Der Astrologe Wolfgang
Döbereiner hat bereits im Frühjahr
2010
auf seiner Homepage rythmenlehre.de seine Prognose
geschildert, dass
ab Dezember 2011 bis April 2012 eine
Weltwirtschaftskrise eintritt. Bei der
die Regelmechanismen des (Finanz-)Systems auseinanderlaufen
sollen.
Es deutet sich mit der Eurokrise an, dass zB die verschiedenen Schulden eine gewisse Dynamik verursachen, von Gegenmaßnahmen, die dann die letzten Regelungsmechanismen (erst recht) aushebeln.
Döbereiner
hatte die Eurokrise auch zeitlich gesehen
astrologisch vorhergesehen
, und meiner Meinung nach mit den Wetter-prognosen nicht daneben,
sondern ziemlich richtig gelegen.
Die genauen Inhalte der
Euro-Krise, die man anhand
seiner formulierten Prognose erwartet hätte, sind vielleicht etwas
anders
verlaufen. Döbereiner spricht von einer Währungsreform, die
möglich wird.
Die Währung steht bei den Politikern jedoch (momentan) nicht
zur Diskussion,
und ein Ende des
Euros wird unter allen Umständen von ihnen vermieden.
Die Krise findet jetzt statt
und wir
haben Politiker gesehen, die anscheinend alles dafür tun, den Euro zu
erhalten.
Damit will ich die Döbereiner Prognose über den Euro
weder
widerlegen noch
zurechtbiegen. Ich persönlich finde eine Übereinstimmung
schon offensichtlich
und genug gegeben, dass man seine Prognose
für sehr zutreffend halten kann.
Was daraus folgt ist interessant, dass nämlich seine Prognose
über die Weltwirtschaftskrise ebenso zutreffend sein könnte.
Döbereiner nannte einen Zeitraum von Dezember 2011 bis April 2012,
womit er entweder den Zeitraum meint, in dem eine akute Phase dieser
Krise stattfindet, oder dass irgendwann in diesem Zeitrahmen der
Ausbruch stattfindet.
Ich bin aufgrund einer medialen Eingebung zu einem Bild gekommen, dass ein finanzieller Abgrund sicher bevor steht (der danach aussieht, als schockte er uns erst, und als würde in den folgenden Jahren in Bezug zur Wirtschaft alles bescheidener und kleiner aber viel Arbeitslosigkeit ).
In Bezug zum Ereignis Eurokrise
glaube ich, dass im
Kern tatsächlich die Währungsreform jetzt oder viel früher
hätte
diskutiert werden müssen (der Euro steht jedenfalls ganz
offensichtlich zur Diskussion).
Das sagt uns bereits der gesunde Menschenverstand: Zu viele Länder, auf
denen ein Maßanzug nicht passt. Der Sommer 2011 war also
wirklich
ein Zeitpunkt, an dem das Auseinanderfallen der Eurozone offensichtlich
wurde. Man wird sehen, wie es mit dem Euro weitergeht. Alles ist
möglich, - ein weiter wie bisher kann man jedoch ausschliessen.
Mit dem Januar 2012 wird auch denkbar, dass Iran und der Konflikt um die Homus Straße die Krise der Weltwirtschaft einleiten kann, was dann mit den anderen Krisen einen Dominoeffekt auslösen könnte.
Ich schätze, dass die von Döbereiner prognozierte globale Wirtschaftskrise von den Staatsanleihen ausgehen wird. Die Eurokrise könnte einen globalen Banken- oder Börsencrash mit sich bringen.
Die Eurokrise könnte einen Zusammenhang mit der möglichen späteren Weltwirtschaftskrise erhalten.
Wenn man sich Vorstellungen macht, wie diese Krisen ausgehen werden oder beginnen werden, erweist sich die Beschränkung der Mittel und allenfalls bestätigt sich, dass man alte Einschätzungen nach einiger Zeit abhaken muss.
