, dass sich etwas ändern wird, und wir jetzt von einer Energie beeinflusst werden, die stark mit den Sonnenwinden und dem Magnetfeld zusammenhängt, und uns auffordert, klar Schiff zu machen, für unser Leben und unsere Innerlichkeit. 

Verhaftet sind wir zB an der Idee,  wir müssten  irgendwelche Dinge verteidigen, die es nicht wert sind. Komplexe, Schatten oder persönliche Abgründe können uns ein Leben lang begleiten, und wir können sie ebenso in kürzester Zeit für uns erlösen. Dem zugrunde liegt eine Entscheidung und ebenso die Überzeugung, was besser für uns ist. Das erfordert manchmal Mut, sich auf etwas neues einzulassen und alte Selbstverständlichkeiten, die uns nicht dienlich sind, zuerst vielleicht probeweise und später ganz zu aufzugeben.

Aber was ist das für eine neue Zeit, vor der wir stehen?
Am besten gefällt mir dazu da die Hopiprophezeiuung, da sie den Nagel auf den Kopf trifft: Der materielle Weg werde sich auflösen und der spirituelle  Weg wieder betreten werden. Es deckt sich mit vielen Prophezeiungen, und die Zeichen der Zeit machen die Prophezeiungen überprüfbar und kohärenter.

Ich gehe davon aus, dass dieser Übergang in eine sogenannte "vierte Dimension" zwar wirklich kommt, aber für das Kollektiv  eine Generation lang dauern  könnte. Derweil immer mehr Menschen jedoch als Einzelne Zugang zu anderen Wirklichkeiten erhalten können.

Wir sind offenbar  in dieser Zeit, wo das allmählich seinen Beginn nehmen könnte.

Wahrscheinlich wird es zunächst parallele Entwicklungslinien geben. Viele Menschen werden nach der Schwächung unseres irdischen Magnetfeldes und nach dem Polsprung sicherlich eine neue Wirklichkeitsebene erfahren und vielleicht hin und wieder auch nicht verstehen, was passiert, wenn ihnen das Wissen darum fehlt , oder dass sie es nicht für möglich halten... 

Was man zu den künftigen Schwierigkeiten sagen kann ist, dass zunächst einmal erhebliche Klimaveränderungen geben wird.
Ich schreibe mittlerweile  bewusst  in der Art, dass die Dinge geschehen werden, und nicht nur geschehen können, weil mein Gefühl, Instinkt, Medialität und Intuition mir nichts anderes mehr sagen. Natürlich gehe ich dabei auch zum grössten Teil davon aus, was andere berichten. Dies alles erscheint aber in einem so plausiblen verdichteten Maße, dass man eigentlich nur noch eine Entscheidung benötigt, den letzten Schritt zu tun. Mir selbst kam diese Entscheidung durch eigene Medialität zustande - wonach ich also mit meinen eigenen Augen ein Stück weit Informationen erhielt, die mir das, was von Propheten und anderen geschrieben und berichtet wird, bestätigen. Letzten Endes bleibt da für mich kein Zweifel mehr. 

Andererseits stellt uns das vor die Frage, was jetzt tun? Aus allgemeinen Erwägungen halte ich es für das naheliegendste, einfach so weiter zu machen, wie bisher, den Alltag zu bewältigen, die Existenz zu sichern, wenn auch mit neuen Schwerpunkten versehen, die sich auf unsere eigene Entwicklung und Selbstwerdung beziehen. Man kann zB die Arbeit, die man tut, anders betrachten, es nicht mehr als Not betrachten, sondern einfach als Schlüßel, seine Miete zu bezahlen. Vielleicht hat man das immer schon so gedacht, und wollte es nur nicht wahrhaben, weil einem der Sinn sonst fehlen würde. Aber tatsächlich werden wir in der heutigen Arbeitswelt den Sinn sowieso wohl  nur bei uns selbst finden oder zB auch in unserer Gesundheit. 

Es hat sich im Grunde nichts verändert, an den Aufgaben. Aber es wird leichter fallen, diese wahrzunehmen und zu erledigen, wenn wir wissen, dass zB das Magentfeld immer schwächer und damit unsere Freiheit und Losgelöstheit angeregt wird. Oder dass die Sonnenwinde uns physisch, physiologisch , emotional und mental stressen , und wir uns um Ausgleich oder Ruhephasen bemühen müssen.

Eigentlich fällt es uns jetzt leichter, Entwicklungssprünge zu tun. Zweifellos bleiben die Prüfungen und persönlichen Schwierigkeiten des Wachstumsprozess erhalten, aber die Chancen und Gelegenheiten, diese abzuschliessen, nehmen zu. 

