Die Channelings, die jetzt seit ein paar Jahren zunehmend im Umlauf sind, betonen die Arbeit an uns selbst, an unserer Lebensfreude, der Ordnung unserer Energie und des Energiegefüges (zB Chakren).
Hinter
den Channelings stehen ausserirdische Wesen. Es mag schon eine
Herausforderung an unseren Verstand bedeuten, an Channelings zu
glauben. Diesbezüglich bleibt nichts anderes, als selbst zu
entscheiden, wie man diese einschätzt.
Ich selbst halte die Channelings
von Tom Kenyon oder auch Sabine Richter für authentisch und weitere
Channelings ebenso; tatsächlich habe ich viele Channelings entdeckt, die ich für weniger authentisch bis erfunden halte.
Da
ich selbst mit Engeln bereits Kontakt aufnehmen
kann, erscheint mir diese Dimension der Channelings mit Hathoren oder
Plejader, oder auch mit Seth usw. gar nicht mehr für fremd.
Es
gibt
eine übergeordnete Wirklichkeit, in der dies alles stattfindet. Und
unser Sein selbst ist innerhalb dieser Wirklichkeit auch erst richtig
fundiert bzw. verwurzelt. So gesehen, erscheint mir diese Wirklichkeit
der Telepathie als viel ausschlaggebender, als wie die Dingwirklichkeit
und dessen erkennbare zwangsläufig begrenzte Dimensionen. Für andere,
Rationalisten, mögen diese Sachverhalte als reine Konstrukte der
Phantasie erscheinen. So sei es, dass jeder selbst entscheiden muss
oder kann, wie die Dinge für ihn aussehen...
Ein Engel hat mal gesagt: Es ist unser Leben, das geordnet werden muss. Damit ist das innere Leben gemeint.
Wenn wir im Aussen , in unserem Zimmer etwas verändern, also ordnen, kann sich der Fluß unserer Chakren schon verändern. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Ort (als Aussen) und Sein (als Innen). Die Engel sagen deswegen, dass ein aufgeräumtes Zimmer und Zuhause sie auch eher einlädt, weil sonst die Energien eher blockiert sind. Auch Blumen (bes. Lilien) sind für Engel eine angenehme Sache.
Die
Welt ordnet sich dadurch, dass wir uns selbst ordnen können.
Das ist zwangsläufig über unserem eigenen Horizont, was die
große Welt da draussen
angeht. Aber dennoch sind alle Einzelnen ein Teil dieser Welt.
Umso
mehr es also im Leben bei jedem Einzelnen gerodnet ist und dadurch
unser Leben mit unseren Talenten oder Möglichkeiten erblüht, desto
besser auch für die Welt des Ganzen.
Die
kommende Zeit wird uns Chancen bieten, Entwicklungsprozesse zu
vollenden. Es ist ein Impuls, ähnlich dem Erscheinen der ganzen
Esoterik seit 1900. Denn seit der Kenntnis der Psychologie
hat auch die Esoterik schliesslich eine kollektive Bedeutung
erhalten, obwohl dies erst seit wenigen Jahrzehnten , vielleicht
seit 1968 oder 1980 bedeutend zunahm.
Der Prozess geht weiter, und nur in eine Richtung: Der Entfaltung des Potentials des Bewusstseins.
Der Mond entfernt sich mit jedem neuen Jahr ein paar Nano-centimeter (oder noch
mehr) von der Erde, und wird in Millionen oder Tausenden von Jahren, wer weiss wann, irgendwann auf
einer viel weiteren Erdumlaufbahn sein als heute.
Das
heisst, die
Verhaftung löst sich symbolisch gesehen immer
mehr auf, je weiter es voran geht. Die Zeichen (Prophezeiungen)
zeigen ebenso an, dass sich etwas ändern wird, und wir jetzt von einer
Energie beeinflusst werden, die stark mit den Sonnenwinden und dem
Magnetfeld zusammenhängt, und uns auffordert, klar Schiff zu machen,
für unser Leben und unsere Innerlichkeit.