Die gegenwärtigen Probleme bedeuten eine lange Liste, und irgendwo ist immer der Umstand beteiligt, dass die gegenwärtige Gesellschaftsordnung von Wirtschaftsinteressen beherrscht ist.
Wenn
man sich allein die groteske Verschwendung (von Gütern) im
Kapitalismus
anschaut, wird einem klar, dass die Probleme hausgemacht sind
und
der Kapitalismus längst ein Krisenismus geworden ist. Es ist nicht
nur Obsoleszenz , der grotesk, absurd
und auf lange Sicht verderblich ist.
Um einen Einblick
in die Nahrungsmittelverschwendung zu erhalten: http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1486
Gleichzeitig tauchen stets Meldungen über Hungerprobleme in der Welt
auf.
Ich habe dazu so eine kleine Geschichte ersonnen:
Ein Unternehmer und ein Hungernder kommen zusammen. Der Unternehmer kann nur existieren, wenn er Geld bekommt, der Hungernde hat kein Geld. Also verhungern beide, obwohl die ganze Welt um sie herum vor Nahrungsfülle nur so protzt. Aber das Land gehört jeweils jemanden, der ebenso existieren will.
Warum pflückt msan nicht einfach die Nahrung, und teil, was man braucht. Es wäre so viel einfacher.
Die Welt, wie sie ist, hält sich noch aufrecht. Aber sie könnte durch den Zusammenbruch nach und nach eine andere werden. Es scheint aber, als kämen noch weitere Probleme hinzu, die auch aus der Auflösung der bisherigen Wirtschafts-Ordnung resultieren.
Ein Übergang zu einem gesünderen Zusammenleben könnte in verschiedenen Ländern unterschiedlich ablaufen, aber vielleicht erleben wir schon in Jahren eine aufkeimende neue, gerechte Ordnung , die sich über die bisherigen Reste an Strukturen legen wird. Man denke nur, wenn die Massenarbeitslosigkeit kommt, dass dann auch andere Strukturen des Staates (der ganze Bundeshaushalt mitsamt Rente usw.) in Schieflage gerät.
Pessimisten würden dazu vermuten, dass die Entfremdung und Ausbeutung nur noch weiter voranschreiten wird und es keine Besserung gibt sondern die totale Unterdrückung. Es kann sein, dass es diese Tendenzen wirklich geben wird, aber was wir in der Hand haben, ist uns genau zu überlegen, auf welche Wege wir uns einlassen, auch als Einzelne.
Es gibt Hinweise, dass dies durch übergeordnete Prozesse und
Einflüsse nicht geschehen wird!
Es
ist meiner Ansicht nach nicht grundlegend so, dass es Prophezeiungen
gibt, die eine positive Entwicklung beschreiben, aber noch weniger gibt
es (seriöse) Prophezeiungen über die negative Variante. Ich selbst
weiss es nicht und beim medialen Herumstochern in der Zukunft bekomme
ich
(von oben) gesagt, dass es für mich besser ist, nicht voreingenommen zu
sein, während ich (für mich selbst) auf die Zukunft zugehe. Das heisst,
es offen zu lassen. (Ergänzung Februar 2012: es ging zu dieser Zeit
darum, meinen Blick von Phantasie,Ängsten und Unbewussten frei zu
machen).
Mit meiner medialen Veranlagung habe ich einige Eindrücke erhalten. Was ich meine medial gesehen zu haben, sind ein finanzieller Abgrund, der uns in den Wohnhäusern erreicht (via TV natürlich) und schocken wird (bildlich beschrieben), in den nächsten Jahren Massenarbeitslosigkeit ungeahnter Größe, und soziale Kräfte, und Menschen, die nach Veränderungen drängen. Es bricht alles zusammen, so mein Eindruck. Nach und nach.
