Die kommende Zeit (2012-2020) wird esoterischer Ansicht nach von einer besonderen Energie bestimmt sein, die sich bis dato nur unvollkommen ausdrücken konnte.
Da die Geschichte der Erde eine fortdauernde evolutionäre Weiterentwicklung bedeutet, und aus anderen Gründen, kann man annehmen, dass diese Energie vielleicht im Laufe der Jahrzehnte (über 2020 hinaus) einen nie dagewesenen Klang entfaltet, aber in der Form und der Archetypik kennen wir diese Energie bereits; zB alle Hochkulturen , die eine funktionierende Verbindung mit dem Göttlichen herzustellen wussten. Wir kennen diese Energie auch mit dem ewig gültigen d.h. nie veränderlichen Inbegriff des Selbst, seinen Möglichkeiten, und dem Sein.
Es
kann sein, dass
schon in wenigen Jahren merkbar eine gewisse
Energie der Klärung vorherrscht.
Ich nehme an, dass wir vor allem unsere
Bindungen prüfen müssen, nicht nur an Menschen (das noch nicht mal so
sehr), sondern an unserer Vergangenheit, an Ideen , Mustern, Urteilen, Grundlagen. An dem,
was wir selbst an Wirklichkeit schaffen.
Ich denke insgesamt, das wird neben aller Tragik der falschen Wege eine interessante Zeit. Denn neue Möglichkeiten und überarbeitete Konzepte des Seins schwingen empor.
Die im Zerfall begriffende alte Welt steht vor Erkenntnisschritten, oder der Alternative einer quasi Selbstdemontage wie typischerweise in der Politik.
Aus seelischer Sicht gibt es bei aller Freiheit, die in unserem Selbst und Sein liegt, natürlich gewisse Grenzen. Was man auch als Gewissen beschreiben kann.
Wenn man die buddhistische Richtung der Friedfertigkeit als Richtlinie für das Verhalten nimmt, erscheint einen die auch bei den Christen vorherrschende Friedfertigkeit ebenso durch - diese Friedfertigkeit ist eine, die am ehesten dafür geeignet ist, ohne Knirschen und unnötige Verstrickungen durch das Leben zu kommen (auch im Laufe der verschiedenen Inkarnationen, wegen zB Karma).
Wenn wir also Zweifel über die richtige Verhaltensweise haben,
dürfte die Harmonie, der Friede immer erste Wahl sein.
Und wir werden
vielleicht hin und wieder merken, dass es auch eine falsche
Harmonie gibt, ein nicht passender, ein falscher Friede, künstlich
erzwungen ohne dass wirkliche Probleme gelöst wären.
Ich vermute, dass wir stark darauf konzentriert werden, was wir (wirklich) sind, und wenn wir uns zu sehr auf die Beschränkung versteifen, es gäbe keine objektive Wirklichkeit und kein objektives und gültiges Wissen ausserhalb dessen, was wir physikalisch ergründen können, werden wir dennoch nicht am Sein vorbeikommen, weil es sich einfach aufdrängen wird. Gehen wir dann immer noch daran vorbei, könnte das m.E. durchaus krankhafte Züge annehmen, so als ob man bei einer Erkältung sich extra kalter Witterung aussetzt.
Alle Vorhaben und Absichten einer Gesellschaftsordnung zielen ins Leere, wenn sie nicht beim Menschen ankommen und das umsetzen, was die großen Schreiber hinterlassen und wo sie von Menschlichkeit, oder Freiheit reden (und auch ich kann in allen Momenten große Worte spucken). Wie sagt man, der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.
Das bedeutet, auch das Kollektive muss zB diese Würde , die im Grundgesetz steht, umsetzen und danach trachten, dass jeder Mensch menschlich behandelt wird, so wie es zufällig auch in der deutschen Verfassung steht.
Wenn wir annehmen,
die kosmische Energie wird stärker, und es wird gleichzeitig eine Zunahme der Probleme
durch den Zusammenbruch eines sowieso unmenschlichen Handelssystems
geben (das auf Gewinnen ausgerichtet ist), dann werden wir sicherlich stark
beeindruckt sein, viel mehr als jetzt.
Und
die Kraft oder Wucht, die
diese Eindrücke in uns schaffen werden, die können wir aufnehmen,
um uns
letzte Gewissheit zu verschaffen, was richtig und falsch ist.
Vielleicht werden wir uns gar nicht mehr so viel auf das Leben
(oder was man dafür hält) dort draussen in der weiten Weltgeschichte
einlassen, sondern die Kreise , die uns angehen, enger ziehen.
Als Motto der für uns individuellen Entwicklungsprozesse könnte demnächst die Maxime gelten: Verstehen, was passiert.
Alles weitere ergibt sich - wenn es so weit ist, dass wir wissen und spüren was wirklich geschieht. Und es kein Traum oder Einbildung oder blanker Unsinn ist.
Und nicht, wie jetzt momentan, dass wir
nur ahnen können, dass etwas geschehen könnte.
Was
auch immer geschieht, wenn wir uns selbst im Blick haben, unseren
Körper als wichtigen Teil des Selbst, dürften wir zumindest von
vorneherein auf richtigem Kurs sein, selbst wenn dann doch nichts
passiert.
Der Körper ist nach Castaneda mit seinen Organen auch ein Wahrnehmungssystem (man denke zB an Intuition, die ein körperlicher Vorgang sein kann). Das heisst, unsere Organe vor allem die Niere haben Anteil daran, gewisse Facetten der Wirklichkeit wahrzunehmen, was vor allem an den energetischen Flüßen innerhalb unserer Organismus abzuhängen scheint.
