
Im
Januar wird der neue US-Präsident sein Amt antreten. Wir sehen in
diesem Neumond Mars/Pluto. Das unterstützt sicher gewisse
Veränderungen, die mit B. Obama wahrscheinlich sich ergeben werden.
Es ist ein Impuls, der mit dem Amtsantrit von Obama
zusammenfällt und den Beginn seiner Präsidentschaft unter eine für ihn
nützliche Konstellation stellt.
Ob Mars/Pluto diesen Monat
das eine oder andere Mal über die Ausgewogenheit hinweg stürzen lassen,
bleibt abzuwarten. Günstigenfalls wäre Handlungsfähigkeit gegeben für
einige Dinge. Ungünstigenfalls, wendet man Rezepte an,
die teuer
sind, aber nicht viel bewirken - dann hat die Macht entschieden, dass
die Dinge bewegt wurden (Mars/Puto), aber ohne Geist und Verstand.
Vielleicht
wird manche Finanzspritze gegeben werden
(Venus/Neptun Konjunktion. Die Venus steht in diesem Bezug für Geld
und/oder Hilfen und Neptun symbolisiert den Markt, Finanzwelt,
Wirtschaftssystem). Dass die gesamtwirtschaftliche Lage ein Thema sein
wird, kann man ja bereits annehmen, aufgrund des Verlaufes der letzten
Monate.
Diesen Monat aber bin ich gespannt, in welcher Weise sich
Venus/Neptun in ihrer Konjunktion auswirken werden. Es könnte
Konjunkturpakete, Steuererleichterungen oder weitere Bankenhilfen
symbolisieren - das sind die Dinge, die letztens diskutiert wurden.
Diesen Monat könnte sich da etwas entscheiden.
In diesem Neumond-Horoskop sehen wir das Trigon von Merkur zu Saturn. Das kann bedeuten, dass Probleme der Finanzkrise, jetzt für einen Monat diskutiert, analysiert und zum Thema gemacht werden. Und dass man sich in diesem Monat dabei nicht vorkommt, als würde die Krise neben einem her verlaufen. Man ist in gewisser Weise sich nicht nur bewusst über die Krise, sondern hat auch zuweilen einen klaren Blick auf die Sache, was nicht heissen soll, auch zu klaren Lösungen kommen zu können (der Merkur/Saturn Aspekt ist separativ, das heisst, er wird mit der fortlaufenden Zeit schwächer, und hat als solcher generell weniger Bedeutung als wie ein mit der Zeit exakter werdender Aspekt; dieser hier ist aber noch in einem Orbis der Akutheit und wirkt noch etwas stärker).
Venus/Neptun unterstützen diesen Monat alles, was mit Liebe zu tun hat, oder mit Kunst. Da diese Konjunktion im Zeichen Wassermann stattfindet, dürfte sich aber dieses Thema mehr auf geistiger, sozialer Ebene, und nicht unbedingt emotionaler Ebene ausdrücken. Es betrifft vor allem Alles, was kommunniziert werden kann (Luftzeichen und die Venus ist Abendstern, verweist dadurch auf Waage-Qualitäten, welches ebenso ein Luftzeichen ist).
Gleichwohl sollte man mit Mars/Pluto vorsichtig sein, jetzt nicht mit Gewalt oder unbedingten Eifer seine Interessen durchzusetzen oder zu schnell für handfeste Tatsachen zu sorgen.
Realismus und Klarheit, vor allem in Bezug zu allen Wirklichkeiten in Bezug zur Zukunftsfähigkeit, wird durch die vielen Planeten im Steinbock unterstützt, ebenso durch das Saturn-Merkur Trigon und dies kann sich auch sehr gut im Bereich der Arbeit, des Jobs oder eigener Pläne auswirken. Das kann auch in einer einfachen Einschätzung der Lage zur Geltung kommen.
Letzten Monat hatten wir eine Merkur/Mars Beteiligung am Neumond - daher ist mit Mars/Pluto jetzt sicher lohnend, mögliche Pläne, die man im Dezember vielleicht gewonnen hatte, jetzt weiterzuführen oder an der Realität zu prüfen. Es ist jetzt seit Monaten eine gute Zeit gerade für die Umsetzung schon seit langem gehegter Pläne und Vorhaben.
Wenn man jetzt klaren Abendhimmel hat, kann man die Venus am Himmel sehen, kurz nach Sonnenuntergang. Die Venus strahlt sehr hell und ist als Planet dadurch zu erkennen, dass ihr Licht nicht wie bei den Sternen "flimmert".
