Esoterik Blog von Stefan Arens
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25. Dezember 2011


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Blog 10. Dezember 2011 

Die kommende Zeit (2012-2020) wird esoterischer Ansicht nach von einer besonderen Energie bestimmt sein, die sich bis dato nur unvollkommen ausdrücken konnte. 

Da die Geschichte der Erde eine fortdauernde evolutionäre Weiterentwicklung bedeutet, und aus anderen Gründen, kann man annehmen, dass diese Energie vielleicht im Laufe der Jahrzehnte (über 2020 hinaus) einen nie dagewesenen Klang entfaltet, aber in der Form und der Archetypik kennen wir diese Energie bereits; zB alle Hochkulturen , die eine funktionierende Verbindung mit dem Göttlichen herzustellen wussten. Wir kennen diese Energie auch  mit dem  ewig gültigen d.h. nie veränderlichen Inbegriff des Selbst, seinen Möglichkeiten, und dem Sein.

Es kann sein, dass  schon in wenigen Jahren merkbar eine gewisse Energie der Klärung vorherrscht.
Ich nehme an, dass wir vor allem unsere Bindungen prüfen müssen, nicht nur an Menschen (das noch nicht mal so sehr), sondern an unserer Vergangenheit, an Ideen , Mustern, Urteilen, Grundlagen. An dem, was wir selbst an Wirklichkeit schaffen. 

Ich denke insgesamt, das wird neben aller Tragik der falschen Wege eine interessante Zeit. Denn neue Möglichkeiten und   überarbeitete  Konzepte des Seins schwingen empor. 

Die im Zerfall begriffende alte Welt steht vor Erkenntnisschritten, oder der Alternative einer quasi Selbstdemontage wie typischerweise in der Politik.

Aus seelischer Sicht gibt es  bei aller Freiheit, die in unserem Selbst und Sein liegt, natürlich  gewisse Grenzen. Was man auch als Gewissen beschreiben kann.

Wenn man die buddhistische Richtung der Friedfertigkeit als Richtlinie für das Verhalten nimmt, erscheint einen die auch bei den Christen vorherrschende Friedfertigkeit ebenso durch - diese Friedfertigkeit  ist eine, die am ehesten dafür geeignet ist, ohne Knirschen und unnötige Verstrickungen durch das Leben zu kommen (auch im Laufe der verschiedenen Inkarnationen, wegen zB Karma). 

Wenn wir also Zweifel über die richtige Verhaltensweise haben, dürfte die Harmonie, der Friede immer erste Wahl sein.
Und wir werden vielleicht hin und wieder merken, dass  es auch eine falsche Harmonie gibt, ein  nicht passender, ein falscher Friede, künstlich erzwungen ohne dass wirkliche Probleme gelöst wären. 

Ich vermute, dass wir stark darauf konzentriert werden, was wir (wirklich) sind, und wenn wir uns zu sehr auf die Beschränkung versteifen, es gäbe keine objektive Wirklichkeit und kein objektives und gültiges Wissen ausserhalb dessen, was wir physikalisch ergründen können, werden wir dennoch nicht am Sein vorbeikommen, weil es sich einfach aufdrängen wird. Gehen wir dann immer noch daran vorbei, könnte das m.E. durchaus krankhafte Züge annehmen, so als ob man bei einer Erkältung sich extra kalter Witterung aussetzt.

Alle Vorhaben und Absichten einer Gesellschaftsordnung zielen ins  Leere, wenn sie nicht beim Menschen ankommen und das umsetzen, was die großen Schreiber hinterlassen und wo sie von Menschlichkeit, oder Freiheit reden (und auch ich kann in allen Momenten große Worte spucken). Wie sagt man, der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

Das bedeutet, auch das Kollektive muss zB diese Würde , die im  Grundgesetz steht, umsetzen und danach trachten, dass jeder Mensch menschlich behandelt wird, so wie es zufällig auch in der deutschen Verfassung steht. 

Wenn wir annehmen, die kosmische Energie wird stärker, und es wird  gleichzeitig eine Zunahme der Probleme durch den Zusammenbruch eines sowieso unmenschlichen Handelssystems geben (das auf Gewinnen ausgerichtet ist), dann werden wir sicherlich stark beeindruckt sein, viel mehr als jetzt.
Und die Kraft oder Wucht, die diese Eindrücke in uns schaffen werden, die können wir aufnehmen, um uns letzte Gewissheit zu verschaffen, was richtig und falsch ist.  Vielleicht werden wir uns gar nicht mehr so viel auf das Leben (oder was man dafür hält) dort draussen in der weiten Weltgeschichte einlassen, sondern die Kreise , die uns angehen, enger ziehen. 

Als Motto der für uns individuellen Entwicklungsprozesse könnte demnächst die Maxime gelten: Verstehen, was passiert. 

Alles weitere ergibt sich - wenn es so weit ist, dass wir wissen und spüren was wirklich geschieht. Und es kein Traum oder Einbildung oder blanker Unsinn ist.

Und nicht, wie jetzt momentan, dass wir nur ahnen können, dass etwas geschehen könnte. 
Was auch immer geschieht, wenn wir uns selbst im Blick haben, unseren Körper als wichtigen Teil des Selbst, dürften wir zumindest von vorneherein auf richtigem Kurs sein, selbst wenn dann doch nichts passiert.