Weiterhin können ganz andere Ebenen der Wirklichkeit interessant werden, weil sie vielleicht zugänglicher werden. Einblicke in bisher nicht bekannte oder nicht genug ergründete Erfahrungswelten. Was dann auf jeden etwas mit "Zeit" und Sein zu tun haben wird. So wie wir sind, könnten wir dann auch wahrnehmen, das heisst unsere Absichten werden entscheidend. Deshalb sprechen die Hathoren viel von Liebe, die wir (zB als gesunde Selbstliebe) pflegen, damit wir die grundsätzliche Eigenschaft des Universums ebenso wahrnehmen können, weil wir sie anziehen mit unserer eigenen Liebe: Dass das Universum durch die Kraft der Liebe zusammengehalten wird. Energie ist überall, und wir sind energetisch sowohl mit dem Universum, der Erde als auch mit unserer Gattung Mensch verbunden. Hass als Gegensatz zur Liebe ist zB dafür bekannt, Trennung zu schaffen. Wir kommen damit nicht zur Einheitserfahrung.
Also
könnte sich für uns zunehmend eine Erfahrungswelt öffnen, die der
zu entsprechen scheint, von der zB die Plejader oder Hathoren zu
reden scheinen, wenn sie meinen, dass Einblicke in bisher
verschlossene Bereiche der Wirklichkeit möglich werden.
Wenn die
Hathoren von einer Wellenaktivität sprechen, und ich mir die Eruptionen
der letzten Ereignisse von Indonesien (2004) Lehmann (2008), Eurokrise (2010) bis Fukushima (2011)
vergegenwärtige, erinnert mich das auch an eine Wellenaktivität,
genauso kommt mir die Intensivierung der Strahlung vor, die allerdings
mit den grossen Ereignissen nicht immer deckungsgleich zu sein scheint,
ausgenommen ganz besonders Erdbeben und Vulkane.
Ich denke, man kann nicht ausschliessen, dass vielleicht der Yellowstone Vulkan ausbricht und mit weiteren Geschehnissen weite Teile der USA evtl. ohne Strom dastehen. Überschwemmungen dürften lokal begrenzt auftreten.
Die Hathoren selbst schreiben kurz gefasst, dass wir uns in einer Zeit befinden und noch mehr hineingeraten, in eine Art beschleunigte Entwicklung. In der Tat, wäre eine Zuspitzung ähnlich einer exponentiellen Kurve vor einem Entwicklungsprung bereits seit Jahrzehnten plausibel, da wir nicht nur Fortschritte , sondern auch eine Beschleunigung feststellen. So auch die Technik, die alles beschleunigen (vereinfachen) konnte.
Weil ich selbst auf gewisse Weise Informationen erhalten kann, nämlich über Kanäle, die über die gewöhnlichen Sinneseindrücke hinaus gehen, inklusive Telepathie, kann ich deshalb auch ergründen und nachvollziehen, aus welchem Standpunkt der Erfahrung die verschiedenen Autoren (als Zeugen) schreiben. So erscheint es mir vertraut, als würde da bei anderen Autoren auch nichts anderes passieren, als wie ich es selbst bereits erlebt habe.
Es gibt Synästhesisten (ich bin keiner). Die
können zB beim Musikhören Farben sehen, oder beim Rufen eines Namens
die Farben sehen. Oder sie schmecken etwas, wenn sie etwas riechen. Die
Sinne vertauschen ihre Aufgaben. Sie sind also weitaus zu mehr fähig,
und das Ergebnis ist nicht nur eine "ästhetische" Bereicherung,
sondern erleichtert sogar das Denken, durch die Hilfe der verschiedenen
Zusatzinformationen, und wenn es nur die der Unterscheidung ist.
Die
Synästhesisten wachsen mit dieser Gabe auf, und haben in ihren Augen
diese Gabe immer. Sie erzählen anderen, siehst Du diese Farben?
Schmeckst Du das nicht? Und die anderen staunen oder wundern sich. Und
dann glaubt man, man sei vielleicht verrückt oder erzählt nichts mehr
davon.
Irgendwann begegnen sie dann, durch weitere Erkenntnis, Fügung oder Zufall, dem Wissen darum. Ich stelle mir das so vor: Sie fühlen sich bei der Erkenntnis dann auch endlich ganz, angekommen, weil diese Gabe sonst kein richtiges Leben fand. Es war dann immer halb und jetzt ist es runder.
Mir selbst bereitet ein anderes Gefühl oder eine Erfahrung gelegentlich Unbehagen. Das ist, wenn man öffentlich wird, mit dem, was man zB in der Telepathie mit Engeln oder anderem erfahren hat, dass man von aussen nie so recht wissen kann, was denn nun Sache ist. Medialität, Channelings.... Auch dafür braucht man Vertrauen.
Nun. Nehmen wir an. Es gibt wirklich dieses 2012 Phänomen, im Sinne einer energetischen Umpolung. Ich stelle mir das so vor, dass dies eine Wirkung auf uns hat, als ob sich gewisse Einblicke oder Sichtweisen nun leichter ergeben. Das Magentfeld bindet uns momentan an vertraute Wahrnehmung(smuster). Eigentlich bindet es an die Konditionierung. Lässt uns festhalten.