Wir brauchen dazu   vor allem eine Zentrierung, eine Mitte. Und dass wir wissen, was wir wirklich wollen (sowohl als Einzelne,  als auch als Kollektiv). Das Kollektiv befindet sich ja ebenso in einem Werdeprozess. Es begehrt auf , gegenüber den etablierten ausbeuterischen Strukturen, umso mehr das Kollektiv leidet.

Ich bin gespannt, was die (kosmischen) Energien angeht, und was äussere Ereignisse angeht. Es ist klar, dass die Naturkatastrophen zunehmen werden, und heftige Wettererscheinungen wie Stürme ebenso zunehmen werden, bevor es zum Polsprung kommt , der sozusagen der Schlussakkkord eines alten Zyklus und gleichzeitig Anfangsakkord eines bis jetzt noch unbekannten neuen Zyklus bedeuten wird.
Es ist nicht nur das Klima im Sinne  des Wetters, sondern auch ein allgemeines Klima (des Denkens), das nun interessant wird.

Man sagt, die nächsten Jahre der Veränderung werden auch als  ein Abenteuer erlebbar. Und ich denke, wir sollten uns frei machen, und nicht so viel über die tragischen Aspekte der Angelegenheit grübeln. Dennoch werden uns diese Aspekte nicht verborgen bleiben, weshalb ich auch auf diese zunächst vermehrt eingegangen bin (siehe auch den nächsten Abschnitt über den Polsprung). 

Es wird Energien oder Zustände des irdischen Magnetfeldes geben, was unser Empfinden beeinflussen wird (wir werden feinfühliger und in den derben Emotionen geprüft). Kollektive Ereignisse, die uns herausfordern und wo wir vielleicht die Wahl haben, mit welcher Einstellung wir diesen begegnen und wie sehr wir erlauben, dass das Chaos um uns herum uns einnnimmt. Sobald dieses Chaos größer wird, das anscheinend vor unserer Tür (des Aussen) liegt, kommt es drauf an, unsere innere Welt zu ordnen, damit wir dem etwas entgegen stellen können. Unsere Mitte gefunden zu haben und zu behalten.


Der wahrscheinliche Polsprung und über Prophezeiungen:

Bei allen Prophezeiungen handelt es sich um keinen Determinismus.
Allenfalls Marksteine bzw. Ecksteine scheinen festgelegt und damit klar.
Gewisse Details können durch die Zunahme der kollektiven Reife aber abgewendet werden, und so einiges Schicksal verändert werden.
Das betonen so auch immer wieder die Hathoren.
Auch die Zeit der Ereignisse scheint sich hin und wieder zu verschieben.

Dennoch scheint es einen gemeinsamen Nenner zu geben.... die Ecksteine der wichtigsten Ereignisse.

Prophezeiungen sind grundsätzlich zeitlich schwer einzuordnen. Doch umso mehr Zeichen kommen.... lassen sich auch mögliche Zeitpunkte erkennen.

Der Seher Edgar Cayce berichtete von einer Synchronizität gewisser Länder, die dann eine Rolle spielen werden, wenn die Phase der Umwandlung (Umpolung des Magnetfeldes?) akut beginnen würde.
Libyen, Ägypten, Syrien - achtet auf diese Länder sagt er.

Cayce sagt, der Polsprung käme wie über Nacht.

Übrigens scheint er mit der "allmählichen Veränderung" den übergeordneten Prozess zu meinen, analog dem Wechsel von Fische zum Wassermannzeitalter, während der Polsprung nur ein einzelnes Ereignis ist.

Bislang ging ich davon aus, dass der Polsprung erst nach 2030 eintritt.

Mittlerweile neige ich stark zu der Ansicht, dass dieser Polsprung bereits 2013-2017 stattfinden könnte (!) - und zwar einerseits aufgrund der Hinweise aus den Prophezeiungen, die sich mit gegenwärtigen Tendenzen decken, und aufgrund der kommenden Sonnenwindaktivität ab 2012, inkl. einer Zunahme kosmischer Strahlung im Jahr 2013 aus dem galaktischen Zentrum aufgrund einer Supernova Explosion (siehe dazu zum Beispiel einen Zeitartikel).

Es heisst, wenn kosmische Strahlung zB von der Sonne auf das Erdmagnetfeld stößt, wird dieses Magnetfeld geschwächt (und kann so einen Polsprung auslösen).
Wahrscheinlich ist aber ein längeranhaltender Prozess (mehrere Jahre bis 2016/17), der durch starke Wetterkatastrophen begleitet wird.

Die Schwächung des Magnetfeldes wird unsere mentale Ausrichtung beeinflussen, und mehr Stress durch Sonnenwind auf Verstand, Konzentration, Psyche und Emotionen bedeuten.