Der Körper ist nach Castaneda mit seinen Organen auch ein Wahrnehmungssystem (man denke zB an Intuition, die ein körperlicher Vorgang sein kann). Das heisst, unsere Organe vor allem die Niere haben Anteil daran, gewisse Facetten der Wirklichkeit wahrzunehmen, was vor allem an den energetischen Flüßen innerhalb unserer Organismus abzuhängen scheint.

Weiterhin können ganz andere Ebenen der Wirklichkeit interessant werden, weil sie vielleicht zugänglicher werden. Einblicke in bisher nicht bekannte oder nicht genug ergründete  Erfahrungswelten. Was dann auf jeden etwas mit "Zeit"  und Sein zu tun haben wird. So wie wir sind, könnten wir dann auch wahrnehmen, das heisst unsere Absichten werden entscheidend. Deshalb sprechen die Hathoren viel von Liebe, die wir (zB als gesunde Selbstliebe) pflegen, damit wir die grundsätzliche Eigenschaft des Universums ebenso wahrnehmen können, weil wir sie anziehen mit unserer eigenen Liebe: Dass das Universum durch die Kraft der Liebe zusammengehalten wird. Energie ist überall, und wir sind energetisch sowohl mit dem Universum, der Erde als auch mit unserer Gattung Mensch verbunden. Hass als Gegensatz zur Liebe ist zB dafür bekannt, Trennung zu schaffen. Wir kommen damit nicht zur Einheitserfahrung.

Also könnte sich für uns zunehmend eine Erfahrungswelt öffnen, die der zu entsprechen scheint, von der zB die Plejader oder  Hathoren zu reden scheinen, wenn sie  meinen, dass Einblicke in bisher verschlossene Bereiche der Wirklichkeit möglich werden.
Wenn die Hathoren von einer Wellenaktivität sprechen, und ich mir die Eruptionen der letzten Ereignisse von Indonesien (2004) Lehmann (2008), Eurokrise (2010) bis Fukushima (2011) vergegenwärtige, erinnert mich das auch an eine Wellenaktivität, genauso kommt mir die Intensivierung der Strahlung vor, die allerdings mit den grossen Ereignissen nicht immer deckungsgleich zu sein scheint, ausgenommen ganz besonders Erdbeben und Vulkane. 

Ich denke, man kann  nicht ausschliessen, dass vielleicht der Yellowstone Vulkan ausbricht und mit weiteren Geschehnissen weite Teile der USA evtl. ohne Strom dastehen.  Überschwemmungen dürften lokal begrenzt auftreten.

Die Hathoren selbst schreiben kurz gefasst, dass wir uns in einer Zeit befinden und noch mehr hineingeraten, in eine Art beschleunigte Entwicklung. In der Tat, wäre eine Zuspitzung ähnlich einer exponentiellen Kurve vor einem Entwicklungsprung bereits seit Jahrzehnten plausibel, da wir nicht nur Fortschritte , sondern auch eine Beschleunigung feststellen. So auch die Technik, die alles beschleunigen (vereinfachen) konnte.  

Weil  ich selbst auf gewisse Weise Informationen erhalten kann, nämlich über Kanäle, die über die gewöhnlichen Sinneseindrücke hinaus gehen, inklusive Telepathie, kann ich deshalb auch ergründen und nachvollziehen, aus welchem Standpunkt der Erfahrung die verschiedenen Autoren (als Zeugen) schreiben. So erscheint es mir vertraut, als würde da bei anderen Autoren auch nichts anderes passieren, als wie ich es selbst bereits erlebt habe. 

Es gibt Synästhesisten (ich bin keiner). Die können zB beim Musikhören Farben sehen, oder beim Rufen eines Namens die Farben sehen. Oder sie schmecken etwas, wenn sie etwas riechen. Die Sinne vertauschen ihre Aufgaben. Sie sind also weitaus zu mehr fähig, und das Ergebnis ist nicht nur eine "ästhetische" Bereicherung, sondern erleichtert sogar das Denken, durch die Hilfe der verschiedenen Zusatzinformationen, und wenn es nur die der Unterscheidung ist.
Die Synästhesisten wachsen mit dieser Gabe auf, und haben in ihren Augen diese Gabe immer. Sie erzählen anderen, siehst Du diese Farben? Schmeckst Du das nicht? Und die anderen staunen oder wundern sich. Und dann glaubt man, man sei vielleicht verrückt oder erzählt nichts mehr davon. 

Irgendwann begegnen sie dann, durch weitere Erkenntnis, Fügung oder Zufall, dem Wissen darum. Ich stelle mir das so vor: Sie fühlen sich bei der Erkenntnis dann auch endlich ganz, angekommen, weil diese Gabe sonst kein richtiges Leben fand. Es war dann immer halb und jetzt ist es runder. 

Mir selbst bereitet  ein anderes Gefühl oder eine Erfahrung gelegentlich Unbehagen. Das ist, wenn man öffentlich wird, mit dem, was man zB in der Telepathie mit Engeln oder anderem erfahren hat, dass man von aussen nie so recht wissen kann, was denn nun Sache ist. Medialität, Channelings.... Auch dafür braucht man Vertrauen. 

Nun. Nehmen wir an. Es gibt wirklich dieses 2012 Phänomen, im Sinne einer energetischen Umpolung. Ich stelle mir das so vor, dass dies eine Wirkung auf uns hat, als ob sich gewisse Einblicke oder Sichtweisen nun leichter ergeben. Das Magentfeld bindet uns momentan an vertraute Wahrnehmung(smuster). Eigentlich bindet es an die Konditionierung. Lässt uns festhalten.

