Esoterik Blog von Stefan Arens
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30. September 2011
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Blog 30. September 2011 - Januar 2012

Prognose von Wolfgang Döbereiner

Der Astrologe Wolfgang Döbereiner hat bereits  im Frühjahr 2010  auf seiner Homepage rythmenlehre.de seine Prognose geschildert, dass ab Dezember 2011 bis April 2012 eine Weltwirtschaftskrise eintritt. Bei der die Regelmechanismen des (Finanz-)Systems auseinanderlaufen sollen.

Es deutet sich mit der Eurokrise an, dass zB die verschiedenen Schulden eine gewisse Dynamik verursachen, von Gegenmaßnahmen, die dann die letzten Regelungsmechanismen (erst recht) aushebeln.

Döbereiner hatte die Eurokrise auch zeitlich  gesehen astrologisch vorhergesehen , und meiner Meinung nach mit den Wetter-prognosen nicht daneben, sondern ziemlich richtig gelegen.

Die genauen Inhalte der Euro-Krise,  die man anhand seiner formulierten Prognose erwartet hätte, sind vielleicht etwas anders verlaufen. Döbereiner spricht von einer Währungsreform, die möglich wird.
Die Währung steht bei den Politikern jedoch (momentan) nicht zur Diskussion, und ein Ende des Euros wird unter allen Umständen von ihnen vermieden. Die Krise findet jetzt statt und wir haben Politiker gesehen, die anscheinend alles dafür tun, den Euro zu erhalten.

Damit will ich die Döbereiner Prognose über den Euro weder  widerlegen noch zurechtbiegen. Ich  persönlich finde eine Übereinstimmung schon offensichtlich und genug gegeben, dass man seine Prognose  für sehr  zutreffend  halten kann.
Was daraus folgt  ist interessant, dass nämlich seine Prognose über die Weltwirtschaftskrise ebenso zutreffend sein könnte.
Döbereiner nannte einen Zeitraum von Dezember 2011 bis April 2012, womit er entweder den Zeitraum meint, in dem eine akute Phase dieser Krise stattfindet, oder dass irgendwann in diesem Zeitrahmen der Ausbruch stattfindet. 

Ich bin aufgrund einer medialen Eingebung zu einem Bild gekommen, dass ein finanzieller Abgrund sicher bevor steht (der danach aussieht, als schockte er uns erst, und als würde in den folgenden Jahren in Bezug zur Wirtschaft alles bescheidener und kleiner aber viel Arbeitslosigkeit ). 

Eurokrise

In Bezug zum Ereignis Eurokrise glaube ich, dass im Kern tatsächlich die Währungsreform jetzt oder viel früher hätte diskutiert werden müssen (der Euro steht jedenfalls ganz offensichtlich zur Diskussion).
Das sagt uns bereits der gesunde Menschenverstand: Zu viele Länder, auf denen ein Maßanzug nicht passt. Der Sommer  2011 war also wirklich ein Zeitpunkt, an dem das Auseinanderfallen der Eurozone offensichtlich wurde. Man wird sehen, wie es mit dem Euro weitergeht. Alles ist möglich, - ein weiter wie bisher kann man jedoch ausschliessen.

Mit dem Januar 2012 wird auch denkbar, dass Iran und der Konflikt um die Homus Straße die Krise der Weltwirtschaft einleiten kann, was dann mit den anderen Krisen einen Dominoeffekt auslösen könnte.

Ich schätze, dass die von Döbereiner prognozierte globale Wirtschaftskrise von den Staatsanleihen ausgehen wird. Die Eurokrise könnte einen globalen Banken- oder Börsencrash mit sich bringen.

Die Eurokrise könnte einen Zusammenhang mit der möglichen späteren Weltwirtschaftskrise erhalten. 

Wenn man sich Vorstellungen macht, wie diese Krisen ausgehen werden oder beginnen werden, erweist sich die Beschränkung der Mittel und allenfalls bestätigt sich, dass man alte Einschätzungen nach einiger Zeit abhaken muss.

Aktuelle Probleme

Die gegenwärtigen Probleme bedeuten eine lange Liste, und irgendwo ist immer der Umstand beteiligt, dass die gegenwärtige Gesellschaftsordnung von Wirtschaftsinteressen beherrscht ist.

Wenn man sich allein die groteske  Verschwendung (von Gütern) im Kapitalismus anschaut, wird einem klar, dass die Probleme hausgemacht sind und der Kapitalismus längst ein Krisenismus geworden ist. Es ist nicht nur Obsoleszenz , der grotesk, absurd und auf lange Sicht verderblich ist.
Um einen Einblick in die Nahrungsmittelverschwendung zu erhalten: http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1486

Gleichzeitig tauchen stets Meldungen über Hungerprobleme in der Welt auf.
Ich habe dazu so eine kleine Geschichte ersonnen:

Ein Unternehmer und ein Hungernder kommen zusammen. Der Unternehmer kann nur existieren, wenn er Geld bekommt, der Hungernde hat kein Geld. Also verhungern beide, obwohl die ganze Welt um sie herum vor Nahrungsfülle nur so protzt. Aber das Land gehört jeweils jemanden, der ebenso existieren will. 