Verhaftet sind wir zB an der Idee, wir müssten irgendwelche Dinge verteidigen, die es nicht wert sind. Komplexe, Schatten oder persönliche Abgründe können uns ein Leben lang begleiten, und wir können sie ebenso in kürzester Zeit für uns erlösen. Dem zugrunde liegt eine Entscheidung und ebenso die Überzeugung, was besser für uns ist. Das erfordert manchmal Mut, sich auf etwas neues einzulassen und alte Selbstverständlichkeiten, die uns nicht dienlich sind, zuerst vielleicht probeweise und später ganz zu aufzugeben.
Aber was ist das für eine neue Zeit, vor der wir stehen?
Am besten gefällt mir dazu da
die Hopiprophezeiuung, da sie den Nagel auf den Kopf trifft: Der
materielle Weg werde sich auflösen und der spirituelle Weg wieder
betreten werden. Es deckt sich mit vielen Prophezeiungen, und die
Zeichen der Zeit machen die Prophezeiungen überprüfbar und kohärenter.
Ich
gehe davon aus,
dass dieser Übergang in eine sogenannte "vierte Dimension" zwar
wirklich
kommt, aber für das Kollektiv eine Generation lang dauern
könnte. Derweil immer mehr Menschen jedoch als Einzelne Zugang zu
anderen Wirklichkeiten erhalten können.
Wir sind offenbar in dieser Zeit, wo das allmählich seinen Beginn nehmen könnte.
Wahrscheinlich wird es zunächst parallele Entwicklungslinien geben. Viele Menschen werden nach der Schwächung unseres irdischen Magnetfeldes und nach dem Polsprung sicherlich eine neue Wirklichkeitsebene erfahren und vielleicht hin und wieder auch nicht verstehen, was passiert, wenn ihnen das Wissen darum fehlt , oder dass sie es nicht für möglich halten...
Was man zu den künftigen Schwierigkeiten sagen kann ist, dass zunächst einmal erhebliche Klimaveränderungen geben wird.
Ich schreibe mittlerweile bewusst in der Art, dass die Dinge geschehen werden, und nicht nur geschehen können,
weil mein Gefühl, Instinkt, Medialität und Intuition mir nichts anderes
mehr sagen. Natürlich gehe ich dabei auch zum grössten Teil davon aus,
was andere berichten. Dies alles erscheint aber in einem so plausiblen
verdichteten Maße, dass man eigentlich nur noch eine Entscheidung
benötigt, den letzten Schritt zu tun. Mir selbst kam diese Entscheidung
durch eigene Medialität zustande - wonach ich also mit meinen eigenen
Augen ein Stück weit Informationen erhielt, die mir das, was von
Propheten und anderen geschrieben und berichtet wird, bestätigen.
Letzten Endes bleibt da für mich kein Zweifel mehr.
Andererseits stellt uns das vor die Frage, was jetzt tun? Aus allgemeinen Erwägungen halte ich es für das naheliegendste, einfach so weiter zu machen, wie bisher, den Alltag zu bewältigen, die Existenz zu sichern, wenn auch mit neuen Schwerpunkten versehen, die sich auf unsere eigene Entwicklung und Selbstwerdung beziehen. Man kann zB die Arbeit, die man tut, anders betrachten, es nicht mehr als Not betrachten, sondern einfach als Schlüßel, seine Miete zu bezahlen. Vielleicht hat man das immer schon so gedacht, und wollte es nur nicht wahrhaben, weil einem der Sinn sonst fehlen würde. Aber tatsächlich werden wir in der heutigen Arbeitswelt den Sinn sowieso wohl nur bei uns selbst finden oder zB auch in unserer Gesundheit.
Es hat sich im Grunde nichts verändert, an den Aufgaben. Aber es wird leichter fallen, diese wahrzunehmen und zu erledigen, wenn wir wissen, dass zB das Magentfeld immer schwächer und damit unsere Freiheit und Losgelöstheit angeregt wird. Oder dass die Sonnenwinde uns physisch, physiologisch , emotional und mental stressen , und wir uns um Ausgleich oder Ruhephasen bemühen müssen.
Eigentlich fällt es uns jetzt leichter, Entwicklungssprünge zu tun. Zweifellos bleiben die Prüfungen und persönlichen Schwierigkeiten des Wachstumsprozess erhalten, aber die Chancen und Gelegenheiten, diese abzuschliessen, nehmen zu.