Es ist vorstellbar, dass ein globales Ereignis wie ein Bankencrash usw. Diskussionen entrollen lässt, die wie eine Welle sein werden, der sich immer mehr Menschen anschliessen müssen. Egal was dabei heraus kommt, Probleme werden eingebracht werden. Und nach Lösung verlangen, die nachhaltig genug sind.
Dass das jetzt passiert und nicht vor zwanzig Jahren ist eigentlich merkwürdig, wenn es passiert. Ich meine, es sieht so willkürlich aus. Daran messe ich vor allem auch die Zunahme der (kosmischen) Energien...

Analog der Ökobewegung, aus denen die Grünen anno 1980  hervorgingen, steht die Piratenpartei für Transparenz und damit deckt sich das Phänomen der letzten Jahre (in Form der Transparenz der Piraten) mit dieser neuen kosmischen Energie, die ja auch für eine gewisse Offenheit (Transparenz)  steht. Um die Zeit, als die Grünen sich fanden, wurde Chiron entdeckt (1977).  Man kann   viele Hinweise auf übergeordnete Zyklen finden, was die Sache zumindest spannend macht. 

Die Hathoren oder Plejaden  sagen sogar, dass diese Offenheit dazu führen  kann, ganz neue Erfahrungen zu machen, über die Wirklichkeit, was man bisher "nur in Science Fiction Filmen vermutet hätte". Ich kann mir vorstellen, dass sie vielleicht den Kontakt zu Engeln, Feenwesen  im Wald  oder sogar die Hathoren selbst und andere Wesen meinen. Zwar wird nicht jeder sowas wahrnehmen, aber die Sensitiven auf jeden Fall, oder die bereits anderweitig spirituell interessiert sind , haben die Chance, mehr astrale und energetische Wirklichkeit zu erfahren als bisher. Vielleicht wird die Wirklichkeit ihre energetische Ebene mehr und mehr offenbaren und die Dingwirklichkeit weniger dicht werden.

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Weihnachten 2011

Wie schön ist doch ein Abend, wo es auf die stillste Zeit im Jahr zugeht. Eine Zeit, wo die Sonne von uns aus gesehen am tiefsten steht. Wenn dann noch Schnee ist, wird die Landschaft besonders mysthisch.
Wir gehen auf die Wintersonnenwende zu, wo wir an etwas erinnert werden. Und zwar meiner Meinung nach durch die (symbolische) Entbehrung erinnert werden an die Fülle des Lebens.

Das wollen wir feiern. Das Leben. Unser Lebensimpuls. Es geht nicht hinab . Es geht hinauf. So wie Christus geboren wurde, können wir das Licht gebären. Es ist nicht dunkel in der Zukunft. Es kann so hell sein, wie wir es uns erlauben. 
Im Kollektiv wie im einzelnen Fall. Dieses Licht geht jedes Mal an, jedes Jahr Weihnachten, Bing. Und brennt für ein Jahr.
Wenn die Sonne jenen Scheitelpunkt des 21. Dezembers hinter sich hat, ist es wie die Geburtsstunde des Lichtes. Man sagt, die Rauhnächte bis zum Neujahr würden bestimmen, wie wir das kommende Jahr erleben und gestalten. Man sagt, es sei daher wichtig, diese Zeit für unsere Ausrichtung zu nutzen. Aus eigenen Erfahrungen erscheint mir das plausibel. Wenn wir zB das kommende Jahr für Meditationen nutzen wollen, wäre die Zeit vom ca. 21. Dezember bis Neuhjahr gut, uns bereits darauf einzustimmen.

Die Tage um Neuhjahr eignen sich  wirklich gut für neue Vorsätze. Das ist nicht nur so ein Schnaps Spruch mit den Vorsätzen . Weil nämlich der neue Vorsatz symbolisch mit dem Licht getragen wird, und im Sommer sich erfüllen kann (zum Wendezeitpunkt 21. Juni, wenn die Sonne am höchsten steht, ist es eine gute Zeit etwas offenbar werden zu lassen, auf etwas zu blicken, was dann IST, was erreicht oder gegenwärtig geworden ist).
Das kann auch für Verhaltensmaßnahmen gelten - nur lohnt es sich, dass man dieVorsätze  beständig über den  Neuhjahr hinaus in den Frühling trägt und kultivieren versucht. Der Schaltpunkt Neujahr ist eine Möglichkeit, eine neue Phase oder neuen Zeitabschnitt zu definieren. Ein neues Leben innerhalb dieses kommenden Jahres zu beginnen. So wie das Licht der Sonne beginnt, einen neuen Umlauf zu nehmen.

Frohe Weihnachtszeit!

15. Dezember 2011

In der Astrologie   manifestieren sich Ängste durch die Unheilsbringer Pluto, Uranus und zuweilen auch Mars und sogar die Sonne. Die Sonne kann bei starker Beanspruchung durch das Ego, zB Kette von Misshandlungen, Demütigungen und Komplexen, regelrecht einen Kurzschluß bekommen. Wir übersteigern  dann den Archetyp des Herrschers und werden zum Tyrannen. Typisch zB die Wutausbrüche des Löwezeichens, die immer etwas an sich haben, wo es um gekränkte Ehre geht.  

Natürlich ist das nicht die einzige Bedeutung dieser Planeten. Jeder Faktor kennt mehrere Ebenen.