Ich schreibe bewusst, dass ich selbst bloß meine, oben
genanntes medial
gesehen zu haben,
weil es für mich darüber noch keine endgültige Sicherheit
gibt,
woher diese Bilder wirklich kamen, die ich gesehen habe. Der Eindruck
für mich ist, dass es authentische Zugriffe auf bestimmte Merkmale der
Zukunft gewesen sind.
Was ich mir selbst denke, ist dass die
Massenarbeitslosigkeit schliesslich eine neue Definition der
Arbeitsgesellschaft bringen könnte. Und neue Formen der sozialen
Sicherung auftauchen, die besser sein können als jetzt. Was
jetzt noch nicht klar ist, in welcher Weise kosmische Energien uns
weitergehend beeinflussen werden bis 2017 (uns zB empfindungsfähiger
machen, was schliesslich auch für die Politik gilt, so dass sie zB die
sozialen Probleme deshalb schon stärker beachten könnten, weil es mehr
energetische Erregung gibt, mehr Ängste und Mitleid usw..). Es kann
sein, dass besonders 2013 ein wichtiges Jahr wird hinsichtlich dieser
kosmischen Energien. Das galaktische Zentrum soll 2013 energetisch
besonders angeregt werden, da es dort ein astrophysikalisches Phänomen
mit Freisetzung intensiver Strahlung im Laufe des Jahres 2013 geben
soll.
Apropos: Einen regelrechten Übergang in die vierte
Zeitphase zu erleben, halte ich an folgende Aussage (des Engel Mikael)
gebunden, er sagt nämlich: dass die vierte Zeitphase (analog
die
vierte Dimension für alle Menschen) erst erreicht werden kann, wenn die
Menschen wieder zusammen mit den Engeln leben und dieser
Prozess
momentan noch weitergeht.
Ein anderer Engel wie Luganori
schreibt: dass die neue Weltperiode kommen würde, und es in der
Jetztzeit viele Lichtarbeiter gäbe, um den Prozess zu beschleunigen.
Wenn ich Luganori dann so lese (Moldavit-Engel Band 2 auf S. 272),
kommt mir der Eindruck zusammen mit den Prophezeiungen von Cayce und
anderen, dass der Zeitsprung zwar an unserer Entwicklung
liegt,
aber dass diese Entwicklung im Augenblick von allen Seiten befördert
wird . Im ganzen glaube ich an eine parallele Entwicklung, aber nur bis
2020. Was darüberhinaus geht ist ungefähr so, als wolle man sich auf
die Einschätzung einlassen, wieviele Blätter ein Baum nächstes Jahr
hat. Es ist irgendwie offen, schon allein, weil die Wirtschaftskrise
(also ganz ohne Esoterik) dafür sorgen könnte, dass sich in den
nächsten Dekaden vieles verändert.
Noch wissen wir auch nicht,
ob die Wirtschaftskrise kommt. Aber es deutet viel darauf hin. Ich
spüre (Januar 2012) nach wie vor medial einen finanziellen
Abgrund, der immer deutlicher , ohnmächtiger wird bzw. der
ultimativ bleiernd und fordernd, unausweichlichen Charakter hat .
Die
Aussichten werden dann mit einem Mal ganz anders sein. Aber ich glaube
nicht, dass wir innerhalb eines Jahres für unser eigenes Leben
besonders neue Probleme erhalten werden. Die Wirtschafts- und
Finanzwelt ist erst mal etwas weit weg.
Ich bin gespannt auf die nächsten 5 Jahre, auch auf den Übergang des Mayakalenders schon im Dezember 2012, das Jahr 2013 - ich bin sicher, bald werden wir wissen, wie wir das alles einschätzen können.
Empfehlung Channelings: http://tomkenyon.com/german-archives
Vielleicht drücken sich in den nächsten Jahren solche Impulse aus, die man als folgendes beschreiben kann: "Was vordem oben war, kommt nach unten, was zuvor unten war, nach oben". Plötzlich kehren sich die Verhältnisse um und der soziale Frieden wird vielleicht wichtiger, als der Reichtum, der keinem dient.