Es ist vorstellbar, dass
ein globales Ereignis wie ein Bankencrash usw. Diskussionen entrollen
lässt, die wie eine Welle sein werden, der sich immer mehr Menschen
anschliessen müssen. Egal was dabei heraus kommt, Probleme werden
eingebracht werden. Und nach Lösung verlangen, die nachhaltig genug
sind.
Dass das jetzt passiert und nicht vor zwanzig Jahren ist
eigentlich merkwürdig, wenn es passiert. Ich meine, es sieht so willkürlich aus. Daran messe ich vor
allem auch die Zunahme der (kosmischen) Energien...
Analog der Ökobewegung, aus denen die Grünen anno 1980 hervorgingen, steht die Piratenpartei für Transparenz und damit deckt sich das Phänomen der letzten Jahre (in Form der Transparenz der Piraten) mit dieser neuen kosmischen Energie, die ja auch für eine gewisse Offenheit (Transparenz) steht. Um die Zeit, als die Grünen sich fanden, wurde Chiron entdeckt (1977). Man kann viele Hinweise auf übergeordnete Zyklen finden, was die Sache zumindest spannend macht.
Die Hathoren oder Plejaden sagen sogar, dass diese Offenheit dazu führen kann, ganz neue Erfahrungen zu machen, über die Wirklichkeit, was man bisher "nur in Science Fiction Filmen vermutet hätte". Ich kann mir vorstellen, dass sie vielleicht den Kontakt zu Engeln, Feenwesen im Wald oder sogar die Hathoren selbst und andere Wesen meinen. Zwar wird nicht jeder sowas wahrnehmen, aber die Sensitiven auf jeden Fall, oder die bereits anderweitig spirituell interessiert sind , haben die Chance, mehr astrale und energetische Wirklichkeit zu erfahren als bisher. Vielleicht wird die Wirklichkeit ihre energetische Ebene mehr und mehr offenbaren und die Dingwirklichkeit weniger dicht werden.
(...)Wie schön ist doch ein Abend, wo es auf die
stillste Zeit im Jahr zugeht. Eine Zeit, wo die Sonne von uns aus
gesehen am tiefsten steht. Wenn dann noch Schnee ist, wird die
Landschaft besonders mysthisch.
Wir gehen auf die Wintersonnenwende
zu, wo wir an etwas erinnert werden. Und zwar meiner Meinung nach durch
die (symbolische) Entbehrung erinnert werden an die Fülle des Lebens.
Das wollen wir feiern. Das Leben. Unser Lebensimpuls. Es geht nicht
hinab . Es geht hinauf. So wie Christus geboren wurde, können wir das
Licht gebären. Es ist nicht dunkel in der Zukunft. Es kann so hell
sein, wie wir es uns erlauben.
Im Kollektiv wie im einzelnen Fall. Dieses Licht geht jedes Mal an, jedes Jahr Weihnachten, Bing. Und brennt für ein Jahr.
Wenn
die Sonne jenen Scheitelpunkt des 21. Dezembers hinter sich hat,
ist es wie die Geburtsstunde des Lichtes. Man sagt, die Rauhnächte bis
zum Neujahr würden bestimmen, wie wir das kommende Jahr erleben und
gestalten. Man sagt, es sei daher wichtig, diese Zeit für unsere
Ausrichtung zu nutzen. Aus eigenen Erfahrungen erscheint mir das
plausibel. Wenn wir zB das kommende Jahr für Meditationen nutzen
wollen, wäre die Zeit vom ca. 21. Dezember bis Neuhjahr gut, uns
bereits darauf einzustimmen.
Die Tage um Neuhjahr eignen
sich wirklich gut für neue Vorsätze. Das ist nicht nur so ein
Schnaps Spruch mit den Vorsätzen . Weil nämlich der neue Vorsatz
symbolisch mit dem Licht getragen wird, und im Sommer sich erfüllen
kann (zum Wendezeitpunkt 21. Juni, wenn die Sonne am höchsten steht,
ist es eine gute Zeit etwas offenbar werden zu lassen, auf etwas zu
blicken, was dann IST, was erreicht oder gegenwärtig geworden ist).
Das kann auch für Verhaltensmaßnahmen gelten - nur lohnt es sich, dass man
dieVorsätze
beständig über den Neuhjahr hinaus in den Frühling trägt und
kultivieren versucht. Der Schaltpunkt Neujahr ist eine Möglichkeit, eine neue
Phase oder neuen Zeitabschnitt zu definieren. Ein neues Leben
innerhalb dieses kommenden Jahres zu beginnen. So wie das Licht der
Sonne beginnt, einen neuen Umlauf zu nehmen.
Frohe Weihnachtszeit!
In der Astrologie manifestieren sich Ängste durch die Unheilsbringer Pluto, Uranus und zuweilen auch Mars und sogar die Sonne. Die Sonne kann bei starker Beanspruchung durch das Ego, zB Kette von Misshandlungen, Demütigungen und Komplexen, regelrecht einen Kurzschluß bekommen. Wir übersteigern dann den Archetyp des Herrschers und werden zum Tyrannen. Typisch zB die Wutausbrüche des Löwezeichens, die immer etwas an sich haben, wo es um gekränkte Ehre geht.
Natürlich ist das nicht die einzige Bedeutung dieser Planeten. Jeder Faktor kennt mehrere Ebenen.
Es gibt Ansichten von Cayce (oder was es der Seher Ford), dass die Sonnenwinde im Grunde ein Resultat des Ego auf Erden sind. Anders gesagt, führt dieser Weg des Egos (in den bekannten Ausmaßen der Tyrannei zB eines Konzerns oder einer Bank usw.) spirituell in die Sackgasse und die Erde ist ein spiritueller Ort,der anscheinend gerade geweckt wird, bzw. dessen Bewohner. Die Energie des Kosmos befindet sich in Wechselwirkung und in irgendeiner Weise muss ein Durchfluß gewährleistet sein.