Es gibt Ansichten von Cayce (oder was es der Seher Ford), dass die Sonnenwinde im Grunde ein Resultat des Ego auf Erden sind. Anders gesagt, führt dieser Weg des Egos (in den bekannten Ausmaßen der Tyrannei zB eines Konzerns oder einer Bank usw.) spirituell in die Sackgasse und die Erde ist ein spiritueller Ort,der anscheinend gerade geweckt wird, bzw. dessen Bewohner. Die Energie des Kosmos befindet sich in Wechselwirkung und in irgendeiner Weise muss ein Durchfluß gewährleistet sein.  

Ein Weckruf , den unsere Seele, unser Gewissen hört, ertönt sowieso die ganze Zeit (aufgrund unseres Gewissens) - aber vielleicht wird es nun etwas deutlicher werden. Es geht nicht um Endzeit oder Apokalypse, wie die vielen Weisen anderer Zeitalter vielleicht mal angesichts des kommenden schlimmen Mittelalters missdeuteten (und das Schicksal kann sich bekanntlich ändern), sondern es geht um die eigentliche Absicht lebendiger Geschöpfe. Die Lebenskraft soll aufblühen, weil sie gleichbedeutend mit Energie ist, sonst könnte die Gefahr des Stockens instinktiv die Endzeitgefühle wecken. Blockierte Energie ist ein  Zustand, der leicht negative Stimmungen aller Art befördert.   

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Weswegen eine Reinigung der Edelsteine manchmal sinnvoll sein kann, um sich auch wieder selbst neu auszurichten, da man ja von den Steinen in Wechselwirkung beeinflusst wird   (ich habe dazu einen Artikel geschrieben). 

Dass man den Steinen Engeln eingeben kann, Engel zu den Steinen einladen kann, also praktisch segnen kann, so dass die Engel darin bleiben, weiss ich erst mit der Information von Moldavit-Engel (auf ihrer Homepage). Es ist das grösste Geschenk, das ich in den letzten Jahren erhalten habe. Allein darum zu wissen, dass man es tun kann. Einen Stein wach küssen. 
Ich denke, jeder kann es tun. Wenn man  die Wirkung aber überprüfen kann, dann ist das an sich  nicht nur verifizierbar,  sondern  gewiss eine Bestätigung für so manches andere.  

Auch dass weiteres Wissen zunimmt, sobald man etwas weiss, ist ein synergistischer Effekt.

Die Engelsbotschafterin "Moldavit-Engel" sagt, dass die Steine durch die Begegnung mit dem Engel erst geboren zu sein scheinen. Der Stein wirkt wie bei sich angekommen, oder vollständig, der Stein  bleibt  meiner Erfahrung nach auch länger frisch und verschwindet nicht mehr so leicht im energetischen Schmutz. Der Engel,  einmal eingeladen in den Stein zu gehen , bleibt auch darin . Der Stein scheint damit energetisch viel eindeutiger zu werden.
Die gesegneten Steine haben eine Lebendigkeit erhalten, die ihnen vorher fehlte. Sie scheinen potenter von ihrer eigenen Energie zu kündigen, sie sind beinahe prall, die Farben wirkenteilweise tiefer. Vermutlich  hängen diese Eindrücke  von den Energien ab, und die Steine verändern sich materiell nicht wirklich  (nachdem was ich gesehen habe, kann ich es nicht ausschließen). Energien, die subtil unsere Wahrnehmung beeinflussen. Der Blick, unser Blick kann jedenfalls  geschult werden, diese Energien zu sehen oder zu spüren.  Und die Engel gibt es wirklich , und sie kommen aber nur, wenn man sie einlädt. Es ist wirklich faszinierend, und merkwürdig, dass man die ganze Zeit auf diese stärkende Möglichkeit verzichtet hat. 

Diese Dinge wie Begegnung mit Engeln hinterlassen nicht einen Placebo Eindruck , sonst wäre die Begegnung mit einem Verwandten oder Bekannten oder überhaupt einem Menschen, der vor einem steht und der realer nicht sein kann, auch ein Placebo (in meiner Sicht zumindest). Es ist so wirklich, dass es zwingender nicht sein kann, als von Realität zu sprechen.
Die Begegnung mit Engeln. Diese Engel sind fantastisch, man kann es nicht anders sagen. Sie sind vielfältig und sie zeugen von einer grundsätzlichen Einstellung, die wir auch übernehmen können, von einer Art kosmischen Abgeklärtheit, nämlich zu sein. Man stellt sich immer weniger in Frage, und lässt zu. Die Energie beginnt zu fliessen.
Wenn man sie wahrnimmt, dann weiss man, welchen Weg man gehen muss.

Man versteht plötzlich, dass nicht  Glück auch wichtig ist, sondern sogar wichtiger sein kann. All diese Missverhältnisse, mit denen wir auch Muster wiederholen, weil wir nicht sicher sind, ob wir so handeln können, decken sich mit den Energien der Engel langsam oder schneller auf. Man muss sie nur rufen, und einladen und ein lebendiges Verhältnis kann nicht schaden, in denen die gewöhnliche  Dankbarkeit durch die einfache Freude ersetzt wird, dem Engel begegnet zu sein. 

Auf diese Weise ist es wie ein Akt der Liebe und das stärkt dann auch unsere Liebesfähigkeit, die wir immer mehr erweiteren können, als wäre es auf diesem Ort in diesem Universum sowieso das einzige, was Sinn macht oder was sowieso schon die ganze Zeit passiert...