Nicht zu vernachlässigen ist das Ende des Mayakalenders am 21.12.2012, der ja eine neue astrologische Konfiguration / Zyklus beschreibt.

In der Folge des Polsprungs könnten wegen Massenverlagerungen der Erde riesige Mengen Wasser sich bewegen, die Erde ist ja nicht gleichmässig rund (sondern wegen der Rotation an den Polen etwas geplättet).

Verändern sich die Pole, könnten sich die Wassermassen verlagern. Und starke Erdveränderungen vor allem an den neuen Polen stattfinden, aber auch an den alten Polen stattfinden oder generell dadurch ausgelöst massive globale Erdveränderungen (Versinken von Land, Auftauchen von Land). Manche Channelings beziffern die grössten Veränderungen auf Amerika und Phillipinen, aber auch Südosteuropa bzw. östliches Mittelmeer (Griechenland/Türkei?).

Es heisst, wenn im Mittelmeer ein Vulkan ausbricht, steht der Polsprung unmittelbar bevor (vermutlich aber in Monaten oder sogar wenigen Jahren gerechnet).

Einmal ging Cayce astral während der Trancesitzung auf Reisen , sah sich in einem Amerika wieder, wo New York vor kurzem ( Überschwemmungen?) zerstört wurde, und die Industrie in der Nähe aber wieder errichtet wurde.

Cayce spricht von Gefahr im Inland und höheren Gebieten. Wahrscheinlich betrifft das Amerika, da Cayce aus seinem Standpunkt seiner Herkunft heraus natürlich Amerika vorzugsweise betrachtete.
Es gab ein Channeling von jemand anderem irgendwo, allerdings im Ganzen nicht überzeugend, wo gemeint wurde, dass dort, wo die Rocky Mountains sind, ein See entstünde. Andere besagen, dass Kalifornien im Meer verschwände. Es kann übrigens sein, dass der (mächtige) Yellowstone Vulkan ausbricht .

Die arabischen Länder inkl. Syrien wurden in seiner Prophezeiung genannt - und auch Ankara, wo die Militärs jüngst ihre Macht aufgaben; es ist denkbar, dass in Ankara das Militär - bedingt durch eine höhere Reife des Gesamtzustandes des kollektiven Bewussteins der Erde oder der Türkei nicht - zum Putsch griff , wie es in der Türkei bereits mehrmals geschah - und dass also die Prophezeiung über Ankara nicht aufging. Was ja auch Hellseher selbst immer wieder sagen, dass die Zukunft letztendlich nicht determiniert ist und es auf die Reife ankommt, in der sich die Beteiligten befinden.

Nun weisen die Hathoren daraufhin, dass sehr viele "ausserirdischen Besucher" , so die Hathoren selbst und die Plejader, uns gerade nicht nur beobachten, sondern auch eine energetische Energie (der kosmischen Liebe) zukommen lassen, die den Zweck verfolgt uns in der Aufwärtsspirale zu unterstützen. Das kann man deuten, als einen Umstand, der gewisse Veränderungen bewirkt, und einige Prophezeiungen beeinflusst (weil das Schicksal geändert wird).

Wo könnten nun die neuen Pole zum Liegen kommen?
Wenn die Karte auf folgender Seite richtig ist (ich habe keine andere gefunden), gibt es unterhalb und westlich von Australien eine Verdichtung der Magnetfeldstärke. Man beobachtet heute schon, dass der Nordpol gen Russland wandert (bis auf Australien zu?). Dort würde dann der (heutige) Nordpol landen.

Mein medialer Eindruck geht in die Richtung, dass der neue Süd-Pol in der Ecke Kuba, Panama, nördliches Kolumbien , Venezuela zum Liegen kommen wird, und der nicht ganz so kalte Nordpol westlich von Australien.

Europa läge damit wahrscheinlich in subtropischen Breiten, wozu ich diesbezüglich ebenfalls leichte Ahnungen habe (es wird uns schwül werden und die Winter warm). Die Sonne wird aus einer anderen Richtung aufgehen.

Wir in Europa scheinen von den Erdveränderungen nicht ganz so schwer getroffen zu werden, besonders wenn man (?) 40 Meter über NN lebt.
Es kann auch sein, dass es in der Eifel nach langer Zeit wieder vulkanisch brodelt. Wovon ich aber ausgehe, sind mögliche stärkere Beben in der Gegend, wo jetzt schon leichtere Beben auftreten (am Rhein und Oberrhein).
Wie ich seine Äusserungen anderer im Kontext weiter verstehe, dürfte vor allem Nordeuropa in Mitleidenschaft gezogen werden (wahrscheinlich  durch Überschwemmungen   ausgelöst  durch die Verlagerung der Erdmasse).