Ein Weckruf , den unsere Seele, unser Gewissen hört, ertönt sowieso die ganze Zeit (aufgrund unseres Gewissens) - aber vielleicht wird es nun etwas deutlicher werden. Es geht nicht um Endzeit oder Apokalypse, wie die vielen Weisen anderer Zeitalter vielleicht mal angesichts des kommenden schlimmen Mittelalters missdeuteten (und das Schicksal kann sich bekanntlich ändern), sondern es geht um die eigentliche Absicht lebendiger Geschöpfe. Die Lebenskraft soll aufblühen, weil sie gleichbedeutend mit Energie ist, sonst könnte die Gefahr des Stockens instinktiv die Endzeitgefühle wecken. Blockierte Energie ist ein Zustand, der leicht negative Stimmungen aller Art befördert.
(...)
...
Weswegen
eine Reinigung der Edelsteine manchmal sinnvoll sein kann, um sich auch
wieder selbst neu auszurichten, da man ja von den Steinen in
Wechselwirkung beeinflusst wird (ich habe dazu einen Artikel geschrieben).
Dass
man den Steinen Engeln eingeben kann, Engel zu den Steinen einladen kann, also praktisch segnen kann,
so dass die Engel darin bleiben, weiss ich erst mit der Information von
Moldavit-Engel (auf ihrer Homepage). Es ist das grösste Geschenk, das
ich in den letzten Jahren erhalten habe. Allein darum zu wissen, dass
man es tun kann. Einen Stein wach küssen.
Ich denke, jeder kann es tun. Wenn man die
Wirkung aber überprüfen kann, dann ist das an sich nicht
nur verifizierbar, sondern gewiss eine Bestätigung für
so
manches andere.
Auch dass weiteres Wissen zunimmt, sobald man etwas weiss, ist ein synergistischer Effekt.
Die Engelsbotschafterin "Moldavit-Engel" sagt, dass die Steine durch die
Begegnung mit dem Engel erst geboren zu sein scheinen. Der Stein wirkt
wie bei sich angekommen, oder vollständig, der Stein bleibt
meiner Erfahrung nach auch länger frisch und verschwindet nicht mehr so leicht im
energetischen Schmutz. Der Engel, einmal eingeladen in den Stein
zu gehen , bleibt auch darin . Der Stein scheint damit energetisch viel
eindeutiger zu werden.
Die gesegneten Steine haben eine Lebendigkeit
erhalten, die ihnen vorher fehlte. Sie scheinen potenter von ihrer
eigenen Energie zu kündigen, sie sind beinahe prall, die Farben
wirkenteilweise tiefer. Vermutlich hängen diese Eindrücke
von den Energien ab, und die Steine verändern sich materiell
nicht wirklich (nachdem was ich gesehen habe, kann ich es
nicht ausschließen). Energien, die subtil unsere Wahrnehmung
beeinflussen. Der Blick, unser Blick kann jedenfalls geschult
werden, diese Energien zu sehen oder zu spüren. Und die
Engel gibt es wirklich , und sie kommen aber nur, wenn man sie einlädt.
Es ist wirklich faszinierend, und merkwürdig, dass man die ganze Zeit
auf diese stärkende Möglichkeit verzichtet hat.
Diese Dinge wie Begegnung mit Engeln hinterlassen nicht einen Placebo Eindruck , sonst wäre
die Begegnung mit einem Verwandten oder Bekannten oder überhaupt einem
Menschen, der vor einem steht und der realer nicht sein kann, auch ein
Placebo (in meiner Sicht zumindest). Es ist so wirklich, dass es zwingender nicht sein kann, als von Realität zu sprechen.
Die
Begegnung mit Engeln. Diese Engel sind fantastisch, man kann es nicht
anders sagen. Sie sind vielfältig und sie zeugen von einer
grundsätzlichen Einstellung, die wir auch übernehmen können, von einer
Art kosmischen Abgeklärtheit, nämlich zu sein. Man stellt sich immer
weniger in Frage, und lässt zu. Die Energie beginnt zu fliessen.
Wenn man sie wahrnimmt, dann weiss man, welchen Weg man gehen muss.
Man versteht plötzlich, dass nicht Glück auch wichtig ist, sondern sogar wichtiger sein kann. All diese Missverhältnisse, mit denen wir auch Muster wiederholen, weil wir nicht sicher sind, ob wir so handeln können, decken sich mit den Energien der Engel langsam oder schneller auf. Man muss sie nur rufen, und einladen und ein lebendiges Verhältnis kann nicht schaden, in denen die gewöhnliche Dankbarkeit durch die einfache Freude ersetzt wird, dem Engel begegnet zu sein.
Auf diese Weise ist es wie ein Akt der Liebe und das stärkt dann auch unsere Liebesfähigkeit, die wir immer mehr erweiteren können, als wäre es auf diesem Ort in diesem Universum sowieso das einzige, was Sinn macht oder was sowieso schon die ganze Zeit passiert...
Unweigerlich ist aber allein die Vorstellung von dieser Hilfe ein hilfreicher psychologischer Akt. Selbst wenn man nicht sicher ist, wie man sich das alles vorstellen soll. Dass so etwas da ist, allein darum zu denken, kann hilfreich sein. Mancher Engel könnte dann sogar kommen, aber deutlicher wird es, wenn man einen mit dem Rufen des Namens einlädt. Die Seite Moldavit-Engel ist für mich sehr empfehlenswert für einen vertiefenden Einstieg, wenn man beabsichtigt wirklich in Kontakt mit Engeln zu kommen.