Wenn
es eine Weltwirtschaftskrise gibt, muss diese nicht analo9g den letzten
verlaufen, so dass man wieder einmal einen Neustart desselben
falschen Systems unternimmt. Es kann diesmal auch ganz anders
neugestartet werden, mit anderen Verhältnissen.
Ich weiss nicht,
was danach kommen wird. Es ist mir völlig offen. Aber ich glaube nicht
an eine düstere Zeit, vielleicht weil es einen Funken an medialer
Ahnung gibt, wo ich finde, dass die kommende Zeit eine Zeit ist, die es
noch niemals gab. Das liegt an den kosmischen Energien. Ich habe mich
lange versucht damit zu beschäftigen, wie es wohl ausgeht. Bin aber
jetzt zu der Ansicht gekommen, dass es Unsinn ist, die Zeit
vorwegzunehmen, wenn einem die Mittel oder Einsichtsmöglichkeiten
fehlen.
Einige vage mediale Eindrücke schildern mir etwas,
sehr viel sogar, und auch vieles was von anderen berichtet wird - aber
das reicht mir allenfalls um zu sagen, dass etwas geschieht,
aber
nicht was , wann , wo. Es bleibt einfach zu diffus.
Vielleicht ist es auch so, dass das Schicksal noch nicht festgelegt
ist.
Vielleicht gibt es für einige mehr Druck, und man muss sich
entscheiden. Wir kommen gerade durch den
Druck immer mehr zu uns selbst - oder verlieren uns im Druck der
Existenz noch mehr, was uns dann aber gerade die Notwendigkeit vor
Augen führen wird, zu erkennen, auf dem "falschen
Dampfer" zu sein.
Es scheint, als würde wirklich das Leben in eine neue Richtung gedrängt, weil die alten Richtungen nicht mehr funktionieren. Ich schrieb auf Astrologix zum Thema Uranus/Widder bereits (die Konstellation Uranus in Widder besteht zeitlich bis etwa 2020) : http://www.astrologix.de/forum/ForumID45/1363.html#13
Ich stand zu der Zeit unter
dem Eindruck des Erdbebens in Japan.
Den Kern meines Gedankens zur Uranus in
Widder habe ich dort
nicht recht klar gemacht: Es geht darum, dass das Leben
sich urtümlich so ausdrückt, wie wir es annehmen.
Wir werden in etwas hineingeboren, in Rahmenbedingungen, die uns Tätigsein erlauben, wir nehmen diese Welt an, wie von selbst geschieht das - wir verkörpern durch die Widderenergie dieses Tun, mit dem wir unsere Welt erfüllen, und unseren Aktivitätsdrang befriedigen. So gibt es nicht umonst die viele Arbeit, und Menschen, die ohne die organisierte Arbeitswelt nicht mehr so viel Sinn im Leben finden. Aber noch viel mehr, setzen wir mit all dem Tun auch eine Welt in Gang. Was ist, wenn nun das alte Tun nicht mehr möglich ist und wir zu anderen Taten finden, und eine andere Welt damit bewirken? Auch wir als Menschen, als Teilhaber werden vom Leben in der Welt in Gang gehalten.
Mein Kerngedanke ist der: Wenn nun die Richtung des alltäglichen Lebens plötzlich nicht mehr verlässlich ist, analog dem Bild, dass man sich nach einem Tsunami in zerstörten Straßen ohne Haus wiederfindet, ohne persönliche Geschichte, nur sich selbst überlassen und den Menschen, denen es ähnlich geht, so hört das Leben nicht auf.
Das Leben wie wir täglich aufstehen und etwas machen (müssen), wird jedoch in eine neue Richtung gedrängt. Wir leben ja und hören nicht auf. Die Kraft und Energie, die wir einbringen, MUSS irgendwohin. Wir werden wohl kaum in die Steinzeit zurückfallen, und die Zivilisation weiterführen. Und es kann sein, dass wir nun zu ehrlicheren Konzepten kommen und die alte elitäre Lügenwelt hinter uns lassen können.