Bei der Seherin Ruth Montgomery findet man einiges, das gewisse Aussagen der Hathoren aufgreift. Es sollte einem beim Lesen nicht Angst und Bange werden, und ihre Berichte ähneln sich in dem, was auch die Hathoren sagen (so scheint Montgomery mit den Bruderschaften als Quelle an Information evtl. Channelings zu meinen).

Auch der nächste Bericht von Karin Nagel (Link s.ob.) greift unsere Zeit auf, wenn sie von einem Zusammenbruch der Finanzmärkte schreibt, der vor dem Polsprung stattfindet. Auch hier sollte man die Zeit nicht zu eng fassen. Auch könnte der eigentliche Polsprung als Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen, und als Seher sieht man dann diesen Beginn Prozesses als Beginn der Polsprunges obwohl der eigentliche Polsprung am Ende des Prozesses stattfindet.

Aufgrund meiner eigenen Medialität hat sich mir erfahrungsgemäß ergeben, dass in der medialen Sicht die Zeit der Ereignisse eng beiander zu liegen scheint, aber die reale Zeit viel weiter auseinander lag , als gefühlt.

Die "drei Tage der Dunkelheit" (vermutlich mehr oder weniger), die oft erwähnt werden, könnten bedeuten, dass die Erde bei ihrer Neuausrichtung ihrer Drehbewegung innehält, bevor wieder normale Tage und Nächte stattfinden - das deckt sich mit dem, was Montgomery andeutet.

Das Leben wird weitergehen, so wie wir es kennen, aber mit anderen Tendenzen. Ich denke viele Berufsfelder gehen weiter, wenn auch gediegener und sozialkonformer. Möglich ist aber davor ein Übergang, so wie die Nachkriegszeit 1945-1948. Und ich glaube, diese "Nachkriegszeit" massgeblich durch Flüchtlingsströme und dem Zusammenbruch der bisherigen Selbstverständlichkeit ziviler Technik gekennzeichnet sein wird.

Was mit Atomkraftwerken passieren wird? Ich denke, einige könnten unter Wasser geraten. Frankreich hat glücklicherweise - ich glaube alle - Atomkraftwerke auf ziemlicher Höhe und es ist auch ein hohes Land. Belgien dagegen nicht. Auch im Norden Deutschlands stehen mindestens ein Kraftwerk. Es ist denkbar, dass das Meer - auch durch die überschwemmten ehemaligen Siedlungen (den Chemiekalien und Heizöltanks usw) - für lange Zeit eine gewisse Verseuchung aufweist und nicht überall gefischt werden kann. Ich will damit keine Angst schüren, aber man sollte vielleicht vorbereitet sein (so werde ich in den nächsten Jahren mir einen Geigerzähler zulegen), denn die Sonnenwinde oder Naturkatastrophen (ähnlich Fukushima) könnten so manche Kühlung der AKWs behindern, noch vor dem Polsprung.

Die Hathoren schreiben wörtlich "Zusammenbruch politischer, wirtschaftlicher Systeme und Zusammenbruch des Ökosystems; ich bin mir aber nicht sicher, ob damit wirklich Atomverseuchung gemeint ist. Wahrscheinlich bricht das Ökosystem deswegen mehr oder weniger zusammen, weil Klimaveränderungen und Wetterphänomene das natürliche System stressen!

Pflanzen, die jetzt in wärmeren Gebieten wachsen, können nach dem Polsprung in kälteren nicht wachsen und umgekehrt.
Das braucht eine Zeit der Anpassung. Ich habe diesbezüglich während eines Spaziergangs einen innere Stimme gehört, dass die Bäume in unseren gemässigten Breiten ca. 10 Jahre in tropischen Wetterlagen überleben könnten.

Es ist auch naheliegend, das Grün verschwindet nicht über Nacht und man kann sich drauf einstellen; man wird nach dem Polsprung sehen, dass die Bäume langsam nicht mehr mit dem neuen Klima zurecht kommen - der Beruf des Botanikers, Försters oder Gärtners dürfte zukünftig lohnend sein.

Diese Phase der ökologischen Veränderung könnte nun auch unsere Empfindsamkeit und Pflege gegenüber der Natur bestärken.

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Ich habe obigen Text aus meinem Blog entnommen, wo ich unterhalb des Artikels noch weitere Anmerkungen hinzugefügt habe: http://www.esoterikforum.at/forum/blog.php?b=4090
 
In der Quintessenz deutet alles auf einen nahenden Polsprung hin.