Warum pflückt msan nicht einfach die Nahrung, und teil, was man braucht. Es wäre so viel einfacher. 

Die Welt, wie sie ist, hält sich noch aufrecht. Aber sie könnte durch den Zusammenbruch nach und nach eine andere werden. Es scheint aber, als kämen noch weitere Probleme hinzu, die auch aus der Auflösung der bisherigen Wirtschafts-Ordnung resultieren. 

Ein Übergang  zu einem gesünderen Zusammenleben könnte in verschiedenen Ländern unterschiedlich ablaufen, aber vielleicht erleben wir schon in Jahren eine aufkeimende neue, gerechte Ordnung , die sich über die bisherigen Reste an Strukturen legen wird. Man denke nur, wenn die Massenarbeitslosigkeit kommt, dass dann auch andere Strukturen des Staates (der ganze Bundeshaushalt mitsamt Rente usw.) in Schieflage gerät. 

Pessimisten würden dazu vermuten, dass die Entfremdung und Ausbeutung nur noch weiter voranschreiten wird und es keine Besserung gibt sondern die totale Unterdrückung. Es kann sein, dass es diese Tendenzen wirklich geben  wird, aber was wir in der Hand haben, ist uns genau zu überlegen, auf welche Wege wir uns einlassen, auch als Einzelne. 

Es gibt Hinweise, dass dies durch übergeordnete Prozesse und Einflüsse nicht geschehen wird!
Es ist meiner Ansicht nach nicht grundlegend so, dass es Prophezeiungen gibt, die eine positive Entwicklung beschreiben, aber noch weniger gibt es (seriöse) Prophezeiungen über die negative Variante. Ich selbst weiss es nicht und beim medialen Herumstochern in der Zukunft bekomme ich (von oben) gesagt, dass es für mich besser ist, nicht voreingenommen zu sein, während ich (für mich selbst) auf die Zukunft zugehe. Das heisst, es offen zu lassen. (Ergänzung Februar 2012: es ging zu dieser Zeit darum, meinen Blick von Phantasie,Ängsten und Unbewussten frei zu machen).

Mit meiner medialen Veranlagung habe ich einige Eindrücke erhalten. Was ich meine  medial gesehen zu haben, sind ein finanzieller Abgrund, der uns in den Wohnhäusern erreicht (via TV natürlich) und schocken wird (bildlich beschrieben), in den nächsten Jahren Massenarbeitslosigkeit ungeahnter Größe, und soziale Kräfte, und Menschen, die nach Veränderungen drängen. Es bricht alles zusammen, so mein Eindruck. Nach und nach.

Ich schreibe bewusst, dass ich selbst bloß meine, oben genanntes medial gesehen  zu haben, weil es für mich  darüber noch keine endgültige Sicherheit gibt, woher diese Bilder wirklich kamen, die ich gesehen habe. Der Eindruck für mich ist, dass es authentische Zugriffe auf bestimmte Merkmale der Zukunft gewesen sind.
Was ich mir selbst denke, ist dass die Massenarbeitslosigkeit schliesslich eine neue Definition der Arbeitsgesellschaft bringen könnte. Und neue Formen der sozialen Sicherung auftauchen, die   besser sein können als jetzt. Was jetzt noch nicht klar ist, in welcher Weise kosmische Energien uns weitergehend beeinflussen werden bis 2017 (uns zB empfindungsfähiger machen, was schliesslich auch für die Politik gilt, so dass sie zB die sozialen Probleme deshalb schon stärker beachten könnten, weil es mehr energetische Erregung gibt, mehr Ängste und Mitleid usw..). Es kann sein, dass besonders 2013 ein wichtiges Jahr wird hinsichtlich dieser kosmischen Energien. Das galaktische Zentrum soll 2013 energetisch besonders angeregt werden, da es dort ein astrophysikalisches Phänomen mit Freisetzung intensiver Strahlung im Laufe des Jahres 2013 geben soll.

Apropos: Einen regelrechten Übergang in die vierte Zeitphase zu erleben, halte ich an folgende Aussage (des Engel Mikael) gebunden, er sagt nämlich:  dass die vierte Zeitphase (analog die vierte Dimension für alle Menschen) erst erreicht werden kann, wenn die Menschen wieder zusammen mit den Engeln leben und  dieser Prozess momentan noch  weitergeht.
Ein anderer Engel wie Luganori schreibt: dass die neue Weltperiode kommen würde, und es in der Jetztzeit viele Lichtarbeiter gäbe, um den Prozess zu beschleunigen. Wenn ich Luganori dann so lese (Moldavit-Engel Band 2 auf S. 272), kommt mir der Eindruck zusammen mit den Prophezeiungen von Cayce und anderen, dass der Zeitsprung zwar an unserer Entwicklung liegt, aber dass diese Entwicklung im Augenblick von allen Seiten befördert wird . Im ganzen glaube ich an eine parallele Entwicklung, aber nur bis 2020. Was darüberhinaus geht ist ungefähr so, als wolle man sich auf die Einschätzung einlassen, wieviele Blätter ein Baum nächstes Jahr hat. Es ist irgendwie offen, schon allein, weil die Wirtschaftskrise (also ganz ohne Esoterik) dafür sorgen könnte, dass sich in den nächsten Dekaden vieles verändert. 
Noch wissen wir auch nicht, ob die Wirtschaftskrise kommt. Aber es deutet viel darauf hin. Ich spüre (Januar 2012)  nach wie vor medial einen finanziellen Abgrund, der immer deutlicher , ohnmächtiger wird bzw. der   ultimativ bleiernd und fordernd, unausweichlichen Charakter hat .
Die Aussichten werden dann mit einem Mal ganz anders sein. Aber ich glaube nicht, dass wir innerhalb eines Jahres für unser eigenes Leben besonders neue Probleme erhalten werden. Die Wirtschafts- und Finanzwelt ist erst mal etwas weit weg.