Unweigerlich ist aber allein die Vorstellung von dieser Hilfe ein hilfreicher psychologischer Akt. Selbst wenn man nicht sicher ist, wie man sich das alles vorstellen soll. Dass so etwas da ist, allein darum zu denken, kann hilfreich sein. Mancher Engel könnte dann sogar kommen, aber deutlicher wird es, wenn man einen mit dem Rufen des Namens einlädt. Die Seite Moldavit-Engel ist für mich sehr empfehlenswert für einen vertiefenden Einstieg, wenn man  beabsichtigt wirklich in Kontakt mit Engeln zu kommen.

Solange man keine solche Begegnung mit bemerkenswerten Realitäten hatte, dürfte es mehr ein Glaube sein. Man weiss es ja nicht. Es kann dann nur ein Glaube sein, objektiv gesehen. Das ist nicht verkehrt. Wir brauchen zB ja auch in der Quantenphysik eine Menge Glauben an die Instrumente und unsere Interpretationen über Gesetzmäßigkeiten. Eine Theorie oder ein Zahlensystem wie die Mathematik ist zB auch eine kosmische Gesetzmäßigkeit, die ebenso etwas über die Natur des Universums ausdrückt, wie die Unterscheidung in Grundtypen im Kristallsystem. 

Dieses Kristallsystem findet sich für unsere Augen auf dieser Erde und vermutlich im ganzen Weltall, und  lässt sich durch Beobachtung in 8 Grundtypen unterschreiden. 8 Grundtypen, zB amorph, tetragonal, kubisch, rhombisch. Im Grunde einfache Beobachtung und Unterscheidungsfähigkeit des Verstandes. 

Dasselbe tut man nun mit dem Sehen von Energien. Und Schwingungen. Sie sind verschieden und lassen sich einordnen. Nur sind die einzelnen Ableitungen eines Grundsystems genauso vielfältig, wie es zum Beispiel Steinarten gibt. 

Wir wachsen zudem in einer modernen Zivilisation auf, in der die Mehrheit den Kontakt mit den Energien verloren und nicht wiedergewonnen hat. Das bedeutet, dass die Bereitschaft sich auf ein Vakuum der Weltanschauung einzulassen, schon allein wegen der anfänglichen Demütigung verweigert wird und nicht als Abenteuer erlebt werden kann. Eine Demütigung auf intellektuellen Ebenen ist immer die Lüge und davon hatten wir in der Kindheit, seien wir ehrlich, bestimmt jeder irgendwo etwas erfahren. Ich glaube es jedenfalls nicht, dass es jemanden gibt, der von den Illusionen und Phantasien der Erwachsenen nicht auch gelernt hätte, nicht immer die Wahrheit zu sagen, weil man den anderen nicht trauen kann. Man kann den anderen nicht trauen, das haben wir manchmal in der Kindheit sehr konkret erfahren. Als Erwachsene bestimmen wir das Verhältnis dann neu aber erfahren auch oft Rücksichtslosigkeit oder Gleichgültigkeit, die uns ermuntert, an der Wahrheit vorbei zu leben wie alle anderen... - das Kollektive hat uns dann im Griff. Natürlich ist es eine gewisse Herausforderung, ein gesundes Verhältnis einzunehmen zwischen dem, was man anderen gegenüber sagen kann und was besser nicht, um zB Harmonie aufrecht zu erhalten.

Wie ist es um unsere Situation bestellt? So harmlos sie ist, Verbesserung ist immer möglich. Auch im Geschäftlichen helfen Engel. Normal ist ein Geschäft immer ein Austausch, und praktisch auch ein Akt der Liebe, wenn beide etwas erhalten, was ihnen von Nutze ist und sie sonst nicht erhalten hätten.
Nur helfen sie nicht bei Verbrechen, die den seelischen Entwicklungsweg schaden. Auch reines Geschäftemachen zu Ungunsten eines anderen (Börse) wird mittelfristig dazu führen, die Gabe der Intuition in diesen Dingen einzubüßen.

Die Engel, sie sind da , um gerufen zu werden.  Sie machen stärker, beständiger oder klären endlich und es gelingt uns einen Brocken aus dem Weg zu schaffen, über den wir sonst immer stolpern oder gestolpert wären. Sie machen was? Sie haben Schwingungen und das allein kann so manches , was man selbst denkt, möchte, empfindet, verändern. Und sie  können auch manche Fügung bewirken, dass es dann mal einen Zufall gibt - manchmal, das darf nicht verschwiegen werden, ist es einer Lektion gleich. Mir fällt es schwer, dieses Wirken von dem sonstigen Schicksal zu unterscheiden und wenn es nur um ein kompliziertes  Problem auf der Servicehotline usw. geht.  Im eigentlichen führen uns manche Lektionen ja auf einen Weg und ich habe den Eindruck, dass seitdem ich mich mit Engeln befasse das Schicksal immer weniger sinnlos wird. Der Weg, den ich zu gehen habe, erscheint dann mit der Zeit immer klarer.

Man wundert sich, bislang hatte man zu einer Sache nie die Kraft und plötzlich hat man Lust. Und tut etwas. Bewegt etwas. Oder ein Umstand bessert sich. Eine Einstellung und Haltung klärt sich... In anderen Dingen geht es darum, aus Fehltritten zu lernen, und diese zB nicht mehr zu begehen (und das zu merken müssen wir oft den Fehler begehen, sonst würden wir es nicht merken). Oft ist dazu eine gewisse Bereitschaft nötig, eine gewisse Vorraussetzung. Zum Beispiel vor einem Jahr begeht man den Fehltritt, ohne daraus schlau zu werden, und heute begeht man ihn und versteht es endlich.

Es gibt viele Engel, und es kommt drauf an, welche man zu Hilfe bittet.