Ergänzung: Zeitenwende

Die Esoterik ist von dem Grundthema einer Zeitenänderung zwar nicht grundsätzlich, also in jeder Hinsicht durchzogen. Weil es viele esoterische Sachgebiete gibt, die überhaupt nichts darüber aussagen.
Aber in dem Sinne, wie man begrifflich "die"  Esoterik betrachten muss, kann man sagen, dass die Fortentwicklung des Bewusstseins  (aus dem Dubkel ins Licht) ein Kerngedanken spiritueller Esoterik ist. Technisch gesehen findet die Entwicklung über Zyklen statt. 

Und es gibt in dieser Anschauung verschiedene Zeitalter, die uns unterschiedlich beeinflussen. 
Wir stehen vor diesen grösseren Zyklen zunächst ohne Anhaltspunkt, zB 2000 oder 5500,  22000 Jahre oder 700.000 Jahre .
Solche Zeiträume erlauben uns keinen Vergleich, etwa dadurch, weil übergeordnet das Bewusstsein sich bereits fortentwickelt hat - zB durch den Einbezug des verstandesmässigen Reflektierens, das seit vielleicht 2500 Jahren aufkam.

Und wir vermögen kaum einschätzen, was denn die Unterschiede dieser Zeitalter sind, weil wir auch nicht einschätzen können, wie Menschen innerlich lebten, vor sagen wir 10000 Jahren. Wir sehen nur Hinterlassenschaften, auf denen aber nicht abzulesen ist, allerhöchstens durch mythische Elemente zu erschliessen ist, wie spirituell die Menschen lebten. Spirituell in dem, Sinne verstehe ich als Verbundenheit mit dem kosmischen Ganzen.
Aber es gibt da einen Zugang zum Wissen, der nicht gebunden ist an Überlieferungen, sondern das Wissen ist in dem Fall zB durch Erleuchtung zu erhalten. Oder durch Channelings. 

Diesbezüglich taucht oft der Hinweis auf, dass   fortgeschrittene Zivilisationen bereits lange vor unserer sich  auf dieser Erde befanden. Nur sind die Spuren durch die Zeit hinweg verwischt worden, evtl. auch durch gewaltige Erdveränderungen. Auch Atlantis gehört zu diesem Spektrum.
Nur ein Polsprung hätte die Macht, solche Veränderungen  hervorzurufen, dass Atlantis als Kontinent verschwand. Das heisst, man kann annehmen, das vor 700.000 Jahren bereits äusserst spirituelle und bewusste Menschen existierten, da der letzte Polsprung zu dieser Zeit stattgefunden haben soll.  Schaut man sich die Entwicklungstafel des homo sapiens an, entdeckt man mit dem Homo Erectus tatsächlich jene Lehrmeinung, dass dieser zum ersten Mal das Feuer handzuhaben wusste. Da kann man eine gewisse Intelligenz des Homo Erectus unterstellen, und Atlantis soll ebenso von sehr intelligenten Wesen besiedelt gewesen sein. Die Existenz des Homo Erectus wird auf eine Zeit vor etwa einer Millionen Jahre gefasst, fällt also in diesen Zeitraum.
Andere sprechen von dem Jahr 10000 und auch Platon wurde so verstanden, als Atlantis verschwand. Mir scheint dieses Datum aber zu nahe und es fehlen zumindest Indizien wissenschaftlicher Art  - obwohl man freilich der Wissenschaft Lücken im Wissen unterstellen muss, da sie nur das beobachten können , was in der Materie ablesbar wurde; da  man wohl davon ausgehen muss, dass solche gewaltigen Erdveränderungen nur durch einen Polsprung ausgelöst werden können, tendiere ich  zu einer anderen Auffassung. Auch die Anthroposophie geht ja in die Richtung, dass die Atlanter von der menschlichen Form anders aussahen.

Ich denke, an diesem Punkt lohnt es sich kaum inne zu halten, weil es zu spekulativ wird. Nur so viel: es kann sein,  dass das Bewusstsein immer wieder von Null angefangen hat, sich mit verschiedenen Schwerpunkten fortzuentwickeln. Dabei innerhalb von größeren Zyklen auch die Form veränderte, vermutlich auch durch einen Gattungsmässigen Sprung. Die Wissenschaft hat bislang einen Mangel: Nämlich keine  Übrgangsformen innerhalb der Evolution zu finden. Es kann also sein, dass plötzliche Entwicklungssprünge in der Form auftreten, und das erfordert ein völlig anderes Verständnis der Evolution.
Es gibt  dazu eine esoterische Ansicht aus dem Schamanismus, dass die Form von Lebewesen durch eine von der Gattung getragene Absicht hervorgerufen wurde. Gewisse Lebensformen wollten fliegen, und beabsichtigen sich Flügel wachsen zu lassen. Die dann irgendwann vermehrt auftraten.