..kennt
viele Gesichter, und es scheint sich leider zu bewahrheiten, wie hier
Mars/Pluto für handfeste Tatsachen sorgt, ohne Geist und Verstand - in
Israel und Gaza.
Der Krieg begann exakt mit diesem Neumond, mit den ersten
Luftangriffen am 27.12.. Freilich gab es dafür auch Anlaß, einen Stein
des
Anstoßes, nämlich tagelange Raketenangriffe der
palästinensischen
Terroristen.
Mars/Pluto stellt die Chance dar, nun mit
polizeilichen oder militärischen Aktionen
das Problem der Raketenangriffe zu lösen durch durchaus rigoroses
Durchgreifen (Mars/Pluto). Das sollte auch sinnvoll sein.
Mars/Pluto
stellt auf 1° Steinbock in dieser Hinsicht auch fast sprichwörtlich
einen
Beleg für die Handlungsfähigkeit des israelischen Staates dar.
Allerdings nur mit militärischen Mitteln. Und da braucht man nicht
lange zu überlegen, dass ein solches Handeln eher hilflos und
verzweifelt ist, als Antwort auf den
anhaltenden palästinensischen
Terror.
Viele Menschen sterben,
die überhaupt nichts mit diesen Auseinandersetzungen zu tun
haben.
Israel
wird zurecht für die Unausgewogenheit der Maßnahmen kritisiert.
Mars/Pluto auf 1° Steinbock hat nun für handfeste Tatsachen gesorgt,
die lange Zeit das Ansehen Israels noch begleiten werden.
Dies
merkte man besonders zur Zeit des Vollmondes um den 10. Januar, als in
arabischen Ländern von Moslems gegen den Krieg demonstriert wurde aber
auch in Europa.
Mars steht für die Aktion, und Pluto leitet diese Aktion hin zu dem Durchbrechen des Willens eines anderen (das ist in diesem Fall die Hamas und der Terror). Pluto begleitet dieses Handeln (Mars) aber auch mit der Tendenz der Manipulation: man hörte jetzt oft, wie die Welt-Öffentlichkeit (d.h. die Presse und TV-Berichterstatter) durch israelische Sprecher beschwichtigt wurde, mit dem unisonen Hinweis, dass die Soldaten darauf traniert seien unschuldige Opfer zu vermeiden. Somit will man das an sich gewalttätige Handeln ein wenig mit Tugend verkleiden.
Zur Zeit wird meine Seite ja gut von Skeptikern frequentiert. Aus diesem Grunde weise ich darauf hin, dass Astrologie keine Wahrsagetechnik ist, sondern die meisten Prognosen (erst recht mundan!) nur gewagt werden können, indem der Bezug auf die Vergangenheit einer untersuchten Sache auch geklärt wird.
Dass ich sage, "wir wissen bereits, dass das Thema massgeblich die Finanzkrise ist, und daher zu erwarten ist, dass gewisse Dinge sich auch in dieser Hinsicht ereignen werden", bedeutet Ehrlichkeit über meine Tätigkeit.
Kein Astrologe kann zaubern - und wenn er aus dem Stegreif, ohne Kenntnis der Vergangenheit einer Sache, exakte Prognosen bildet, ist er sehr gut ; oder es kann sich auch um zusätzliche mediale Anlagen oder Hellsicht handeln, was man nämlich nicht ausschliessen kann.
Was in der Vergangenheit geschah, bildet den Inhalt. Der Inhalt wird dann in der Zukunft der weiteren astrologischen Konstellationen weiter ausgeformt werden - und je nach Konstellation ergeben sich damit verschiedene Wahrscheinlichkeiten - nicht ganz unähnlich wie in der Metereologie. Die exakte Regenmenge lässt sich nicht beschreiben, bevor der Regen nicht gefallen ist.
Was charakterliche Beschreibungen angeht, können wir mit Blick auf das ganze Radix (und nicht nur einen isolierten Faktor) sehr genau sein. Allerdings hängt das auch vom individuellen Deutungsvermögen des Astrologen ab. Und nicht jede Frage kann eindeutig beantwortet werden - was zum Beispiel in 40 Jahren einem Menschen ereignen wird. Da können wir in den Deutungen nur sehr allgemein bleiben. Denn auch wir kochen nur mit Wasser.