Ich bin gespannt auf die nächsten 5 Jahre, auch auf den Übergang des Mayakalenders schon im Dezember 2012, das Jahr 2013 -  ich bin sicher, bald werden wir wissen, wie wir das alles einschätzen können.

Empfehlung Channelings: http://tomkenyon.com/german-archives

 
Zeit der Veränderungen? 

Vielleicht drücken sich in den nächsten Jahren solche Impulse aus, die man als folgendes beschreiben kann: "Was vordem oben war, kommt nach unten, was zuvor unten war, nach oben". Plötzlich kehren sich die Verhältnisse um und der soziale Frieden wird vielleicht wichtiger, als der Reichtum, der keinem dient. 

Wenn es eine Weltwirtschaftskrise gibt, muss diese nicht analo9g den letzten verlaufen,  so dass man wieder einmal einen Neustart desselben falschen Systems  unternimmt. Es kann diesmal auch ganz anders neugestartet werden, mit anderen Verhältnissen.
Ich weiss nicht, was danach kommen wird. Es ist mir völlig offen. Aber ich glaube nicht an eine düstere Zeit, vielleicht weil es einen Funken an medialer Ahnung gibt, wo ich finde, dass die kommende Zeit eine Zeit ist, die es noch niemals gab. Das liegt an den kosmischen Energien. Ich habe mich lange versucht damit zu beschäftigen, wie es wohl ausgeht. Bin aber jetzt zu der Ansicht gekommen, dass es Unsinn ist, die Zeit vorwegzunehmen, wenn einem die Mittel oder Einsichtsmöglichkeiten fehlen. 

Einige vage mediale Eindrücke schildern mir etwas, sehr viel sogar, und auch vieles was von anderen berichtet wird - aber das reicht mir  allenfalls um zu sagen, dass etwas geschieht, aber nicht was , wann , wo. Es bleibt einfach zu diffus.
Vielleicht ist es auch so, dass das Schicksal noch nicht festgelegt ist.

Vielleicht gibt es für einige mehr Druck, und man muss sich entscheiden. Wir kommen gerade durch den Druck immer mehr zu uns selbst - oder verlieren uns im Druck der Existenz noch mehr, was uns dann aber gerade die Notwendigkeit vor Augen führen  wird,  zu erkennen, auf dem "falschen Dampfer" zu sein.

Uranus in Widder 

Es scheint, als würde wirklich das Leben in eine neue Richtung gedrängt, weil die alten Richtungen nicht mehr funktionieren. Ich schrieb auf Astrologix zum Thema Uranus/Widder bereits (die Konstellation Uranus in Widder besteht zeitlich bis etwa 2020) : http://www.astrologix.de/forum/ForumID45/1363.html#13

Ich stand zu der Zeit unter dem Eindruck des Erdbebens in Japan.
Den Kern meines Gedankens zur Uranus in Widder  habe ich dort nicht recht klar gemacht: Es geht darum, dass das Leben sich urtümlich so ausdrückt, wie wir es annehmen. 

Wir werden in etwas hineingeboren, in Rahmenbedingungen, die uns Tätigsein erlauben, wir nehmen diese Welt an, wie von selbst geschieht das - wir  verkörpern durch die Widderenergie dieses Tun, mit dem wir unsere Welt erfüllen, und unseren Aktivitätsdrang befriedigen. So gibt es nicht umonst die viele Arbeit, und Menschen, die ohne die organisierte  Arbeitswelt nicht mehr so viel Sinn im Leben finden.  Aber noch viel mehr, setzen wir mit all dem Tun auch eine Welt in Gang. Was ist, wenn nun das alte Tun nicht mehr möglich ist und wir zu anderen Taten finden, und eine andere Welt damit bewirken? Auch wir als Menschen, als Teilhaber  werden vom Leben in der Welt in Gang gehalten.

Mein Kerngedanke ist der: Wenn nun die Richtung des alltäglichen Lebens plötzlich nicht mehr verlässlich ist, analog dem Bild, dass man sich nach einem Tsunami in zerstörten Straßen ohne  Haus wiederfindet, ohne persönliche  Geschichte,  nur sich selbst überlassen und den Menschen, denen es ähnlich geht, so hört  das Leben  nicht auf. 

Das Leben wie wir täglich aufstehen und etwas machen (müssen), wird jedoch  in eine neue Richtung gedrängt. Wir leben ja und hören nicht auf. Die Kraft und Energie, die wir einbringen, MUSS irgendwohin. Wir werden wohl kaum in die Steinzeit zurückfallen, und die Zivilisation weiterführen. Und es kann sein, dass wir nun zu ehrlicheren Konzepten kommen und die alte elitäre Lügenwelt hinter uns lassen können.