Das ist die Idee, die ich März über Uranus/Widder hatte... - das Alte wird uns verlassen und wir beginnen all die neuen Möglichkeiten umzusetzen, die heute noch eine Nischendasein führen - zB ist die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens momentan nicht umsetzbar, oder viele ökologisch sinnvollen Maßnahmen werden behindert durch die althergebrachten Strukturen, und statt ehrliche Tauschgeschäfte pflegen zu können, haben wir bei den meisten Produkten es mit Täuschung zu tun, auf die wir aus Kommerzgründen hereinfallen sollen.
Über dieses Thema habe ich zuerst bei den Hathoren gelesen und die letzten Wochen habe ich diesbezüglich einige Dinge auch selbst gemerkt: Dass die Zeit auch zunehmende Polarisierungen zwischen den Menschen mit sich bringt.
Aus eigener Erfahrung deutet sich mir das in
einer Weise an, dass man allgemein leichter gereizt
wird,
aus vielen Gründen. Als würden unsere Reserven der
Stressbewältigung nicht ausreichen .
Oft sind Ängste der
Beweggrund,
zu denen manche Menschen anscheinend geradezu durch zufällige Anlässe
inspiriert werden, durch alle Bilder, die sich ein Mensch von der
Realität macht und die an Wirkung gewinnen durch die übersteigerte
Vorstellungskraft, die jetzt leicht Fuß fassen kann.
Dahinter steckt aber Angst.
Diese
Zuspitzung kann aber zugleich dazu dienen, eine alte Sache, ein Muster
usw. abzuschließen. Es steckt eine Art Lerneffekt dahinter , der jetzt
viel leichter angenommen werden kann. Man sieht sich selbst, in diesen
Ängsten und Konsequenzen , und entlarvt diese Haltung als
übertrieben.
Es
können aber auch verschiedene Ängste sich gegenseitig im Schach halten,
was besonders bei solchen Menschen der Fall sein kann, die sich bisher
um Selbsterkenntnis keinen Deut bemühten.
Fixe
Ideen aller Art könnten sich nun allgemein verdichten,
um dadurch auch abgeklärt zu
werden.
Nicht
nur Ängste, auch allgemein werden alte Zustände nun nicht
mehr so leicht hingenommen, als dränge etwas dazu, Dinge oder
Zustände zu verändern - aber man erkennt auch
leichter, wenn
man droht in Fallgruben zu fallen, in die man schon
öfters gefallen ist.
Manchmal
könnte man vielleicht über die Maße streng werden, weil wir den Stress
der verstärkten Sonnenwindaktivitäten nicht anders kanalisieren
könnten. Oder eben weil wieder alte Muster zugreifen, das können zum
Teil auch Muster eines Ortes sein (energetische Prägungen eines Ortes).
Andere Male könnte sich etwas zuspitzen, so dass wir dann in der Zuspitzung endlich erkennen, dass wir es nicht länger so wollen - und beim nächsten Mal anders reagieren, bevor wir einen Weg bereitet haben, auf dem es dann zu spät ist, um Wirkungen zu vermeiden. Manchmal kann es vorteilhaft sein, sich eine Weile aus etwas Bestimmten herauszuhalten.
Natürlich werden diese Impulse nicht die ganze Zeit über gleich stark sein, es gibt anscheinend immer einige Tage, wo das besonders akut wird. Man achte auch auf Katastrophen, schlechte Nachrichten, kollektive Schadensereignisse, Naturgewalten, die sich regen, die nämlich mit den Sonnenaktivitäten einen Zusammenhang bilden könnten, und natürlich auch mit unserer eigenen Rezeption (=Wahrnehmung) dieser Dinge.