Wir brauchen dazu vor allem eine Zentrierung, eine Mitte. Und dass wir wissen, was wir wirklich wollen (sowohl als Einzelne, als auch als Kollektiv). Das Kollektiv befindet sich ja ebenso in einem Werdeprozess. Es begehrt auf , gegenüber den etablierten ausbeuterischen Strukturen, umso mehr das Kollektiv leidet.
Ich
bin gespannt, was die (kosmischen) Energien angeht, und was
äussere Ereignisse angeht. Es ist klar, dass die Naturkatastrophen
zunehmen werden, und heftige Wettererscheinungen wie Stürme ebenso
zunehmen werden, bevor es zum Polsprung kommt , der sozusagen der
Schlussakkkord eines alten Zyklus und gleichzeitig Anfangsakkord eines
bis jetzt noch unbekannten neuen Zyklus bedeuten wird.
Es
ist nicht nur das Klima im Sinne des Wetters, sondern auch ein
allgemeines Klima (des Denkens), das nun interessant wird.
Man sagt, die nächsten Jahre der Veränderung werden auch als ein Abenteuer erlebbar. Und ich denke, wir sollten uns frei machen, und nicht so viel über die tragischen Aspekte der Angelegenheit grübeln. Dennoch werden uns diese Aspekte nicht verborgen bleiben, weshalb ich auch auf diese zunächst vermehrt eingegangen bin (siehe auch den nächsten Abschnitt über den Polsprung).
Es
wird Energien oder Zustände des
irdischen Magnetfeldes geben, was unser Empfinden beeinflussen wird
(wir werden feinfühliger und in den derben Emotionen geprüft).
Kollektive Ereignisse, die uns herausfordern und wo wir vielleicht die
Wahl
haben, mit welcher Einstellung wir diesen begegnen und wie sehr wir
erlauben, dass das Chaos um uns herum uns einnnimmt. Sobald dieses
Chaos größer wird, das anscheinend vor unserer Tür (des Aussen) liegt,
kommt es drauf an, unsere innere Welt zu ordnen, damit wir dem etwas
entgegen stellen können. Unsere Mitte gefunden zu haben und zu behalten.
Die
Esoterik ist von dem Grundthema einer Zeitenänderung zwar nicht
grundsätzlich, also in jeder Hinsicht durchzogen. Weil es viele esoterische Sachgebiete
gibt, die überhaupt nichts darüber aussagen.
Aber
in dem Sinne, wie man begrifflich "die" Esoterik betrachten
muss, kann man
sagen, dass die Fortentwicklung des Bewusstseins (aus dem Dubkel
ins Licht) ein Kerngedanken spiritueller Esoterik ist. Technisch
gesehen findet die Entwicklung über Zyklen statt.
Und es gibt in dieser Anschauung verschiedene Zeitalter, die uns unterschiedlich beeinflussen.
Wir stehen vor diesen grösseren
Zyklen zunächst ohne Anhaltspunkt, zB 2000 oder 5500, 22000 Jahre oder 700.000 Jahre .
Solche
Zeiträume erlauben uns keinen Vergleich, etwa dadurch, weil
übergeordnet das Bewusstsein sich bereits fortentwickelt hat - zB durch
den Einbezug des verstandesmässigen Reflektierens, das seit vielleicht
2500 Jahren aufkam.
Und wir vermögen kaum einschätzen,
was denn die Unterschiede dieser Zeitalter sind, weil wir auch nicht
einschätzen können, wie Menschen innerlich lebten, vor sagen
wir 10000 Jahren. Wir sehen nur Hinterlassenschaften, auf denen
aber nicht abzulesen ist, allerhöchstens durch mythische Elemente zu
erschliessen ist, wie spirituell die Menschen lebten. Spirituell in
dem, Sinne verstehe ich als Verbundenheit mit dem kosmischen Ganzen.
Aber
es gibt da einen Zugang zum Wissen, der nicht gebunden ist an
Überlieferungen, sondern das Wissen ist in dem Fall zB durch
Erleuchtung zu erhalten. Oder durch Channelings.
Diesbezüglich taucht
oft der Hinweis auf, dass fortgeschrittene Zivilisationen
bereits lange vor unserer sich auf dieser Erde befanden. Nur sind
die Spuren durch die Zeit hinweg verwischt worden, evtl. auch durch
gewaltige Erdveränderungen. Auch Atlantis gehört zu diesem Spektrum.