Das ist die Idee, die ich März über Uranus/Widder hatte... - das Alte wird uns verlassen und wir beginnen all die neuen Möglichkeiten umzusetzen, die heute noch eine Nischendasein führen - zB ist die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens momentan nicht umsetzbar, oder viele ökologisch sinnvollen Maßnahmen werden behindert durch die althergebrachten Strukturen, und statt ehrliche Tauschgeschäfte pflegen zu können, haben wir bei den meisten Produkten es mit Täuschung zu tun, auf die wir aus Kommerzgründen  hereinfallen sollen.

Sonnenaktivitäten 

Über dieses Thema   habe ich zuerst bei den Hathoren gelesen und die letzten Wochen habe ich diesbezüglich einige Dinge auch selbst gemerkt: Dass die Zeit auch zunehmende Polarisierungen zwischen den Menschen mit sich bringt. 

Aus eigener Erfahrung deutet sich mir das in einer Weise  an, dass man allgemein leichter  gereizt wird, aus vielen Gründen. Als würden unsere Reserven der Stressbewältigung nicht ausreichen . 
Oft sind Ängste der Beweggrund, zu denen manche Menschen anscheinend geradezu durch zufällige Anlässe inspiriert werden, durch alle Bilder, die sich ein Mensch von der Realität macht und die an Wirkung gewinnen durch die übersteigerte Vorstellungskraft, die jetzt leicht Fuß fassen kann. Dahinter steckt aber Angst.
Diese Zuspitzung kann aber zugleich dazu dienen, eine alte Sache, ein Muster usw. abzuschließen. Es steckt eine Art Lerneffekt dahinter , der jetzt viel leichter angenommen werden kann. Man sieht sich selbst, in diesen Ängsten und Konsequenzen , und entlarvt diese Haltung als übertrieben. 
Es können aber auch verschiedene Ängste sich gegenseitig im Schach halten, was besonders bei solchen Menschen der Fall sein kann, die sich bisher um Selbsterkenntnis keinen Deut bemühten.

Fixe Ideen aller Art könnten sich nun allgemein verdichten, um dadurch auch abgeklärt zu werden.

Nicht nur Ängste, auch allgemein werden alte Zustände nun nicht mehr so leicht hingenommen, als dränge etwas dazu, Dinge oder Zustände  zu verändern - aber man   erkennt auch leichter, wenn man droht in Fallgruben  zu fallen, in die man schon öfters gefallen ist.
Manchmal könnte man vielleicht über die Maße streng werden, weil wir den Stress der verstärkten Sonnenwindaktivitäten nicht anders kanalisieren könnten. Oder eben weil wieder alte Muster zugreifen, das können zum Teil auch Muster eines Ortes sein (energetische Prägungen eines Ortes).

Andere Male könnte sich etwas zuspitzen, so dass  wir dann in der Zuspitzung endlich erkennen, dass wir es nicht länger so wollen - und beim nächsten Mal anders reagieren, bevor wir einen Weg bereitet haben, auf dem es dann zu spät ist, um Wirkungen zu vermeiden. Manchmal kann es vorteilhaft sein, sich eine Weile aus etwas Bestimmten herauszuhalten.

Natürlich werden diese Impulse nicht die ganze Zeit über gleich stark  sein, es gibt anscheinend immer einige Tage, wo das besonders akut wird. Man achte auch auf Katastrophen, schlechte Nachrichten, kollektive Schadensereignisse, Naturgewalten, die sich regen, die nämlich mit den Sonnenaktivitäten einen Zusammenhang bilden könnten, und natürlich  auch mit unserer eigenen Rezeption (=Wahrnehmung) dieser Dinge.

Bei den Polarisationen in Beziehungen, die sich ergeben könnten, ist eine "emotional hitzige Wortschlacht"  ja oft darauf zurückzuführen, dass wir uns zuvor haben empören lassen, weil wir immer eine gewisse Erwartung besitzen, wie eine Situation verlaufen sollte. Manchmal sind wir auch zu Recht empört, andere Male irren wir uns, oder gründen uns auf einen Standpunkt, der der Sache nicht gerecht wird.
Im Angesichts der kollektiven Ereignisse , also die kommende Krise der Wirtschaft und vielleicht auch zunehmende Katastrophen und Wetterphänomene (starken Regen vermute ich für Deutschland) und der zu erwartenden kollektiven Welle der Empörung aufgrund der Wirtschaftskrise, können wir diese Wut oder heftigste Empörung zunächst als Gefühlsregung hinnehmen. 

Wir könnten kollektiv erkennen, dass wir bislang schamlos ausgebeutet und in der Informierung darüber manipuliert wurden. Wissen ist Macht.

Die kollektive Einheit dieser Empfindung, macht diese Empfindung auch erst legitim, weil man sonst glaubte, sie sei nicht gültig und etwas anderes wahr, weil wir   nur selbst so dachten und kein anderer da war, der es auch sagte . Jetzt aber kanalisiert sich leichter ein Eindruck. Auch durch die Medien, die vielleicht hin und wieder ohne es zu wissen Schicksal mitgestalten, durch die Diskussionen, die entfacht werden. Vielleicht werden wir auch die Rolle der Medien bald noch kritisierenswert finden, oft sind sie genau wie der Zeitgeist davon bestimmt, unwesentliche Informationen dazubieten und nicht das Wesentliche herauszuarbeiten. Vielleicht werden in Zukunft mehr klare Standpunkte  von den Medien erwartet.