Das magnetische Feld der Erde scheint bei der Entwicklung ausgehend von einem ursprünglichen Nullzustand technischer oder ziviler Errungenschaften eine gewisse Hauptrolle zu spielen, da es darüber bestimmt, wie wir uns mental orientieren und ausrichten. Welchen Einflüssen wir unterliegen. So kann man annehmen, dass unsere Geschicklichkeit, die mit dem Einsatz der Hände korrespondiert, mit dem letzten Polsprung indiziert wurde, mitsamt der reflexiven Eigenschaft unseres Verstandes. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Händen und Verstand.

Es fällt leichter, dies zu betrachten, wenn man grundsätzlich die ganze Welt der Erscheinungen als Qualitäten begreift, die von bewusster Energie getragen sind. So werden die vier Elemente als lebendig betrachtet, als energetisches Feld mit Erinnerung und Berwusstheit. Oder die Planeten, die wir in der Astrologie kennen, tragen in sich Wesenheiten, die energetisch diese Planeten erst zu dem machen, was sie sind.  So ist zB Gaea (Erde) ein solches Wesen, aber auch in Jupiter sollen sich    Wesenheiten befinden.

Ähnliches mag für eine ganze Gattung gelten, dass eine inhärente Wesenheit (sozusagen eine unsichtbare Königin) eine kollektive Absicht austrägt, von der wir dann als einzelne weitgehend bestimmt werden. Eine solche Absicht müsste vielleicht nun erneuert werden, um das Überleben der Einzelnen aber auch der Gattung zu gewährleisten. Daher wird in Channelings so viel  darüber gesprochen, dass wir uns neu orientieren müssen, ein neues "Programm" (auch der Werte) entwickeln müssen.
Aber wie gesagt, handelt es sich hierbei nur um meine freie Spekulation. 

Der Kerngedanke ist und bleibt , dass die Menschheit eine geheime Verbindung aller Menschen zueinander aufweist, und zumindest dieser Punkt scheint mir sicher.

Ich glaube, es  kann als sicher gelten, dass bis 2500 v. Chr. zumindest immer wieder zeitweise die Verbindung mit dem Göttlichen stärker ausgeprägt war und damit auch kollektiv ganz andere Werte vorstanden, während heute das Erleben und die Orientierung hauptsächlich von Gier und Machtbesessenheit geprägt sind  , als eine Reaktion auf eine grundlegende Angst . Diese Angst entsteht vermutlich durch den Verlust des Vetrauens, das man erfahren würde, wenn man im Einklang mit den kosmischen Energien und dem Göttlichen leben würde. Denn von dort erhalten wir echte Unterstützung. 

Ich fand diese Frage oder das Thema Zeitepochen schon bestimmt seit knapp 20 Jahren interessant. Die Idee der Zeitalter. Und zwar hinsichtlich des Umstandes, dass unser Grundbefinden, wie wir uns in eine Welt gestellt sehen, massgeblich von energetischen Kräften ausgeht...

Seit 1900 kam nicht nur die Industrialisierung und Technisierung auf. Man kam auch zur Psychologie, Innenkunde, Esoterik. Seit 1970 (ein Chiron Thema) tritt auch eine neue Idee des ökologischen und biologischen Schutzes und Erhaltens auf. Ja viel mehr um Schutz eines Systems geht es, was die meisten nicht begriffen haben (sowohl beim Umweltschutz als auch bei Chiron) - da viele handeln und naiverweise denken, Umweltschutz sei zu bewirken durch Veränderung dieser Umwelt. 
Sogar auf körperlicher Ebene geht es um Schutz. Vitamine, an Proteine gebundene Mineralien usw. bleiben im Organismus länger erhalten, je weniger freie Radikale unbekämpft im Stoffwechsel umherdüsen und die (quasi lebendigen, funktionierenden) Bestandteile des System oxidieren lassen. 

Revolutionen gab es   oft. Wir müssen ja nicht die vergangenen mit den künftigen vergleichen. Ich denke, das wäre sogar ein Fehler. Weil so wird das nichts, es wird nun alles anders. Es ist eher eine schleichende Revolution, aber in relativ kurzer Zeit ist es möglich, dass sich der Prozess exponentiell beschleunigt . Schleichend hinsichtlich der Vorahnung, weil es erst spät handfest wird und man lange nichts von der Revolution ahnt.
Wissen und mögliche Einsichten in Informationsquellen werden die grosse Rolle spielen.  

Man kann oft anhand der Vergangenheit mögliche gegenwärtige Tendenzen vergleichen.
1933 hatten wie ebenfalls ein Uranus/Pluto  Quadrat als Thema: und es wurde ebenfalls eine alte Ordnung überannt, eine Ordnung zerfetzt. 