Solange man keine solche Begegnung mit bemerkenswerten Realitäten hatte, dürfte es mehr ein Glaube sein. Man weiss es ja nicht. Es kann dann nur ein Glaube sein, objektiv gesehen. Das ist nicht verkehrt. Wir brauchen zB ja auch in der Quantenphysik eine Menge Glauben an die Instrumente und unsere Interpretationen über Gesetzmäßigkeiten. Eine Theorie oder ein Zahlensystem wie die Mathematik ist zB auch eine kosmische Gesetzmäßigkeit, die ebenso etwas über die Natur des Universums ausdrückt, wie die Unterscheidung in Grundtypen im Kristallsystem.
Dieses Kristallsystem findet sich für unsere Augen auf dieser Erde und vermutlich im ganzen Weltall, und lässt sich durch Beobachtung in 8 Grundtypen unterschreiden. 8 Grundtypen, zB amorph, tetragonal, kubisch, rhombisch. Im Grunde einfache Beobachtung und Unterscheidungsfähigkeit des Verstandes.
Dasselbe tut man nun mit dem Sehen von Energien. Und Schwingungen. Sie sind verschieden und lassen sich einordnen. Nur sind die einzelnen Ableitungen eines Grundsystems genauso vielfältig, wie es zum Beispiel Steinarten gibt.
Wir wachsen zudem in einer modernen Zivilisation auf, in der die Mehrheit den Kontakt mit den Energien verloren und nicht wiedergewonnen hat. Das bedeutet, dass die Bereitschaft sich auf ein Vakuum der Weltanschauung einzulassen, schon allein wegen der anfänglichen Demütigung verweigert wird und nicht als Abenteuer erlebt werden kann. Eine Demütigung auf intellektuellen Ebenen ist immer die Lüge und davon hatten wir in der Kindheit, seien wir ehrlich, bestimmt jeder irgendwo etwas erfahren. Ich glaube es jedenfalls nicht, dass es jemanden gibt, der von den Illusionen und Phantasien der Erwachsenen nicht auch gelernt hätte, nicht immer die Wahrheit zu sagen, weil man den anderen nicht trauen kann. Man kann den anderen nicht trauen, das haben wir manchmal in der Kindheit sehr konkret erfahren. Als Erwachsene bestimmen wir das Verhältnis dann neu aber erfahren auch oft Rücksichtslosigkeit oder Gleichgültigkeit, die uns ermuntert, an der Wahrheit vorbei zu leben wie alle anderen... - das Kollektive hat uns dann im Griff. Natürlich ist es eine gewisse Herausforderung, ein gesundes Verhältnis einzunehmen zwischen dem, was man anderen gegenüber sagen kann und was besser nicht, um zB Harmonie aufrecht zu erhalten.
Wie
ist es um unsere Situation bestellt?
So harmlos sie ist, Verbesserung ist immer möglich. Auch im
Geschäftlichen helfen Engel. Normal ist ein Geschäft immer ein
Austausch, und praktisch auch ein Akt der Liebe, wenn beide etwas
erhalten, was ihnen von Nutze ist und sie sonst nicht erhalten hätten.
Nur
helfen sie nicht bei Verbrechen, die den seelischen Entwicklungsweg
schaden. Auch reines Geschäftemachen zu Ungunsten eines anderen (Börse)
wird mittelfristig dazu führen, die Gabe der Intuition in diesen Dingen
einzubüßen.
Die Engel, sie sind da , um gerufen zu werden. Sie machen stärker, beständiger oder klären endlich und es gelingt uns einen Brocken aus dem Weg zu schaffen, über den wir sonst immer stolpern oder gestolpert wären. Sie machen was? Sie haben Schwingungen und das allein kann so manches , was man selbst denkt, möchte, empfindet, verändern. Und sie können auch manche Fügung bewirken, dass es dann mal einen Zufall gibt - manchmal, das darf nicht verschwiegen werden, ist es einer Lektion gleich. Mir fällt es schwer, dieses Wirken von dem sonstigen Schicksal zu unterscheiden und wenn es nur um ein kompliziertes Problem auf der Servicehotline usw. geht. Im eigentlichen führen uns manche Lektionen ja auf einen Weg und ich habe den Eindruck, dass seitdem ich mich mit Engeln befasse das Schicksal immer weniger sinnlos wird. Der Weg, den ich zu gehen habe, erscheint dann mit der Zeit immer klarer.
Man wundert sich, bislang hatte man zu einer Sache nie die Kraft und plötzlich hat man Lust. Und tut etwas. Bewegt etwas. Oder ein Umstand bessert sich. Eine Einstellung und Haltung klärt sich... In anderen Dingen geht es darum, aus Fehltritten zu lernen, und diese zB nicht mehr zu begehen (und das zu merken müssen wir oft den Fehler begehen, sonst würden wir es nicht merken). Oft ist dazu eine gewisse Bereitschaft nötig, eine gewisse Vorraussetzung. Zum Beispiel vor einem Jahr begeht man den Fehltritt, ohne daraus schlau zu werden, und heute begeht man ihn und versteht es endlich.
Es gibt viele Engel, und es kommt drauf an, welche man zu Hilfe bittet.