Bei den Polarisationen in Beziehungen, die sich ergeben
könnten, ist
eine "emotional hitzige Wortschlacht"
ja oft
darauf zurückzuführen, dass wir uns zuvor haben empören lassen, weil
wir immer eine gewisse Erwartung besitzen, wie eine Situation verlaufen
sollte. Manchmal sind wir auch zu Recht empört, andere Male irren wir
uns, oder gründen uns auf einen Standpunkt, der der Sache nicht gerecht
wird.
Im
Angesichts der kollektiven Ereignisse , also die kommende Krise der
Wirtschaft und vielleicht auch zunehmende Katastrophen und
Wetterphänomene (starken Regen vermute ich für Deutschland) und der zu
erwartenden
kollektiven Welle der Empörung aufgrund der Wirtschaftskrise, können
wir diese Wut oder heftigste
Empörung zunächst als Gefühlsregung hinnehmen.
Wir könnten kollektiv erkennen, dass wir bislang schamlos ausgebeutet und in der Informierung darüber manipuliert wurden. Wissen ist Macht.
Die kollektive Einheit dieser Empfindung, macht diese Empfindung auch erst legitim, weil man sonst glaubte, sie sei nicht gültig und etwas anderes wahr, weil wir nur selbst so dachten und kein anderer da war, der es auch sagte . Jetzt aber kanalisiert sich leichter ein Eindruck. Auch durch die Medien, die vielleicht hin und wieder ohne es zu wissen Schicksal mitgestalten, durch die Diskussionen, die entfacht werden. Vielleicht werden wir auch die Rolle der Medien bald noch kritisierenswert finden, oft sind sie genau wie der Zeitgeist davon bestimmt, unwesentliche Informationen dazubieten und nicht das Wesentliche herauszuarbeiten. Vielleicht werden in Zukunft mehr klare Standpunkte von den Medien erwartet.
Dass wir im Kollektiv einmal vielleicht etwas empfindlicher werden, mag sich heute noch als zu weit hergeholt anhören - doch man spürt bereits, dass eine Krise , die unsere Existenzbedingungen aufs Erheblichste bedrohen kann, das Faß zum Überlaufen bringt. Wieso muss das so sein, werden wir fragen. Wir werden aufegrührt sein, mit dem Blick auf die Sache gelenkt werden und wenn die Sonnenaktivität hinzu kommt, mag das die "Erregung" verstärken (jede Strahlung er-regt, regt an). Die Richtigen Wege und Muster des Handelns finden, falsche Muster ablegen, scheint die Devise der Zukunft.
Wenn die erhöhte Sonnenaktivitäten in den nächsten Jahren (vermutlich bis 2014) eine Menge Energie in das Geschehen fließen lassen, muss diese Energie kanalisiert werden können wie jede andere Energie. Schöpferische Energien entstehen nicht (!) allein aus ihrer Ursache, hier die Sonne. Sondern schöpferische Energien hängen davon ab, wie sie aufgenommen werden (kanalisiert werden). Sie können auch destruktiv wirken.
Da scheint die Freiheit zu liegen, die von der Sonne verkröpert wird, und was sich auch in ihrer bekannten Doppeldeutigkeit ausdrückt als Lebensstern und als ein Übeltäter in der klassischen Astrologie (der Fixstern Sonne als verbrennender Faktor).
Und diese Energie regt uns an,
vollständig das Leben zu bejahen, weil wir so die Energie am besten
kanalisieren - es ist wie ein Evolutionsmotor und man kann so wie ich
es empfinde dankbar sein, dass man diese Energie zur Verfügung hat.
Erkennen
aber werden wir auch , dass es eine andere, tote, zerstörerische
Energie gibt, die bis jetzt die ganze Welt im Griff hatte und die am
einfachsten als jene strukturelle Ungerechtigkeit zu erkennen ist und
bis ins einzelne der Gesellschaft wirkt. So ist es kein Zufall, dass
die für das Leistungsdenken bekannten Deutschen immer stärker an
psychischen Problemen leiden und diese oft der Grund für einen
Vorruhestand sind.