Dass wir im Kollektiv einmal vielleicht etwas   empfindlicher werden, mag sich heute noch als zu weit hergeholt anhören - doch man spürt bereits, dass eine Krise , die unsere Existenzbedingungen aufs Erheblichste bedrohen kann, das Faß zum Überlaufen bringt. Wieso muss das so sein, werden wir fragen. Wir werden aufegrührt sein, mit dem Blick auf die Sache gelenkt werden und wenn die Sonnenaktivität hinzu kommt, mag das die "Erregung" verstärken (jede Strahlung er-regt, regt an). Die Richtigen  Wege und Muster des Handelns finden, falsche Muster ablegen, scheint die Devise der Zukunft.

Wenn die erhöhte Sonnenaktivitäten in den nächsten Jahren (vermutlich bis 2014) eine Menge Energie in das Geschehen fließen lassen, muss diese Energie kanalisiert werden können wie jede andere Energie. Schöpferische Energien entstehen nicht (!) allein aus ihrer Ursache, hier die Sonne. Sondern schöpferische Energien hängen davon ab, wie sie aufgenommen werden (kanalisiert werden). Sie können auch destruktiv wirken.

Da scheint die Freiheit zu liegen, die von der Sonne verkröpert wird, und was sich auch in ihrer bekannten Doppeldeutigkeit ausdrückt als Lebensstern und als ein Übeltäter in der klassischen Astrologie (der Fixstern Sonne als verbrennender Faktor). 

Und diese Energie regt uns an, vollständig das Leben zu bejahen, weil wir so die Energie am besten kanalisieren - es ist wie ein Evolutionsmotor und man kann so wie ich es empfinde dankbar sein, dass man diese Energie zur Verfügung hat.
Erkennen aber werden wir auch , dass es eine andere, tote, zerstörerische Energie gibt, die bis jetzt die ganze Welt im Griff hatte und die am einfachsten als jene strukturelle Ungerechtigkeit zu erkennen ist und bis ins einzelne der Gesellschaft wirkt. So ist es kein Zufall, dass die für das Leistungsdenken bekannten Deutschen immer stärker an psychischen Problemen leiden und diese oft der Grund für einen Vorruhestand sind.

Praktisch kann man sich vor zu viel Stress von Sonnenaktivitäten am besten durch kleine Pausen und stärkenden Aufenthalten in der Natur schützen. 

Wer gesundheitliche Probleme bei sich kennt, mag vielleicht jetzt sensitiver darauf werden, unter welchen Umständen oder sogar durch welche Ursachen die Krankheit eigentlich zustande kommt.  

Hilfreich ist die Kenntnis der wiederkehrenden Impulse. So kann irgendeine Tat, die man gestern zu einer bestimmten Zeit erlebte, am anderen Tag zur selben Zeit als Impuls wiederkehren. Es kann dann wichtig sein, den Impuls nicht erneut zu nähren und dem etwas anderes entgegen zu setzen, damit man nicht in einen Teufelskreislauf kommt.

Die Sonnenaktivität stimuliert subtil unsere eigene Mentalität und Bewusstseinshaltung, regt uns an, auf unserer Reise voran zu kommen, als Ziel gesteckte Dinge zu tun, und zu vollenden (schöpferisch sein). Uns selbst treu zu sein. Auf unser Wohlbefinden achten, das der anderen , und genausogut ihre wahren Bedürfnisse dabei zu achten. Oft kann es komplizierte Beziehungsstrukturen geben, so erfordert dies einen Weg, wo wir eine eigene Entscheidung, basierend auf unseren Wertvorstellungen treffen müssen, die sich von anderen unterscheiden können.
Man sollte wirklich jetzt die Zeit begreifen als eine, wo man mehr Probleme hat, zu sehr nach der Nase anderer zu gehen - einfach weil wir selbst gefordert sind. Andererseits sollten wir genauso stark beachten, wo wir andere massregeln, nur weil es unser Ego oder eine Laune verlangt. Wir können anderen Kummer und Leid ersparen.

Wir sind auf einer Ebene miteinander verbunden, die weitaus tiefer geht, als die Ebene, wo wir im Alltag so viele Missverständnisse begehen. Ein Guru bzw. Bewusstseinslehrer hat mal gesagt, dass wir im gewöhnlichen Leben einander  nie wirklich verstehen, solange wir nicht ein gewisses Maß an Gewahrsein erreicht haben. Das Gewahrsein der Wirklichkeit ist gemeint.

Man könnte nun alte Muster bemerken, um sie nun mit neuer Überzeugung und Kraft, die man mit der Zeit ja gewonnen hat, abzulegen.
Es scheint, als würden wir angeregt, klar Schiff zu machen für ein neues Zimmer, das wir betreten und wir wollen es betreten. 