Mir ist es da geschehen, dass
Streits plötzlich wie aufgelöst waren die zuvor lange schwelten.
Natürlich war der Streit irgendwann von selbst erledigt, aber die
innere Unruhe darin verschwand ebenso, ganz anders als sonst.
Ich rief die entsprechenden
Engel und die Gemüter beruhigten sich zufällig in dieser Zeit. Solche
Zufälle beobachtet man dann wiederholt und es bleibt immer ein geringer
Spielraum, dass man sie wirklich als Zufälle ansehen kann, was die
Sache zunächst nämlich noch spannend macht. Andere Male wird es einfach naheliegend, einen Zusammenhang festzustellen.
Es bleibt dann eben oft unsere Entscheidung, ob wir diese Dinge so annehmen wollen, zu meinen, es läge an dem Engel. Mittlerweile habe ich da keinen Zweifel mehr. Aber umso mehr man sich beschäftigt, desto klarer wird es. Mir wurde es letztlich durch mediale übersinnliche Erfahrung klar, indem ich eine Kohärenz der Präsenz der Engel spüre, die keinen Zweifel mehr lässt. Und später nahm das dann noch zu.
Am Anfang war es so: nämlich dass man sich durchringt, zu vertrauen, dass man sich sagt, es war vielleicht doch kein Zufall. Dass man beginnt, etwas anzunehmen. Dass man am Ball bleibt.. Zweifel ist nicht schädlich, weil wir sonst ohne Orientierung in jede Fallgrube laufen würden - doch der ausschliessliche Zweifel ist abwegig.
Oder
die
Einstellung ändert sich durch die Beschäftigung mit Engeln, wir
werden leichter oder unsere
Taten nachhaltiger. Die Engel wirken durch ihre Schwingung und
hüllen uns mit ihrem Licht ein und wir nehmen das Licht auf.
Und man kommt auf den Weg. Und darum geht es.
Ein wichtiger Aspekt ist: Das Leben soll fröhlicher werden, weil das bringt uns dem Licht entgegen. Wir neigen mit Hilfe der Engel allgemein noch mehr dazu, uns dahin gehend zu entscheiden.
Wir geben uns selbst mehr Raum, wir sehen
endlich ein, dass wir für UNS verantwortlicher sind, als (nur) für die Welt.
Im eigentlichen Sinne geht es natürlich auch um das Wirken nach aussen. Das findet nun auch mehr mit der Liebe statt.
Um
das oder
dies zu tun. Es wird leichter mit Liebe, als wenn wir glauben, wir
täten es um auszugleichen, oder um Energien zu "investieren". Naja, das
kann
man so denken, aber es ist dann längst nicht mehr so schön.
Es ist eher so, dass wir gesund werden. Das Leben von seiner lichten
Seite kennen lernen und begreifen, dass es so richtig ist. Dann
verstehen wir die Liebe und neigen nicht mehr dazu, darin irgendeine
Sentimentalität oder übertriebene Emotionalität zu sehen. Wieso sollte
Liebe ausschliesslich emotional sein?
Aber derart verstellt von der Wirklichkeit, lernen wir die Liebe mit der Zeit kennen, weil wir so sehr von der kosmischen Liebe abgeschnitten sind. Es ist einfach zu schwer, das zu erläutern, wenn man das nicht selbst erfahren hat. Liebe ist und bleibt Liebe. Aber sie ist kein Kitsch.
Es geht uns eigentlich andauernd um Lebensfreude. Das was wir tun wollen, was uns ausfüllt, und auch die Welt ausfüllt. Allgemein, wonach es uns drängt. Und Lebensfreude ist elementar, das erste Glied dessen, worauf wir natürlicherweise achten. Und wieviele Umwege gehen wir, weil wir glauben, das Glück läge im Aussen. Wir können zB das Glück betrachten, einfach da zu sein, dass man ein Leben hat. Das ist schon erfüllend genug, um Glück zu erfahren. Oder das Glück, in einem lebendigen Ganzen eingebettet oder aufgehoben zu sein.
Engeln und Lichtwesen geht es um Energie. Um die Mehrung und Klärung ebenso wie um den freien Fluß. Und Lebensfreude hat eine Steigerung der Energie zufolge.
Was passiert eigentlich, wenn man sich auf etwas einlässt und es stellt sich als total falsch heraus, geht die Welt unter, wenn man doch irrt? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Es bleibt eine Chance, danach einen neuen Weg zu versuchen.
Bei den Kontakten mit Engeln... Manchmal
taucht eine Art Hauch , beinahe Windhauch auf, oder man glaubt
sogar eine Bewegung oder (hellen) Schatten zu sehen. Ein Windhauch oder
als ob einem jemand nahe wäre, aus der eine Stimme, oder auch
Stimmung verborgen ist.
Es gibt viele Wege. Ein anderes Merkmal war es, dass
ein leichtes vibrierendes Flimmern über meinen Fuß zu sehen war, dass
ich bei einem Engel wahrgenommen habe, "der meinen
Fuß behandelte" bzw. den ich um Hilfe bat (es war dabei eine allgemeine
Hilfe, dass er den Fuß behandelte war nicht meine Absicht, aber er
erkannte da wohl einen Bedarf) . Manchmal spürte ich da auch ein
Kribbeln, wenn ein
Engel gesundheitlich etwas tat.
Was jeglichen
Kontakt mit den Überinnslichen angeht. Ich stand vor zehn Jahren auf
Null. Dann kam ein Ereignis, das mir die Augen öffnete, das war im Mai
1999. Ich habe gewiss einige Jahre gebraucht, um anfänglich an den
Einbildungen zu arbeiten, so dass ich wirklich evidente sinnliche
Merkmale oder Zeugnisse, von möglicher Einbildung unterscheiden kann.