Nur
ein Polsprung hätte die Macht, solche Veränderungen
hervorzurufen, dass Atlantis als Kontinent verschwand. Das
heisst, man kann annehmen, das vor 700.000 Jahren bereits äusserst
spirituelle und bewusste Menschen existierten, da der letzte Polsprung
zu dieser Zeit stattgefunden haben soll. Schaut man sich die
Entwicklungstafel des homo sapiens an, entdeckt man mit dem Homo
Erectus tatsächlich jene Lehrmeinung, dass dieser zum ersten Mal das
Feuer handzuhaben wusste. Da kann man eine gewisse Intelligenz des Homo
Erectus unterstellen, und Atlantis soll ebenso von sehr intelligenten
Wesen besiedelt gewesen sein. Die Existenz des Homo Erectus wird auf
eine Zeit vor etwa einer Millionen Jahre gefasst, fällt also in
diesen Zeitraum.
Andere
sprechen von dem Jahr 10000 und auch Platon wurde so verstanden, als
Atlantis verschwand. Mir scheint dieses Datum aber zu nahe und es
fehlen zumindest Indizien wissenschaftlicher Art - obwohl man
freilich der Wissenschaft Lücken im Wissen unterstellen muss, da sie
nur das beobachten können , was in der Materie ablesbar wurde; da
man wohl davon ausgehen muss, dass solche gewaltigen
Erdveränderungen nur durch einen Polsprung ausgelöst werden können,
tendiere ich zu einer anderen Auffassung. Auch die
Anthroposophie geht ja in die Richtung, dass die Atlanter von der
menschlichen Form anders aussahen.
Ich denke, an diesem Punkt lohnt es sich kaum
inne zu halten, weil es zu spekulativ wird. Nur so viel: es kann
sein, dass das Bewusstsein immer wieder von Null angefangen hat,
sich mit verschiedenen Schwerpunkten fortzuentwickeln. Dabei innerhalb
von größeren Zyklen auch die Form veränderte, vermutlich auch durch
einen Gattungsmässigen Sprung. Die Wissenschaft hat bislang einen
Mangel: Nämlich keine Übrgangsformen innerhalb der Evolution zu finden. Es kann also
sein, dass plötzliche Entwicklungssprünge in der Form auftreten, und
das erfordert ein völlig anderes Verständnis der Evolution.
Es gibt dazu eine esoterische Ansicht aus dem Schamanismus,
dass die Form von Lebewesen durch eine von der Gattung getragene
Absicht hervorgerufen wurde. Gewisse Lebensformen wollten fliegen, und
beabsichtigen sich Flügel wachsen zu lassen. Die dann irgendwann vermehrt auftraten.
Das
magnetische Feld der Erde scheint bei der Entwicklung ausgehend von
einem ursprünglichen Nullzustand technischer oder ziviler
Errungenschaften eine gewisse Hauptrolle zu spielen, da es darüber
bestimmt, wie wir uns mental orientieren und ausrichten. Welchen
Einflüssen wir unterliegen. So kann man annehmen, dass unsere
Geschicklichkeit, die mit dem Einsatz der Hände korrespondiert, mit dem
letzten Polsprung indiziert wurde, mitsamt der reflexiven Eigenschaft
unseres Verstandes. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Händen und
Verstand.
Es fällt leichter, dies zu betrachten, wenn man grundsätzlich die ganze Welt der Erscheinungen als Qualitäten begreift, die von bewusster Energie getragen sind. So werden die vier Elemente als lebendig betrachtet, als energetisches Feld mit Erinnerung und Berwusstheit. Oder die Planeten, die wir in der Astrologie kennen, tragen in sich Wesenheiten, die energetisch diese Planeten erst zu dem machen, was sie sind. So ist zB Gaea (Erde) ein solches Wesen, aber auch in Jupiter sollen sich Wesenheiten befinden.
Ähnliches mag für eine ganze Gattung
gelten, dass eine inhärente Wesenheit (sozusagen eine unsichtbare
Königin) eine kollektive Absicht austrägt, von der wir dann als
einzelne weitgehend bestimmt werden. Eine solche Absicht müsste
vielleicht nun erneuert werden, um das Überleben der Einzelnen aber
auch der Gattung zu gewährleisten. Daher wird in Channelings
so viel darüber gesprochen, dass wir uns neu orientieren
müssen, ein neues "Programm" (auch der Werte) entwickeln müssen.