Ausserdem wird so wie ich es sehe das bisherige Kali Yuga Zeitalter (der indischen Philosophie)    zuende gehen, und wir  erhalten in einem davon verschiedenen Zeitalter leichter Zugang zur Transzendenz.
Diese Epochenveränderung schätze ich als bedeutendsten Faktor ein, der die nächste Zeit interessant wird. Das scheint eng mit der Sonnenaktivität zusammenzuhängen. Wie die Erde in einem Zyklus eingebettet ist, scheint dies auch bei der Sonne der Fall zu sein, nur eben in Bezug zu umliegenden Galaxien. Die Sonne und das Sonnensystem bewegt sich also . Nur aus Sicht der Erde natürlich, bleibt die Sonne an einem Ort. Aus Sicht des Kosmos wandert die Sonne wie jeder Fixstern im Universum.
Das Kali Yuga bezeichnet kurz gesagt das Zeitalter der Heuchelei, der Lüge und des Streits und Neids. Wir erleben jetzt ja gewissermaßen eine Zuspitzung dieser Eigenscahften, in der Weise, dass wir dessen gewahr werden, was in der Welt gang und gäbe ist.

Um auf dem Laufenden zu sein, was die Sonnenaktivität angeht, ist folgende Seite hilfreich: http://www.ajoma.de/html/polarlichtvorhersage.html (wenn es Polarlicht gibt, sind die Sonnenaktivitäten stärker: das Kapitel  "Vorhersage-Indikatoren für in Deutschland sichtbares Polarlicht" ).
Mir ist aufgefallen, dass der Einfluss der Sonnenaktivität auf der Erde nicht davon abhängen könnte, ob die Sonnenwinde uns  erreicht haben (die Sonnenwinde benötigen ein paar Stunden bis zur Erde). Das heisst, der Zeitpunkt  der Entstehung von Sonnenflecken und ausströmenden Eruptionen von Sonnenwinden AUF DER SONNE könnte entscheidend sein. Ich werde die zeitliche  Korrelation zwischen Sonne und Erde weiter beobachten.

Eine aktuelle Meldung über Sonnenflecken/Flares: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8354757,00.html 

Natur

Was die Natur angeht, und die gesuchte Nähe zu ihr, will ich bald einen Artikel darüber schreiben. Wie sinnvoll es ist, die Natur zu suchen, und sich gewissermaßen auch den Kräften der Natur auszusetzen um dadurch eine einfach zugängliche Harmonisierung zu gewinnen. Dabei kämpfen wir vielleicht mit der Leere, mit dem Bild der Natur als einer Öde (weil wir keine Nähe zur Natur haben, könnten wir unsere eigene Leere in das Bild der Natur projizieren). Diese Leere und Öde, von der ich spreche, ist also nicht der Natur zugehörig, aber unserer Sozialisierung, in der die Natur ja keinen besonderen Raum erhalten hat.

Das "Strahlende" der Natur ist bemerkenswert, gerade wenn alles grünt und blüht, spürt man die Kräfte besonders gut. Im Spätsommer haben wir für einige Wochen die letzte Chance dazu. Aber auch im Winter gibt es (rauhbeinige) Natur , deren Lebenskraft auch in den Elementen besteht.

Geniesse noch die letzten schöne Tage, und bald  ist Herbst und ein neuer Klang ertönt. Nun, am 8.10 muss ich sagen, der Herbst ist schon da. Jetzt gilt es, diese Zeit anzunehmen, eine herrliche Leere, man spürt jetzt nicht die Öde, sondern wie die Natur in dieser Dichotomie zwischen Lebensfülle und Kargheit eine besondere Melodie schwingt, die uns im Grunde auch sehr entspricht -wenn wir uns zB anschauen, dass Dualität für uns eine grundlegende Erfahrung ist im Leben und Dasein, ob in seelischer Sicht oder psychischer Sicht. Wir leben und sterben. Wir sind in einem Körper und wollen frei sein mit dem Geist, wie ein Vogel fliegen.

Wie dieser Herbst zwischen Sommer und Winter liegt. Zwischen Fülle und Leere. Der Herbst anders als der Frühling ist wunderbar geeignet, von etwas Abschied zu nehmen, und Platz für etwas neues zu machen.
Ein Wechsel, den wir als Mensch oft nicht reibungslos erleben - der Wechsel der Jahreszeiten stresst uns  physiologisch oder psychisch (so genau lässt sich das nicht sagen, aber es findet eine Wirkung der Jahreszeiten auf uns Menschen statt, was eine leichte Entheblungswirkung aufweist, gerade der Herbst).

Die Kraft der Jahreszeiten und der Natur kann uns harmonisieren helfen, uns wie eine Perle schleifen zu kostbaren Funken, und wir nehmen mit dem erlebten äusseren Wandel auch einen wichtigen Impuls des Werdens in uns auf.


Letzte inhaltliche  Änderung der Seite: Februar 2012
Es ging mir nicht darum, alte Prognosen wegzuwischen. Vieles habe ich einfach so weg gelöscht, auch über Sachverhalte, die noch nicht eingetreten sind (und damit als Prognose ja stimmen könnten). Ich finde das Wesentliche liegt woanders.