Praktisch kann man sich vor zu viel Stress von Sonnenaktivitäten am besten durch kleine Pausen und stärkenden Aufenthalten in der Natur schützen.
Wer gesundheitliche Probleme bei sich kennt, mag vielleicht jetzt sensitiver darauf werden, unter welchen Umständen oder sogar durch welche Ursachen die Krankheit eigentlich zustande kommt.
Hilfreich ist die Kenntnis der wiederkehrenden Impulse. So kann irgendeine Tat, die man gestern zu einer bestimmten Zeit erlebte, am anderen Tag zur selben Zeit als Impuls wiederkehren. Es kann dann wichtig sein, den Impuls nicht erneut zu nähren und dem etwas anderes entgegen zu setzen, damit man nicht in einen Teufelskreislauf kommt.
Die
Sonnenaktivität stimuliert subtil unsere eigene Mentalität und
Bewusstseinshaltung,
regt uns an, auf unserer Reise voran zu kommen, als Ziel
gesteckte
Dinge zu tun,
und
zu vollenden (schöpferisch sein). Uns selbst treu zu sein. Auf unser
Wohlbefinden achten, das der anderen ,
und genausogut ihre wahren Bedürfnisse dabei zu achten. Oft
kann es
komplizierte Beziehungsstrukturen geben, so erfordert dies einen Weg,
wo wir eine eigene Entscheidung, basierend auf unseren
Wertvorstellungen treffen müssen, die sich von anderen unterscheiden
können.
Man
sollte wirklich jetzt die Zeit begreifen als eine, wo man mehr Probleme
hat, zu sehr nach der Nase anderer zu gehen - einfach weil wir selbst
gefordert sind. Andererseits sollten wir genauso stark beachten, wo wir
andere massregeln, nur weil es unser Ego oder eine Laune verlangt. Wir
können anderen Kummer und Leid ersparen.
Wir sind auf einer Ebene miteinander verbunden, die weitaus tiefer geht, als die Ebene, wo wir im Alltag so viele Missverständnisse begehen. Ein Guru bzw. Bewusstseinslehrer hat mal gesagt, dass wir im gewöhnlichen Leben einander nie wirklich verstehen, solange wir nicht ein gewisses Maß an Gewahrsein erreicht haben. Das Gewahrsein der Wirklichkeit ist gemeint.
Man könnte nun alte Muster bemerken, um sie
nun mit neuer Überzeugung und Kraft, die man mit der Zeit ja gewonnen
hat, abzulegen.
Es scheint, als würden wir angeregt, klar Schiff
zu machen für ein neues Zimmer, das wir betreten und wir wollen es
betreten.
Ausserdem wird so wie ich es sehe das bisherige Kali Yuga
Zeitalter (der
indischen Philosophie) zuende gehen, und wir
erhalten in einem davon verschiedenen Zeitalter leichter
Zugang zur Transzendenz.
Diese Epochenveränderung schätze ich als
bedeutendsten Faktor ein, der die nächste Zeit interessant wird.
Das scheint eng mit der Sonnenaktivität zusammenzuhängen. Wie die Erde
in einem Zyklus eingebettet ist, scheint dies auch bei der Sonne der
Fall zu sein, nur eben in Bezug zu umliegenden Galaxien. Die Sonne und
das Sonnensystem bewegt sich also . Nur aus Sicht der Erde natürlich,
bleibt die Sonne an einem Ort. Aus Sicht des Kosmos wandert
die
Sonne wie jeder Fixstern im Universum.
Das
Kali Yuga bezeichnet kurz gesagt das Zeitalter der Heuchelei, der Lüge
und des Streits und Neids. Wir erleben jetzt ja gewissermaßen eine
Zuspitzung dieser Eigenscahften, in der Weise, dass wir dessen gewahr
werden, was in der Welt gang und gäbe ist.