Aber wie gesagt, handelt es sich
hierbei nur um meine freie Spekulation.
Der Kerngedanke ist und bleibt , dass die Menschheit eine geheime Verbindung aller Menschen zueinander aufweist, und zumindest dieser Punkt scheint mir sicher.
Ich glaube, es kann als sicher gelten, dass bis 2500 v. Chr. zumindest immer wieder zeitweise die Verbindung mit dem Göttlichen stärker ausgeprägt war und damit auch kollektiv ganz andere Werte vorstanden, während heute das Erleben und die Orientierung hauptsächlich von Gier und Machtbesessenheit geprägt sind , als eine Reaktion auf eine grundlegende Angst . Diese Angst entsteht vermutlich durch den Verlust des Vetrauens, das man erfahren würde, wenn man im Einklang mit den kosmischen Energien und dem Göttlichen leben würde. Denn von dort erhalten wir echte Unterstützung.
Ich fand diese Frage oder das Thema Zeitepochen schon bestimmt seit knapp 20 Jahren interessant. Die Idee der Zeitalter. Und zwar hinsichtlich des Umstandes, dass unser Grundbefinden, wie wir uns in eine Welt gestellt sehen, massgeblich von energetischen Kräften ausgeht...
Seit 1900 kam nicht nur die Industrialisierung
und Technisierung auf. Man kam auch zur Psychologie, Innenkunde,
Esoterik. Seit 1970 (ein Chiron Thema) tritt auch eine neue Idee des
ökologischen und biologischen Schutzes und Erhaltens auf. Ja viel mehr
um Schutz eines Systems geht es, was die meisten nicht begriffen haben
(sowohl beim Umweltschutz als auch bei Chiron) - da viele handeln und
naiverweise denken, Umweltschutz sei zu bewirken durch Veränderung
dieser Umwelt.
Sogar
auf körperlicher Ebene geht es um Schutz. Vitamine, an Proteine
gebundene Mineralien usw. bleiben im Organismus länger erhalten,
je weniger freie
Radikale unbekämpft im Stoffwechsel umherdüsen und die (quasi
lebendigen, funktionierenden) Bestandteile des System oxidieren
lassen.
Revolutionen
gab es oft. Wir müssen ja nicht die vergangenen mit den künftigen
vergleichen. Ich denke, das wäre sogar ein Fehler. Weil so wird das
nichts, es wird nun alles anders. Es ist eher eine schleichende Revolution, aber
in relativ kurzer Zeit ist es möglich, dass sich der Prozess exponentiell beschleunigt . Schleichend hinsichtlich der
Vorahnung, weil es erst spät handfest wird und man lange nichts von der
Revolution ahnt.
Wissen und mögliche Einsichten in Informationsquellen werden die grosse
Rolle spielen.
Man kann oft anhand der Vergangenheit mögliche
gegenwärtige Tendenzen vergleichen.
1933 hatten wie ebenfalls ein
Uranus/Pluto Quadrat als Thema: und es wurde ebenfalls eine alte Ordnung
überannt, eine Ordnung zerfetzt.
Auch damals war man unzufrieden mit
den herrschenden Verhältnissen. Nach dem Krieg (1945) wurde es dann besser,
weil man nach solchen Krisen immer auf die soziale Ordnung zurück
kommt.
Was
herrscht heute? Keine faschistische Idee wird auf den
Straßen gebracht, sondern humane Ideen wollen ins Parlament. So könnte
Uranus/Pluto letztlich den Revolutionsgeist bedeuten, der ahnbar in der
Luft schwebt und sich folglich bis etwa 2016 zuspitzen kann. Vielleicht
ist auch ein Unterschied zu 1933, dass die Quadrate damals sehr rasch
kamen anders wie heute, wo sich das Quadrat durch Rückläufigkeit
wiederholt. Man kann sagen ab 2012 bis 2016 dürfte es
zwischenzeitlich akuter wirken mit dem Prozess der Prüfung alter
Ordnung. Die Ordnung muss sich als "Ordnung " erweisen, fähig
sein, der Situation gerecht zu werden und Nachhaltigkeit aufweisen.