Jedenfalls,
es ist besser, keine Erwartungen zu haben, was man sehen wird, auch
deshalb, weil es in vielen Formen auftreten kann. Wenn man erwartet,
etwas sehen zu müssen, und nicht sieht, hält man vielleicht auch das
Ganze nicht für möglich. Das ist auch der Fehler, wenn rationale
Menschen die Esoterik versuchen zu ergründen, da sie bereits eine
genaue Vorstellung verfolgen, was sie zu sehen glauben oder zu erwarten
haben.
Ein voller Magen kann schon reichen, um mir den Kontakt zu erschweren, die Einflüsse zu unterscheiden. Das wichtigste aber, ist die Übung mit energetisch wirksamer Gymnastik, wie zB Tai Chi oder Yoga. Und richtiges Atmen. Atmen ist Kraft und Reinigung. Nach einem stressigen Tag ist die Energie zerstreut, man kann sich dann durch Ruhe und anstrengungslose Tätigkeiten wieder annähern an die Möglichkeit, oder durch Aufenthalte in der Natur, die wirklich eine reinigenede Wirkung aufweisen.
25.12.2011
Ich
schrieb irgendwo mal, und es kann sein, dass ich es wieder gelöscht
habe (wegen allgemeinen Kürzungen), dass man sich ja in der Alltagswelt
immer verberge und niemals ehrlich sei. Man könnte das als Kritik
verstehen, es soll nur bewusst machen, dass es gelegentlich so ist. Es
kommt auch nicht drauf an, jederzeit anderen mit für sie unglaubelichen
Aussagen vor den Kopf zu stossen. Aber auf Dauer ist es wichtig,
einfach einzusehen, warum man etwas tut, warum man etwas nicht sagt,
oder doch. Wenn es deshalb ist, weil wir uns nicht trauen ist es nicht
so gut, als wenn wir stattdessen einfach eine Ausage im Wissen darum
zurückhalten, dass es die Harmonie unnötig belastet. Man sagt so schön,
"man braucht nicht jeden Pfurz nach aussen tragen".
Dann
gibt es wieder Fälle, wo wir anderen wirklich die Wahrheit auch mal
sagen müssen, zB was unsere Bedürfnisse oder Ziele angeht - und
es mag dafür eine günstige Gelegenheit geben.
(...)
Bäume und Kosmische SäuleMir
sind viele Dinge klar geworden, über die man gemeinhin immer lächelte. Aber es
gibt keinen Zweifel mehr. Alte Bäume haben Wissen, sie schaffen
wirklich eine Verbindung, zwischen oben und unten und man kann es nur
in diesen
Worten beschreiben und es wäre angemessen beschrieben. Diese kosmische
Säule kann auf vielen Wegen entstehen und sogar der Mensch ist eine
solche, wenn er sich dessen bewusst wäre. Antike Kulturen schufen mit
den physischen aus Stein gebauten Säulen stets auch tägliche Erinnerungsmöglichkeit, und unterstützen
so den natürlichen Verbindungsdrang des Menschen.
Die kosmische Säule
von unten nach oben, denn von oben führt sie schon zu uns. Wir
kommen von oben wie alles Lebendige... und wollen zurück fnden, nicht
ganz, sondern hier auf Erden erst mal nur die Verbindung zurück finden.
Auch wenn man seinem Selbst nahe ist, scheint diese Verbindung zu
entstehen. Wenn man Einblicke erhält in ein grosses Ganzes, in Bereiche
des sonst rational nicht Erfassbaren... kann das schon eine solche
Verbindung bedeuten. Weitergehend speist sich daraus auch so etwas
wie ein Gewissen, und echte Führung durch die mannigfachen Fügungen in
unserem Leben.
Ernährung
Meine
Erfahrung ist ziemlich überzeugend, dass
manche Lebensmittel die durch Trad. Chin. Medizin oder andere
Heiltradition (genauer) zu Funktionskreisen zugeordnet wurden, wie Mais
und Birne für Niere
tatsächlich deutlich helfen. So als seien diese Gemüse der eigentliche
Schlüßel, neben Hinweisen, die man hin und wieder antrifft, die
bezüglich möglicher Nierenschwäche erwähnt wurden. Wie viel Bewegung,
gesunder Schlaf, keine Nachtschicht, Wasser trinken, Betonung auf
Kohlenhydrate, Hungerzeiten vermeiden, bestimmte Speisen vermeiden und
Vorsicht bei Stress ("das geht mir an die Nieren"), den man sich auch
selbst machen kann. Vor allem lässt man sich aus Bequemlichkeitsgründen
auf Situationen ein, die man vielleicht besser (allerdings meist
zwangsläufig dann konfrontativ) verweigert. Aber es ist nicht bequem,
es ist oft eine Überforderung, die Probleme durch (noch mehr) Arbeit
lösen zu wollen. Manchmal muss man sich Pausen gönnen... - das
halte ich bei fast allen Organschwächen für entscheidend, den eigenen
Biorythmus zu beachten.
Was es bedeutet, das Essen entweder liebevoll oder in gereizter Stimmung zuzubereiten, versteht man rasch, wenn man es sieht, oder spürt, und mehrmals und genügend als Einsicht verdichten konnte - beides, Liebe oder eine Sorge, legt sich als Energie in das Essen (die dann dazu neigt, uns zu bestrahlen, zu inspirieren, nämlich zu ähnlicher Stimmung zu kommen).