Zusatz, der aus obigen Text gestrichen wurde:
Auflockerung unserer Geschichte; Gestalten der Zukunft

Beschreibe ich noch einmal diesen Horizont (was ich Welle des Guten genannt hatte). Man fühlt sich zunächst an einen Tsunami erinnert, weil wir derweil starke Kräfte und Brandungswellen in der Realität erkennen, da kommen uns automatisch diese Begriffe. Es steckt eine Kraft hinter einer Welle und ein Tsunami reisst alle mit. In irgendeiner Weise wird das mit allen geschehen.

Ich kann kompliziertere Begriffe wählen, und sie würden aber nicht das Bild beschreiben, das mir kommt. Es ist wie eine Glocke, die sich über die Landschaft legt, und darin ist an einem sehr wahrscheinlichen Endpunkt der Entwicklung  nicht mehr Nebel, sondern Klarheit, Zufriedenheit, und auch Glück, eine Art neue Gerechtigkeit -  die Überzeugung sehe ich, dass die Menschheit zu mehr imstande ist, als den Planeten zu zerstören. Das ist irgendwie nicht ein Glaube, sondern es geht auf Taten zurück. Man erlebt sich endlich als Gemeinschaft. Das sieht aus wie ein Licht, das sich über die Landschaft legt.
Die Leute helfen sich gegenseitig. Genau anders, als wie jetzt, und deshalb kommt mir auch dieser Kontrast, dass ich das gegenwärtige als düstere Glocke, und das Zukünftige als goldene Glocke beschreiben kann.
Was immer man sich darunter vorstellen möchte, es sollte die Vorstellung, die sich daraus ergeben könnte, nicht übertrieben werden, sondern in Relation zu der Gegenwart gesetzt werden.
Ich sehe medial die Zukunft ja nicht deutlich wie ein Hellseher und betone, dass - so wie ich den Text als Funktion in die Welt stelle - ich den Text als ein Manipulationsinstrument unserer Vorstellungen betrachte, so wie jeden anderen Text, den es in der Welt gibt. Dieses neue am Horizont erblühende Paradigma der Zukunft beinhaltet das Postulat einer freier Wahl von Wirklichkeit, unabhängig und selbst-ver-ständlich, in seiner ursprünglichen Bedeutung des Wortes. Das Wort "Selbstverständlich" weist darauf hin, das sich das Verständnis von "sdelbst" ergibt, also es wird ausgegangen von dem Standpunkt, der sich einem als Selbst ergibt.
Wer immer dieses Selbst ist, gehört es doch zu uns, und wenn wir ehrlich sind, kommt es wie alle anderen Wahrheiten: von selbst zustande . Was man als andere Beschreibung verwenden könnte: Das Selbst ist unsere Seele. Und die ist unverkäuflich.
Ein neues Paradigma könnte auch lauten: Die Zukunft jetzt ist und man nicht mehr lange Zeit vertrödeln will.  Und natürlich: Die Zukunft liegt in unserer Hand.
Wenn ich frei nach  Andreas Popp gehe, komme ich zu folgenden Urteil (auch über mich): Der weiss, was er für eine Verantwortung trägt, und also Wissen hat, ist auch mitverantwortlich für diese  Zukunft.
Was verlange ich da von meinen Lesern? Oh, nichts. Aber jeder, der die Wahrheit kennen lernt, kann an dieser nicht mehr vorbei gehen, wenn er sich selbst treu bleiben will. Steckt hinter den Worten nicht auch  eine Magie? Die alten Griechen erfanden Geschichte, und zwar um einen Vorteil zu erhalten, der der Herrschaft der damaligen Zeit entsprach: Der Herrschaft der transzendentalen Erfahrung der Götterwelt, eingebettet in aktuelle Zeitverläufe und Erfordernisse. Die Geschichte von gestern wird an aktuelle Bedrüfnisse  angepasst.
Dasselbe erleben wir momentan auch, nur  nicht zu unserem (des Volkes) Gunsten. Irgendjemand hat mal gesagt, die Geschichte , die in unseren Geschichtsbüchern dargestellt ist, ist die Geschichtsschreibung der Herrschenden. Irgendetwas wir zu irgendeiner Zeit immer herrschen. Und ich wage zu behaupten, weil ich es spüre und kommen sehe, nur weiss ich noch nicht wirklich wann, so ehrlich will ich sein, dass es einen Wandel in dieser Art gibt, wie man Geschichte schreibt, unter welchen Herrschaftsaspekten. Welche Ideen also  Zeit erobern wollen...