Sonst wird sie zerbrechen. Und wir erkennen, dass die momentane Ordnung
zB im Wirtschaftssystem nicht nachhaltig ist. Auch die Ressourcen
werden verschleudert, als gäbe es kein Morgen.
Und
wenn es den Polsprung gibt, mag dies die Uranus/Pluto Quadrate in einem
neuen
Licht erscheinen lassen. Das könnte dann sprichwörtlich der Abschied
der
alten Welt bedeuten, der alten Selbstverständlichkeiten. Auch der
Zusammenbruch der zivilen Ordnung ist dann mit der zunehmenden
kosmischen Strahlung verbunden und dessen Auswirkungen zB auf
Katastrophen und dem absehbaren Zuammenbruch politischer Herrschaft .
Es sind in manchen Ländern
sogar Plünderungen denkbar, die als Gewaltreaktion auf eine Politik
folgt, die sich immer weniger um die Belange der Menschen kümmert.
Ich
werde den
Eindruck auch nicht los, dass das Internet möglicherweise zeitweise
nicht mehr funktioniert, es aber dann wieder aufgebaut wird. Auch auf
Stromausfälle sollten wir uns vermutlich ab 2014 gefasst machen.
Wie kommt man aber nun zum Selbst? Was soll das heissen, Selbst? Ich glaube, es wäre zu umständlich das Selbst zu beschreiben, ja vielleicht anmassend, da ich es gar nicht erklären könnte. Meine Vorstellung geht in Richtung Seelisches und das höhere Selbst ist die unverfälschte Version unserer Selbst. Das sagt eigentlich auch gar nichts... aber als Konzept dient es mir. Praktisch sehe ich mich dem Selbst verbunden, wenn ich zB Kusnt ausübe oder auch gute Musik (eines anderen) nachempfinde. Das Selbst geht gerne auf Reisen und erfährt die Lebendigkeit. Im Kern aller Dinge dreht sich vieles glaube ich auch darum, dass das Selbst kurz gesagt auch eine bessere Welt will, in der möglichst Vernunft und Licht wirkt. Erkenntnis. Und so gesehen, leben wir in einer recht selbstlosen Welt, weil die meisten ´wollen gar nicht da sein` und denken sich weg, zum Beispiel nach Hause. Wir sind nie gerne da , wo man uns hinsetzt, wenn wir uns nicht selbst da hinsetzen.
Wie kommt man zum Selbst? Man wendet sich ihm zu? Ja, ich denke das tut man. Aber praktischerweise kommt es auf die Haltung an, wie man das Leben erfährt.
Wenn man von ultimativen Gewissheiten ausgehen will, kann man diese auch darin finden, alles, was man mit der Sonne identifizieren kann, als eigentlichen Kern einer gesunden und vitalen Existenz zu beschreiben. Das führt uns auch dazu, das Leben leicht zu nehmen, als Spiel aufzufassen, in dem natürlich sich auch Konsequenzen ergeben. Die Sonne analog unseres Herzens, will nicht Alleinherrscher sein. Sie will alles miteinander integrieren und dabei eine Fülle des Seins erfahren. Wir können unser Leben so betrachten, als würden wir es stellvertretend benutzen. Das ist unser Geist, der das dann täte. Er verwaltet dann die vorfindbaren Talente. Wir brauchen nicht so weit zu gehen, dass wir vielleicht zu viel Distanz gewinnen. Eine Nähe zum Leben, das ist das gesündeste was es gibt. Auf jede Situation eine Antwort wissen, vital sein, und willig, Umstände zu beeinflussen, oder neue Wege zu gehen. Feuer zu zeigen. Einzubringen in das Ganze. Das Leben verbindet sich so.
Und das Spiel und die Leichtigkeit gehört aber ebenso dazu, zu dieser ultimativen Gewissheit, ein lebendiges Geschöpf der Sonne zu sein.
Das Bedürfnis existieren zu können sorgt mitunter dafür, das eigentliche Leben aus den Augen zu verlieren. Sehr neigen wir dazu, dem Kollektiven uns auszuliefern, oft auch als letzte Konsequenz, einer Art Resignation weil es anders nicht zu gehen scheint.