Mir ist es da geschehen, dass Streits plötzlich wie aufgelöst waren die zuvor lange schwelten. Natürlich war der Streit irgendwann von selbst erledigt, aber die innere Unruhe darin verschwand ebenso, ganz anders als sonst.
Ich rief die entsprechenden Engel und die Gemüter beruhigten sich zufällig in dieser Zeit. Solche Zufälle beobachtet man dann wiederholt und es bleibt immer ein geringer Spielraum, dass man sie wirklich als Zufälle ansehen kann, was die Sache zunächst nämlich noch spannend macht. Andere Male wird es einfach naheliegend, einen Zusammenhang festzustellen.

Es bleibt dann eben oft unsere Entscheidung, ob wir diese Dinge so annehmen wollen, zu meinen, es läge an dem Engel. Mittlerweile habe ich da keinen Zweifel mehr.  Aber umso mehr man sich beschäftigt, desto klarer wird es. Mir wurde es letztlich durch mediale übersinnliche Erfahrung klar, indem ich eine Kohärenz der Präsenz der Engel spüre, die keinen Zweifel mehr lässt. Und später nahm das dann noch zu.

Am Anfang war es so:  nämlich dass man sich  durchringt, zu vertrauen, dass man sich sagt, es war vielleicht doch kein Zufall. Dass man beginnt, etwas anzunehmen. Dass man am Ball bleibt.. Zweifel ist nicht schädlich, weil wir sonst ohne Orientierung in jede Fallgrube laufen würden - doch der ausschliessliche Zweifel ist abwegig.

Oder die Einstellung ändert sich durch die Beschäftigung mit Engeln, wir werden  leichter  oder unsere Taten  nachhaltiger. Die Engel wirken durch ihre Schwingung und hüllen uns mit ihrem Licht ein und wir nehmen das Licht auf.
Und man kommt auf den Weg. Und darum geht es. 

Ein wichtiger Aspekt ist: Das Leben soll  fröhlicher werden, weil das bringt uns dem Licht entgegen. Wir neigen mit Hilfe der Engel allgemein noch mehr dazu, uns dahin gehend zu entscheiden. 

Wir geben uns selbst mehr Raum, wir sehen endlich ein, dass wir für UNS verantwortlicher sind, als (nur) für die Welt. Im eigentlichen Sinne geht es natürlich auch um das Wirken nach aussen. Das findet nun auch mehr mit der  Liebe statt.
Um das oder dies zu tun. Es wird leichter mit Liebe, als wenn wir glauben, wir täten es um auszugleichen, oder um Energien zu "investieren". Naja, das kann man so denken, aber es ist dann längst nicht mehr so schön. Es ist eher so, dass wir gesund werden. Das Leben von seiner lichten Seite kennen lernen und begreifen, dass es so richtig ist. Dann verstehen wir die Liebe und neigen nicht mehr dazu, darin irgendeine Sentimentalität oder übertriebene Emotionalität zu sehen. Wieso sollte Liebe ausschliesslich emotional sein? 

Aber derart verstellt von der Wirklichkeit, lernen wir die Liebe mit der Zeit  kennen, weil wir so sehr von der kosmischen Liebe abgeschnitten sind. Es ist einfach zu schwer, das zu erläutern, wenn man das nicht selbst erfahren hat. Liebe ist und bleibt Liebe. Aber sie ist kein Kitsch.

Es geht uns eigentlich andauernd um Lebensfreude. Das was wir tun wollen, was uns ausfüllt, und auch die Welt ausfüllt. Allgemein, wonach es uns drängt.  Und Lebensfreude ist elementar, das erste Glied dessen, worauf wir natürlicherweise achten. Und wieviele Umwege gehen wir, weil wir glauben, das Glück läge im Aussen. Wir können zB das Glück betrachten, einfach da zu sein, dass man ein Leben hat. Das ist schon erfüllend genug, um Glück zu erfahren. Oder das Glück, in einem lebendigen Ganzen eingebettet oder aufgehoben zu sein.

Engeln und Lichtwesen geht es um Energie. Um die Mehrung und Klärung ebenso wie um den freien Fluß. Und Lebensfreude hat eine Steigerung der Energie zufolge. 

Was passiert eigentlich, wenn man sich auf etwas einlässt und es stellt sich als total falsch heraus, geht die Welt unter, wenn man doch irrt? Vielleicht. Vielleicht auch nicht.  Es bleibt eine Chance, danach einen neuen Weg zu versuchen.

Bei den Kontakten mit Engeln... Manchmal taucht eine Art Hauch , beinahe Windhauch auf, oder man glaubt sogar eine Bewegung oder (hellen) Schatten zu sehen. Ein Windhauch oder als ob einem jemand nahe wäre,  aus der eine Stimme, oder auch Stimmung verborgen ist.
Es gibt viele Wege. Ein anderes Merkmal war es, dass  ein leichtes vibrierendes Flimmern über meinen Fuß zu sehen war, dass ich bei einem Engel wahrgenommen habe, "der meinen Fuß behandelte" bzw. den ich um Hilfe bat (es war dabei eine allgemeine Hilfe, dass er den Fuß behandelte war nicht meine Absicht, aber er erkannte da wohl einen Bedarf) . Manchmal spürte ich da auch ein Kribbeln, wenn ein Engel gesundheitlich etwas tat.