Damit man in meinem Text nicht die Übersicht verliert, habe ich immer dann, wenn es sich um mediale Einschätzungen handelt auch beschrieben, dass es sich um Medialität handelt. Von aussen  betrachtet ist es nicht möglich, zu prüfen, ob ich das alles nur erfinde. Mir ist diese Ambivalenz erst störend vorgekommen. Aber mittlerweile lege ich es auch drauf an. Da es dann in noch mehr denkbaren Fällen möglich ist, einen Nutzen aus dem Text zu ziehen, auch wenn man nicht an meine Medialität glauben mag und ein Werk der Einbildung hält (Neptun auf niedrigem Niveau).
 So kommt zustande, dass die Geschichte und der ganze Text ein Experiment darstellt, die Wirklichkeit als etwas zu betrachten, das wir sowieso erfinden. In jedem Fall, ob man Physiker ist oder Esoteriker ist. So haben wir von Natur aus das Recht, zu entscheiden, welche Weltanschauung wir betreiben.
Weil wir nicht garantieren können, dass ein anderer das für uns richtig  entscheidet, müssen wir das selbst tun.
So ergibt sich nur noch der Hinweis, dass meine medialen Erfahrungen natürlich solche sind, an die ich glaube, dass es sich um mediale Erfahrungen handelt. Gleichwohl will ich auch etwaige Zwischenräume  ermöglichen, dass die Zukunft in jedem Fall laut dem Gesetz des Schicksals OFFEN ist. Es gibt keine Determination. Ich stelle klar, indirekt, dass diese Texte mit medialen Informationen, bewusst und absichtlich auch in der Hinsicht funktionieren sollen, dass man nicht an diese EIngebungen glaubt, so dass man sie als eine Beschreibung der möglichen Zukunft deutet. Nun kann man sich ausmalen verschiedenes über die Zukunft. Meine Vision, sähe dann so aus...

Ich beschreibe die Zukunft also als Glocke des Lichtes und setze Licht symbolisch gleich Sonne. Das gründet auf einem medialen Eindruck. Das alte dunkle Licht verschwindet und es strahlt Licht über die Welt. Zumindest wird uns die Aussicht dieser Möglichkeiten klarer. Es kann sich bei dem medialen Eindruck um einen fernen Endpunkt handeln, aber mein Eindruck ist, dass dieser Zeitpunkt eher nahe ist und eine Stimme hat mir mehrmals gesagt, dass  es gewaltige Veränderungen gibt, und nicht nur wirtschaftlich gesehen, sondern auch was das Ideal des Gesellschaftlichen betrifft, was wir einfach Lebensgefüge nennen könnten, nach dem wir uns richten (sollen). Wenn wir entdecken, was wir alles wollen, warum sollen wir dann noch "sollen"? So wird das Leben freier. Wenn alles bescheidener und kleiner wird, werden Freiräume geschaffen und uns wird die Utopie ereilen und vielleicht    ehe wir es uns versehen, wird das, was wir wünschen, Wirklichkeit.

Davor, vor dieser Glocke, sagen wir die kommt 2017 (ich kann aufgrund der Medialität  keine genauen Zeiten rekonstruieren), davor kommt aber so wie ich es sehe eine ziemlich nüchterne Zeit. Natürlich erleben wir  jetzt eine nüchterne Zeit, grau und alltäglich. Das Wort "ziemlich" soll andeuten, dass ich keine wilden Schreckensszenarien beschreibe.  Das liegt auch ein bisschen daran, das ich die Bilder schlecht einschätzen kann. Aus dieser energetischen Sichtweise , sieht man nicht unbedingt die Ebene des Leids. Weil die Energie auf einzelne Dinge gerichtet ist, die nicht mit einen Menschen direkt zu tun haben. Natürlich ist es klar, dass die kommende Weltwirtschaftskrise Menschen ins Leid und Elend stürzt, aber ich betrachte medial zum Beispiel Unternehmen, oder den Eindruck der Eurokrise, wenn darüber im TV  berichtet wird (es tun sich dann sozusagen energetische Informationen offen legen, die man medial anzapfen kann, aber es hat nichts mit den Menschen zu tun, sondern eher einer Sache, die man untersucht;). 

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Weitere mediale Eindrücke, die aber etwas unsicherer sind:
Ich glaube, dass eine weitere  Gruppe sich (als Unternehmer) halten kann.
Es scheint also nicht alles mit einem Mal  zusammenzubrechen. Meine Medialität sieht längst nicht alle details, sondern nur bruchstücke, aus denen ich mir den Rest schlußfolgere. 

Gedanke zur Weltwirtschaftskrise
Zu einer (..) Schlußfolgerung gehört, dass die Krise analog aller anderen Weltwirtschaftskrisen verlaufen wird, und bei diesen ging es mit dem Leben auch weiter.
Und man stellt fest, seit 2000 Jahren gibt es beständige Fortschritte in der Gerechtigkeit und der Verteilung von Möglichkeiten. Warum sollte es nun anders sein, und warum kann es nicht diesmal einen grösseren Sprung geben?  Warum muss immer die sogenannte Gegenseite nach einer Veränderung der Makro-Strukturen gewinnen? 
Den erneuten Aufbau des gierigen Weltwirtschaftssystem werden wir nicht dulden. Wir haben es in der Hand. Wir sollten Straßen lahm legen um zu zeigen, um wen es geht. Sobald die Krise ausbricht und die alten Strukturen wieder errichtet werden sollen.
Und ein gesundes Wirtschaftssystem errichten, das jedem gerecht wird und mehr als nur 60  oder 100 Jahre hält. Die Geschichte der Zeit lehrt, was wir begreifen sollten. Und ich denke, wir haben dazu eine echte  Chance.  Weil uns eine Energie unterstützt, die unwiderstehlich ist.


...  Design noch unter Konstruktion;  
... Letzte inhaltliche  Änderung: 8.10.2011 -  23Uhr
 Korrekturen, Ergänzungen

September 2011
Stefan Arens