Um auf dem Laufenden zu sein, was die Sonnenaktivität angeht,
ist folgende Seite hilfreich: http://www.ajoma.de/html/polarlichtvorhersage.html
(wenn es Polarlicht gibt, sind die Sonnenaktivitäten stärker: das
Kapitel "Vorhersage-Indikatoren
für in Deutschland sichtbares Polarlicht" ).
Mir
ist aufgefallen, dass der Einfluss der Sonnenaktivität auf der Erde
nicht davon abhängen könnte, ob die Sonnenwinde uns erreicht
haben (die Sonnenwinde benötigen ein paar Stunden bis zur Erde). Das
heisst, der Zeitpunkt der Entstehung von Sonnenflecken und
ausströmenden Eruptionen von Sonnenwinden AUF DER SONNE könnte
entscheidend sein. Ich
werde die zeitliche Korrelation zwischen Sonne und Erde
weiter
beobachten.
Eine aktuelle Meldung über Sonnenflecken/Flares: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8354757,00.html
Was die Natur angeht, und die gesuchte Nähe zu ihr, will ich bald einen Artikel darüber schreiben. Wie sinnvoll es ist, die Natur zu suchen, und sich gewissermaßen auch den Kräften der Natur auszusetzen um dadurch eine einfach zugängliche Harmonisierung zu gewinnen. Dabei kämpfen wir vielleicht mit der Leere, mit dem Bild der Natur als einer Öde (weil wir keine Nähe zur Natur haben, könnten wir unsere eigene Leere in das Bild der Natur projizieren). Diese Leere und Öde, von der ich spreche, ist also nicht der Natur zugehörig, aber unserer Sozialisierung, in der die Natur ja keinen besonderen Raum erhalten hat.
Das "Strahlende" der Natur ist bemerkenswert, gerade wenn alles grünt und blüht, spürt man die Kräfte besonders gut. Im Spätsommer haben wir für einige Wochen die letzte Chance dazu. Aber auch im Winter gibt es (rauhbeinige) Natur , deren Lebenskraft auch in den Elementen besteht.
Geniesse noch die letzten schöne Tage, und bald ist Herbst und ein neuer Klang ertönt. Nun, am 8.10 muss ich sagen, der Herbst ist schon da. Jetzt gilt es, diese Zeit anzunehmen, eine herrliche Leere, man spürt jetzt nicht die Öde, sondern wie die Natur in dieser Dichotomie zwischen Lebensfülle und Kargheit eine besondere Melodie schwingt, die uns im Grunde auch sehr entspricht -wenn wir uns zB anschauen, dass Dualität für uns eine grundlegende Erfahrung ist im Leben und Dasein, ob in seelischer Sicht oder psychischer Sicht. Wir leben und sterben. Wir sind in einem Körper und wollen frei sein mit dem Geist, wie ein Vogel fliegen.
Wie dieser Herbst zwischen Sommer und Winter liegt. Zwischen
Fülle und
Leere. Der Herbst anders als der Frühling ist wunderbar geeignet, von
etwas Abschied zu nehmen, und Platz für etwas neues zu machen.
Ein Wechsel, den wir als Mensch oft nicht
reibungslos erleben - der Wechsel der Jahreszeiten stresst
uns
physiologisch oder psychisch (so genau lässt sich das nicht
sagen, aber es findet eine Wirkung der Jahreszeiten auf uns Menschen
statt, was eine leichte Entheblungswirkung aufweist, gerade der Herbst).
Die Kraft der Jahreszeiten und der Natur kann uns harmonisieren helfen, uns wie eine Perle schleifen zu kostbaren Funken, und wir nehmen mit dem erlebten äusseren Wandel auch einen wichtigen Impuls des Werdens in uns auf.
Letzte inhaltliche Änderung der Seite: Februar 2012
Es ging
mir nicht darum, alte Prognosen wegzuwischen. Vieles habe ich einfach
so weg gelöscht, auch über Sachverhalte, die noch nicht eingetreten
sind (und damit als Prognose ja stimmen könnten). Ich finde das
Wesentliche liegt woanders.