Was jeglichen Kontakt mit den Überinnslichen angeht. Ich stand vor zehn Jahren auf Null. Dann kam ein Ereignis, das mir die Augen öffnete, das war im Mai 1999. Ich habe gewiss einige Jahre gebraucht, um anfänglich an den Einbildungen zu arbeiten, so dass ich   wirklich evidente sinnliche Merkmale oder Zeugnisse, von möglicher Einbildung unterscheiden kann.

Jedenfalls, es ist besser, keine Erwartungen zu haben, was man sehen wird, auch deshalb, weil es in vielen Formen auftreten kann. Wenn man erwartet, etwas sehen zu müssen, und nicht sieht, hält man vielleicht auch das Ganze nicht für möglich. Das ist auch der Fehler, wenn rationale Menschen die Esoterik versuchen zu ergründen, da sie bereits eine genaue Vorstellung verfolgen, was sie zu sehen glauben oder zu erwarten haben.

Ein voller Magen kann schon reichen, um mir den Kontakt zu erschweren, die Einflüsse zu unterscheiden. Das wichtigste aber, ist die Übung mit energetisch wirksamer Gymnastik, wie zB Tai Chi oder Yoga. Und richtiges Atmen. Atmen ist Kraft und Reinigung. Nach einem stressigen Tag ist die Energie zerstreut, man kann sich dann  durch Ruhe und anstrengungslose Tätigkeiten wieder annähern an die Möglichkeit, oder durch Aufenthalte in der Natur, die wirklich eine reinigenede Wirkung aufweisen.

25.12.2011

Ich schrieb irgendwo mal, und es kann sein, dass ich es wieder gelöscht habe (wegen allgemeinen Kürzungen), dass man sich ja in der Alltagswelt immer verberge und niemals ehrlich sei. Man könnte das als Kritik verstehen, es soll nur bewusst machen, dass es gelegentlich so ist. Es kommt auch nicht drauf an, jederzeit anderen mit für sie unglaubelichen Aussagen vor den Kopf zu stossen. Aber auf Dauer ist es wichtig, einfach einzusehen, warum man etwas tut, warum man etwas nicht sagt, oder doch. Wenn es deshalb ist, weil wir uns nicht trauen ist es nicht so gut, als wenn wir stattdessen einfach eine Ausage im Wissen darum zurückhalten, dass es die Harmonie unnötig belastet. Man sagt so schön, "man braucht nicht jeden Pfurz nach aussen tragen".
Dann gibt es wieder Fälle, wo wir anderen wirklich die Wahrheit auch mal sagen müssen, zB was unsere Bedürfnisse oder  Ziele angeht - und es mag dafür eine günstige Gelegenheit geben.

(...)

Bäume und Kosmische Säule

Mir sind viele Dinge klar geworden, über die man gemeinhin immer lächelte. Aber es gibt keinen Zweifel mehr. Alte Bäume haben Wissen, sie schaffen wirklich eine Verbindung, zwischen oben und unten und man kann es nur in diesen Worten beschreiben und es wäre angemessen beschrieben. Diese kosmische Säule kann auf vielen Wegen entstehen und sogar der Mensch ist eine solche, wenn er sich dessen bewusst wäre. Antike Kulturen schufen mit den physischen aus Stein gebauten Säulen stets auch tägliche Erinnerungsmöglichkeit, und unterstützen so den natürlichen  Verbindungsdrang des Menschen.
Die kosmische Säule von unten nach oben, denn von oben führt sie schon zu uns. Wir kommen von oben wie alles Lebendige... und wollen zurück fnden, nicht ganz, sondern hier auf Erden erst mal nur die Verbindung zurück finden. Auch wenn  man seinem Selbst nahe ist, scheint diese Verbindung zu entstehen. Wenn man Einblicke erhält in ein grosses Ganzes, in Bereiche des sonst rational nicht Erfassbaren... kann das schon eine solche Verbindung bedeuten. Weitergehend speist sich daraus auch so etwas wie ein Gewissen, und echte Führung durch die mannigfachen Fügungen in unserem Leben.

(...)

Ernährung

Meine Erfahrung ist ziemlich überzeugend, dass manche Lebensmittel die durch Trad. Chin. Medizin  oder andere Heiltradition (genauer) zu Funktionskreisen zugeordnet wurden, wie Mais und Birne für Niere tatsächlich deutlich helfen. So als seien diese Gemüse der eigentliche Schlüßel, neben Hinweisen, die man hin und wieder antrifft, die bezüglich möglicher Nierenschwäche erwähnt wurden. Wie viel Bewegung, gesunder Schlaf, keine Nachtschicht, Wasser trinken, Betonung auf Kohlenhydrate, Hungerzeiten vermeiden, bestimmte Speisen vermeiden und Vorsicht bei Stress ("das geht mir an die Nieren"), den man sich auch selbst machen kann. Vor allem lässt man sich aus Bequemlichkeitsgründen auf Situationen ein, die man vielleicht besser (allerdings meist zwangsläufig dann konfrontativ) verweigert. Aber es ist nicht bequem, es ist oft eine Überforderung, die Probleme durch (noch mehr) Arbeit  lösen zu wollen. Manchmal muss man sich Pausen gönnen... - das halte ich bei fast allen Organschwächen für entscheidend, den eigenen Biorythmus zu beachten.

Was es bedeutet, das Essen entweder liebevoll oder in gereizter Stimmung zuzubereiten, versteht man rasch,  wenn man es sieht, oder spürt, und mehrmals und genügend als Einsicht verdichten konnte -  beides, Liebe oder eine Sorge, legt  sich als Energie in das Essen (die dann dazu neigt, uns zu bestrahlen, zu inspirieren, nämlich zu ähnlicher Stimmung zu  kommen).