Auch damals war man unzufrieden mit den herrschenden Verhältnissen. Nach dem Krieg (1945) wurde es dann besser, weil man nach solchen Krisen immer auf die soziale Ordnung zurück kommt.
Was herrscht heute? Keine faschistische Idee wird auf den Straßen gebracht, sondern humane Ideen wollen ins Parlament. So könnte Uranus/Pluto letztlich den Revolutionsgeist bedeuten, der ahnbar in der Luft schwebt und sich folglich bis etwa 2016 zuspitzen kann. Vielleicht ist auch ein Unterschied zu 1933, dass die Quadrate damals sehr rasch kamen anders wie heute, wo sich das Quadrat durch Rückläufigkeit wiederholt. Man kann sagen ab 2012 bis 2016 dürfte es zwischenzeitlich akuter wirken mit dem Prozess der Prüfung alter Ordnung.  Die Ordnung muss sich als "Ordnung " erweisen, fähig sein, der Situation gerecht zu werden und Nachhaltigkeit aufweisen. Sonst wird sie zerbrechen. Und wir erkennen, dass die momentane Ordnung zB im Wirtschaftssystem nicht nachhaltig ist. Auch die Ressourcen werden verschleudert, als gäbe es kein Morgen.

Und wenn es den Polsprung gibt, mag dies die Uranus/Pluto Quadrate in einem neuen Licht erscheinen lassen. Das könnte dann sprichwörtlich der Abschied der alten Welt bedeuten, der alten Selbstverständlichkeiten. Auch der Zusammenbruch der zivilen Ordnung ist dann mit der zunehmenden kosmischen Strahlung verbunden und dessen Auswirkungen zB auf Katastrophen und dem absehbaren Zuammenbruch politischer Herrschaft . Es sind in manchen Ländern sogar Plünderungen denkbar, die als Gewaltreaktion auf eine Politik folgt, die sich immer weniger um die Belange der Menschen kümmert.
Ich werde den Eindruck auch nicht los, dass das Internet möglicherweise zeitweise nicht mehr funktioniert, es aber dann wieder aufgebaut wird. Auch auf Stromausfälle sollten wir uns vermutlich ab 2014 gefasst  machen.

Selbst sein

Wie kommt man aber nun zum Selbst? Was soll das heissen, Selbst? Ich glaube, es wäre zu umständlich das Selbst zu beschreiben, ja vielleicht anmassend, da ich es gar nicht erklären könnte. Meine Vorstellung geht in Richtung Seelisches und das höhere Selbst ist die unverfälschte Version unserer Selbst. Das sagt eigentlich auch gar nichts... aber als Konzept dient es mir. Praktisch sehe ich mich dem Selbst verbunden, wenn ich zB Kusnt ausübe oder auch gute Musik (eines anderen) nachempfinde. Das Selbst geht gerne auf Reisen und erfährt die Lebendigkeit. Im Kern aller Dinge dreht sich vieles glaube ich auch darum, dass das Selbst kurz gesagt auch eine bessere Welt will, in der möglichst Vernunft und Licht wirkt. Erkenntnis. Und so gesehen, leben wir in einer recht selbstlosen Welt, weil die meisten ´wollen gar nicht da sein` und denken sich weg, zum Beispiel nach Hause. Wir sind nie gerne da , wo man uns  hinsetzt, wenn wir uns nicht selbst da hinsetzen.

Wie kommt man zum Selbst? Man wendet sich ihm zu? Ja, ich denke das tut man. Aber praktischerweise kommt es auf die Haltung an, wie man das Leben erfährt. 

Wenn man von ultimativen Gewissheiten ausgehen will, kann man diese auch darin finden, alles, was man mit der Sonne identifizieren kann, als eigentlichen Kern einer gesunden  und vitalen Existenz zu beschreiben. Das führt uns auch dazu, das Leben leicht zu nehmen, als Spiel aufzufassen, in dem natürlich sich auch Konsequenzen ergeben. Die Sonne analog unseres Herzens, will nicht Alleinherrscher sein. Sie will alles miteinander integrieren und dabei eine Fülle des Seins erfahren. Wir können unser Leben so betrachten, als würden wir es stellvertretend benutzen. Das ist unser Geist, der das dann täte. Er verwaltet dann die vorfindbaren Talente. Wir brauchen nicht so weit zu gehen, dass wir vielleicht zu viel Distanz gewinnen. Eine Nähe zum Leben, das ist das gesündeste was es gibt. Auf jede Situation eine Antwort wissen, vital sein, und willig, Umstände zu beeinflussen, oder neue Wege zu gehen. Feuer zu zeigen. Einzubringen in das Ganze. Das Leben verbindet sich so. 

Und das Spiel und die Leichtigkeit gehört aber ebenso dazu, zu dieser ultimativen Gewissheit, ein lebendiges Geschöpf der Sonne zu sein. 