Man beobachtet zum Beispiel,
wie man mit dem Einnehmen der Mahlzeit immer merkwürdige Gefühle
bekommt, die denen ähneln, als man am Kochtopf stand. Man könnte es
probieren zB bei emotionalen Ausbrüchen, und bereite dabei Essen zu
(oder bei liebevoller oder würdevoller Aufmerksamkeit als Vergleich) .
An
sich geht es darum, dass wir die Energie
kraftvoll machen. Es ist so ein Akt, mit der wir die Tomate eigentlich
lieben - ... übersetzt auf Herzensebene ist es am einfachsten. Die
Tomate reagiert auf uns. Besser gesagt ihr Energiefeld, und man kann es
als lebendige Eigenschaft ansehen.
Wie würdigen sie, wir danken ihr (als Einstellung, nicht bloß in Worten), oder vermitteln Energien, wo sie eine tolle Sache ist oder so was in der Art. Es muss ein echtes Gefühl sein, und eine versteckte heimliche Sorge oder Grundlage der Empfindung, die auf Sorge oder Zweifel bezieht, sollte wohl rausgehalten werden. Freude, die nicht überschäumt. Man kann es sicher intensiv für sich ausloten, mit welchen Energien (bzw. Einstellungen und Haltungen) man vorliebt nimmt, die man dann essen wird.
Es scheint wirklich so zu sein, dass
die Tomate sich mehr öffnet, wenn man sie so "liebevoll" behandelt,
also d.h. mit Aufmerksamkeit, und man könnte sagen, dass man sie so
behandeln kann, wie auch wir behandelt werden wollen (wenn wir den
Gedanken des Todes aussen vor lassen; für eine Bewusstseinsfeld
verschwindet die Bewusstsheit langsam , wenn ein Blatt verwelkt oder
eine Frucht verfault: es ist ein Übergang und am Ende kann niemand
recht sagen, ob Atome Erinnerung weitertragen).
Auch wenn es nur
ein Energiefeld ist, das nicht mehr am lebenden Ast hängt, glaube ich
dennoch , ist die Tomate als ihr Energiefeld noch lebendig, also nicht
nur in Anführungszeichen "lebendig", aber es kommt drauf an, wie
weitumfassend man Lebendigkeit betrachtet. Diese Bewusstheit geht in
uns über. Als Nahrungsbestandteile, Eiweisse, Fette, Wasser,
Aromastoffe usw. aber irgendwo gibt es eine energetische Ebene.
Eine Zeit lang ist das mit uns, dann wird ein Protein oder Vitamin oxidiert oder andere Bestandteile der usprünglichen Tomate ausgeschieden.
Die Natur hat es so eingerichtet und es ist für die Tomate sicher eine Ehre, in uns Menschen überzugehen oder von einem Tier gefressen zu werden. Das Tier überträgt auf seine Weise seine Energie.
Die Botschaften von Moldavit-Engel sind hinsichtlich der Ernährung interessant, wo die Engel sagen, dass die Zubereitung von Nahrung auch wichtig wird hinsichtlich der Nährstoffe, die dann an uns abgegeben werden. Weil man mit einer Energie der Liebe (egal wie diese genau aussieht, so ist es eine Zuwendung mit öffnender Qualität), was die Atome (sozusagen) öffnet und ausrichtet im Gegensatz zu einer gleichgültigen arbeitsamen Anstrengung, das Messer zu führen um die Tomate in kleine Stücke zu schneiden.
Dann würden die Nährstoffe gar nicht so bereitwillig an uns
übergehen, wenn wir sie gleichgültig behandeln.
Ich vermute aber
auch, dass die Nahrungsmittel leider von der Massenproduktion und der
Gleichgültigkeit der Arbeitskräfte erheblich energetisch geprägt
sind; besonders bei Edelsteinen erlebe ich diese Gleichgültigkeit, die
tatsächlich aus bestimmten Gefühlszuständen besteht (die der typischen
Arbeitswelt entsprechen). Bei Gemüsen spüre ich das weniger deutlich.
Die Engel beschreiben es so, als seien Pflanzen Lebewesen , und ich finde das ist der beste Zugangsweg, wenn man es zudem mit dem Begriff Energien verbindet. Oder Energiefeld, das die Bewusstheit ergibt.
Nämlich was da entscheidend ist, sind die Lebensenergien. In Form der Frucht zum Beispiel. Dieses Feld von Energien kann man beeinflussen noch lange nach der Ernte (einer Frucht als Inbegriff der Lebenskraft; ein Blatt verwelkt viel schneller). Auch der Bezug der Blüte zur Sexualität ist anschaulich: da Lebensenergien wenn auch nicht offensichtlich (so doch psychologisch und esoterisch gesehen) viel mit sexuellen Energien zu tun haben... - Sexualität und Lebenskraft ist ein Bezug, der schwer zu belegen ist, aber ich finde ihn sehr wichtig (und zutreffend).
PS
Ich
werde mir für 2012 vornehmen, kürzere Artikel zu schreiben mit
Informationen, die auf den Punkt gebracht sind, und das Überflüssige
auszusparen. Etwa, indem ich nicht immer so auf interessante
Nebengleise abschweife und bei einem Thema bleibe.
Ich
bitte um Entschuldigung , in der letzten Zeit meine Leser sehr lange
Texte zugemutet zu haben, die in einer Art "Überstimulierung"
geschrieben wurden...