Man beobachtet  zum Beispiel, wie man mit dem Einnehmen der Mahlzeit  immer merkwürdige Gefühle bekommt, die denen ähneln, als man am Kochtopf stand. Man könnte es probieren zB  bei emotionalen Ausbrüchen, und bereite dabei Essen zu (oder bei liebevoller oder würdevoller Aufmerksamkeit als Vergleich) . 

An sich geht es darum, dass wir die Energie kraftvoll machen. Es ist so ein Akt, mit der wir die Tomate eigentlich lieben - ... übersetzt auf Herzensebene ist es am einfachsten. Die Tomate reagiert auf uns. Besser gesagt ihr Energiefeld, und man kann es als lebendige Eigenschaft ansehen.

Wie würdigen sie, wir danken ihr (als Einstellung, nicht bloß in Worten), oder vermitteln Energien, wo sie eine tolle Sache ist oder so was in der Art. Es muss ein echtes Gefühl sein, und eine versteckte heimliche Sorge oder Grundlage der Empfindung, die auf Sorge oder Zweifel bezieht, sollte wohl rausgehalten werden. Freude, die nicht überschäumt. Man kann es sicher intensiv für sich ausloten, mit  welchen Energien (bzw. Einstellungen und Haltungen) man vorliebt nimmt, die man dann essen wird. 

Es scheint   wirklich so zu sein, dass die Tomate sich mehr öffnet, wenn man sie so "liebevoll" behandelt, also  d.h. mit Aufmerksamkeit, und man könnte sagen, dass man sie so behandeln kann, wie auch wir behandelt werden wollen (wenn wir den Gedanken des Todes aussen vor lassen; für eine Bewusstseinsfeld verschwindet die Bewusstsheit langsam , wenn ein Blatt verwelkt oder eine Frucht verfault: es ist ein Übergang und am Ende kann niemand recht sagen, ob Atome Erinnerung weitertragen).
Auch wenn es nur ein Energiefeld ist, das nicht mehr am lebenden Ast hängt,  glaube ich dennoch , ist die Tomate als ihr Energiefeld noch lebendig, also nicht nur in Anführungszeichen "lebendig", aber es kommt drauf an, wie weitumfassend man Lebendigkeit betrachtet. Diese Bewusstheit geht in uns über. Als Nahrungsbestandteile, Eiweisse, Fette, Wasser, Aromastoffe usw.  aber irgendwo gibt es eine energetische Ebene.

Eine Zeit lang ist das mit uns, dann wird ein Protein oder Vitamin oxidiert oder andere Bestandteile der usprünglichen Tomate  ausgeschieden.

Die Natur hat es so eingerichtet und es ist für die Tomate sicher eine Ehre, in uns Menschen überzugehen oder von einem Tier gefressen zu werden. Das Tier überträgt auf seine Weise seine Energie. 

Die Botschaften von Moldavit-Engel sind hinsichtlich der Ernährung interessant,  wo die Engel sagen, dass die Zubereitung von Nahrung auch wichtig wird hinsichtlich der Nährstoffe, die dann an uns abgegeben werden. Weil man mit einer Energie der Liebe (egal wie diese genau aussieht, so ist es eine Zuwendung mit öffnender Qualität), was die Atome (sozusagen) öffnet und ausrichtet im Gegensatz zu einer gleichgültigen arbeitsamen Anstrengung, das Messer zu führen um die Tomate in kleine Stücke zu schneiden. 

Dann würden die Nährstoffe gar nicht so bereitwillig an uns übergehen, wenn wir sie gleichgültig behandeln.
Ich vermute aber auch, dass die Nahrungsmittel leider von der Massenproduktion und der Gleichgültigkeit der Arbeitskräfte  erheblich energetisch  geprägt sind; besonders bei Edelsteinen erlebe ich diese Gleichgültigkeit, die tatsächlich aus bestimmten Gefühlszuständen besteht (die der typischen Arbeitswelt entsprechen). Bei Gemüsen spüre ich das weniger deutlich.

Die Engel beschreiben es so, als seien Pflanzen Lebewesen , und ich finde das ist der beste Zugangsweg, wenn man es  zudem mit dem Begriff Energien verbindet. Oder Energiefeld, das die Bewusstheit ergibt.

Nämlich was da entscheidend ist, sind die Lebensenergien. In Form der Frucht zum Beispiel. Dieses Feld von Energien kann man beeinflussen noch lange nach der Ernte (einer Frucht als Inbegriff der Lebenskraft; ein Blatt verwelkt viel schneller). Auch der Bezug der Blüte zur Sexualität ist anschaulich: da Lebensenergien wenn auch nicht offensichtlich (so doch psychologisch  und esoterisch gesehen) viel mit sexuellen Energien zu tun haben... - Sexualität und Lebenskraft ist ein Bezug,  der schwer zu belegen ist, aber ich finde ihn sehr wichtig (und zutreffend). 

PS
Ich werde mir für 2012 vornehmen, kürzere Artikel zu schreiben mit Informationen, die auf den Punkt gebracht sind, und das Überflüssige auszusparen. Etwa, indem ich nicht immer so auf interessante Nebengleise abschweife und bei einem Thema bleibe.
Ich bitte um Entschuldigung , in der letzten Zeit meine Leser sehr lange Texte zugemutet zu haben, die in einer Art "Überstimulierung" geschrieben wurden...

Dezember 2011
letzte Änderungen: 21.2.12
Stefan Arens