Die Abhängigkeit zum Kollektiven am Beispiel der Arbeit

Das Bedürfnis   existieren zu können sorgt mitunter dafür, das eigentliche Leben aus den Augen  zu verlieren. Sehr neigen wir dazu, dem Kollektiven uns auszuliefern, oft auch als letzte Konsequenz, einer Art Resignation weil es anders nicht zu gehen scheint. 

Meine Schlußfolgerung bezüglich einer spirituellen Lebensweise  sieht so aus, dass man das Nötigste, also die Arbeit zum Beispiel, als Mittel und Vorraussetzung betrachten kann, um spirituell zu leben. Man erfüllt die Aufgaben, so weit so gut, und braucht sich nicht über Maß den Bedingungen innerlich auszuliefern. Während die Arbeit tut, kann man innerlich immer noch  Gewahrsein üben.

So leicht ist das nicht, ich weiss das sehr gut. Ich selbst kann mir nichts schwieriges vorstellen, als eine Arbeit zu machen, mit der ich innerlich deshalb nichts anfangen kann, weil sie weder mir noch anderen dient. Im Grunde ist die Arbeit wirklich nur noch ein Mittel zur Existenz geworden. Und genau diese Arbeitsgesellschaft kapitalistischer Ausrichtung, mit ihren absurden Werten wird auch zukünftig sicherlich unter den Prüfstand geraten. Schon jetzt gibt es jährlich eine Zunahme von psychischen Erkrankungen, die auch meiner Ansicht nach auf die zunehmende Sonnenaktivität zurückzuführen sind. Ebenso gibt es mehr Ärztefehler jedes Jahr.

Wenn ich mich in der Welt umschaue, was für Arbeiten wir machen, kommt es vermutlich immer darauf an, welche Art diese Arbeit ist. Wie sehr es uns erlaubt ist, uns in einen Float zu begeben, um den Arbeitstag hinter zu bringen. Wie tief uns zum Beispiel Unvereinbarkeiten mit Kollegen berühren. Wenn gar nichts mehr geht, ist es sinnvoll, die Augen auf zu halten, um eine andere Arbeit anzufangen. Gerade in dieser hektischen Zeit sollten wir vielleicht aber auch auf Kurzschlußreaktionen achten, damit wir vom Regen nicht in die Traufe kommen (Hartz Vier liefert uns dem Zwang aus und das gilt es natürlich abzuwägen, auf welche Wirklichkeit wir uns jeweils einlassen und wo wir noch die Wahl haben).

Die Anrede, Begrüßung, eigentlich Frage "was geht" kommt aus dem Slang, aber trifft das Problem auf den Punkt.

Es geht nur, was geht. Was öffentlich drin ist. 

Die Jugend rebelliert da natürlich gegen, und sagt das aus dem Standpunkt des Selbst: "WAS GEHT!?" und zu anderen Dingen , die nicht gehen: " Das geht ja schon mal gar nicht."

Das ist, was die Öffentlichkeit (einseitig) seit jeher auszeichnet, Wege zu suchen, die für die Öffentlichkeit gehen.
Der Einzelne spielt überhaupt nur eine geringe  Rolle, weil die Öffentlichkeit ist eine Bündelung von Interessen, die es immer wieder schaffen, die Dinge so einzurichten, dass man den Einzelnen so gut wie möglich für die zufällig entstehende Macht von Interessen  gebrauchen kann.  Dem sind wir noch stark ausgeliefert und ich vermute, das viele bisherigen Tendezen diesbezüglich noch zunehmen in den nächsten Jahren.


Gedanke zur Weltwirtschaftskrise
Zu einer (..) Schlußfolgerung gehört, dass die Krise analog aller anderen Weltwirtschaftskrisen verlaufen wird, und bei diesen ging es mit dem Leben auch weiter. Immer kam man nach Krisen auf die soziale Welt zurück, ein bleibender aber auch zu verteidigender Wert (wie sich nach jeder Krise dann zeigt).
Und man stellt fest, seit 2000 Jahren gibt es beständige Fortschritte in der Gerechtigkeit und der Verteilung von Möglichkeiten. Warum sollte es nun anders sein, und warum kann es nicht diesmal einen grösseren Sprung geben?  Warum muss immer die sogenannte Gegenseite nach einer Veränderung der Makro-Strukturen gewinnen? 
Den erneuten Aufbau des gierigen Weltwirtschaftssystem ? Das wird eigentlich nicht mehr gewollt werden und diesmal scheinen die Menschen in der Not auch wirklich keine Lust mehr an den Lügen zu finden.

November 2011 /
Überarbeitung: Januar 2012
Stefan Arens