Meine Schlußfolgerung bezüglich einer spirituellen Lebensweise sieht so aus, dass man das Nötigste, also die Arbeit zum Beispiel, als Mittel und Vorraussetzung betrachten kann, um spirituell zu leben. Man erfüllt die Aufgaben, so weit so gut, und braucht sich nicht über Maß den Bedingungen innerlich auszuliefern. Während die Arbeit tut, kann man innerlich immer noch Gewahrsein üben.
So leicht ist das nicht, ich weiss das sehr gut. Ich selbst kann mir nichts schwieriges vorstellen, als eine Arbeit zu machen, mit der ich innerlich deshalb nichts anfangen kann, weil sie weder mir noch anderen dient. Im Grunde ist die Arbeit wirklich nur noch ein Mittel zur Existenz geworden. Und genau diese Arbeitsgesellschaft kapitalistischer Ausrichtung, mit ihren absurden Werten wird auch zukünftig sicherlich unter den Prüfstand geraten. Schon jetzt gibt es jährlich eine Zunahme von psychischen Erkrankungen, die auch meiner Ansicht nach auf die zunehmende Sonnenaktivität zurückzuführen sind. Ebenso gibt es mehr Ärztefehler jedes Jahr.
Wenn ich mich in der Welt umschaue, was für Arbeiten wir machen, kommt es vermutlich immer darauf an, welche Art diese Arbeit ist. Wie sehr es uns erlaubt ist, uns in einen Float zu begeben, um den Arbeitstag hinter zu bringen. Wie tief uns zum Beispiel Unvereinbarkeiten mit Kollegen berühren. Wenn gar nichts mehr geht, ist es sinnvoll, die Augen auf zu halten, um eine andere Arbeit anzufangen. Gerade in dieser hektischen Zeit sollten wir vielleicht aber auch auf Kurzschlußreaktionen achten, damit wir vom Regen nicht in die Traufe kommen (Hartz Vier liefert uns dem Zwang aus und das gilt es natürlich abzuwägen, auf welche Wirklichkeit wir uns jeweils einlassen und wo wir noch die Wahl haben).
Die Anrede, Begrüßung, eigentlich Frage "was geht" kommt aus dem Slang, aber trifft das Problem auf den Punkt.
Es geht nur, was geht. Was öffentlich drin ist.
Die Jugend rebelliert da natürlich gegen, und sagt das aus dem Standpunkt des Selbst: "WAS GEHT!?" und zu anderen Dingen , die nicht gehen: " Das geht ja schon mal gar nicht."
Das ist, was die Öffentlichkeit (einseitig) seit jeher auszeichnet, Wege zu suchen,
die für die Öffentlichkeit gehen.
Der
Einzelne spielt überhaupt nur eine geringe
Rolle, weil die Öffentlichkeit ist eine Bündelung von Interessen, die
es immer wieder schaffen, die Dinge so einzurichten, dass man den
Einzelnen so gut wie möglich für die zufällig entstehende Macht von
Interessen gebrauchen kann. Dem sind wir noch stark
ausgeliefert und ich vermute, das viele bisherigen Tendezen
diesbezüglich noch zunehmen in den nächsten Jahren.
Gedanke zur Weltwirtschaftskrise
Zu
einer (..) Schlußfolgerung gehört, dass die Krise analog aller
anderen Weltwirtschaftskrisen verlaufen wird, und bei diesen ging es
mit dem Leben
auch weiter. Immer kam man nach Krisen auf die soziale Welt zurück, ein
bleibender aber auch zu verteidigender Wert (wie sich nach jeder Krise
dann zeigt).
Und man stellt fest, seit 2000 Jahren gibt es beständige
Fortschritte in der Gerechtigkeit und der Verteilung von Möglichkeiten.
Warum sollte es nun anders sein, und warum kann es nicht diesmal einen
grösseren Sprung geben? Warum muss immer die sogenannte
Gegenseite
nach einer Veränderung der Makro-Strukturen gewinnen?
Den erneuten Aufbau des gierigen Weltwirtschaftssystem ? Das wird
eigentlich nicht mehr gewollt werden und diesmal scheinen die Menschen
in der Not auch wirklich keine Lust mehr an den Lügen zu finden.