Was die Beschreibung der aktuellen Zeitqualität angeht, wie ich das in meinen Neumond-Deutungen tue, muss diese einfach allgemein gehalten sein (obschon ich auf eine klare Tendenz hinarbeite und auf eine Essenz kommen will) - damit sie auf möglichst viele Leute zutrifft. Weil jeder Mensch verschieden auf die astrologischen Faktoren reagiert. Jeder Mensch ist verschieden von anderen Menschen. Wenn man für einen einzelnen Geborenen ein Horoskop deutet, kann man deswegen genauer werden, da man weiss, wie dieser gewisse Grundanlagen aufweist, die nämlich durch die astrologischen Faktoren in seinem individuellen Horoskop angezeigt werden. Ich habe selbst nie viel von der üblichen Zeitungsastrologie gehalten, wo für jedes Sonnenzeichen versucht wird, eine Deutung zu fertigen, weil ich das Neumondhoroskop für tauglicher halte in diesem Vergleich.
Was meine eigenen Neumonddeutungen angeht, sehe ich mich keineswegs am Ende meiner Weisheit. Und betrachte diese Neumonddeutungen als Studien, damit ich im Nachhinein lerne, wie sich die mundanen Ereignisse, aber auch jene in meinem Umfeld oder persönlichen Leben, entwickelt haben. Ohne dass man sich mit einer Sache beschäftigt, kann man ja auch nicht lernen, jedes Jahr auf dem Weg zum Kundigen weiter voranzuschreiten. Wir befinden uns hier zwangsläufig in einer Situation, wo es keine geordnete Ausbildung zum Astrologen geben kann.
Wir müssen uns immer
noch mit den Vorurteilen auseinandersetzen,
die verhindern, dass Astrologie zum Beispiel an Volkshochschulen
überhaupt akzeptiert wird. So fehlt uns wie bei einer Kettenreaktion
der Bildungs-Raum, in dem wir früh mit der Astrologie in Kontakt treten
konnten, bevor wir sie nutzen odee selbst erlenen.
So wird der Zeitgeist auch nicht das Bild der Astrologie als
"Wahrsagetechnik" verändern
können, welches von anderen Seiten beschwört wird.
Dass dieser Zeitgeist
rückständig ist, ersieht man daran, dass die Leute sich zunehmend für
die Astrologie interessieren und sie auch selbst erlernen, aber immer
noch Vorurteile, die aus dem Kollektiven herrühren, mit sich
tragen; zB dass man die Zukunft genaustens vorhersagen könne. Die
Zeitungsastrologie (Sonnenstandsastrologie; allein auf die Sonne
bezogen) könnte endlich als vage Schätzung aufgefasst werden, wenn die
Leute mehr darüber aufgeklärt wären, wie Asrtrologie wirklich
funktioniert.
"Wann kommt mein Partner?", sind gültige Fragen, aber sie sind schwer zufrieden zu stellen, wenn man die Aussagen nicht als Chancen versteht, weil die Deutungen meist nur grobe Erfahrungsräume beschreiben können, in denen eine gewisse Tendenz entweder wahrscheinlich oder eher unwahrscheinlich wird. Umso mehr der Fragende versteht, wie Astrologie funktioniert, hat er desto grösseren Nutzen - die Astrologie ist deshalb nicht weniger wert, sondern meiner Meinung nach bereichert es einem Leben sowieso, wenn nicht alles ganz exakt vorauszusehen ist. Man muss eine Entscheidung treffen und wenn man ungefähr weiss, wie die astrologischen Rahmenbedingungen sind, spürt man mit der Zeit, die kommt, viel besser diese sich anbahenden Erfahrungsprozesse, und mit der Hilfe der Astrologie spürt man, wann es Zeit ist Entscheidungen zu treffen und wann man es sich besser zweimal überlegt. Wenn der Astrologe eine Prognose genauer treffen kann, und exakte Aussagen treffen kann, umso besser - aber diese Möglichkeit ist nicht die Regel.
Das alles, was die Leute an Zerrbildern von der Astrologie haben, wird auch entscheidend von den Skeptikern verstärkt. Und dass die Astrologie verbannt wird aus der öffentlichen Diskussion, ja sogar verfolgt und wo immer auch nur geschadet wird, sorgt dafür, dass das Bild der (modernen) Astrologie sich nicht verändern kann.
Die Skeptiker beschwören ein
altes,
überwundenes, geradezu mittelalterliches Bild der Astrologie, das aber
von aufgeklärten Astrologen nicht mehr verwendet wird. In diesem
Weltbild
liesse sich alles exakt
vorhersagen.
Nicht wir erwarten von der
Astrologie ein Wunder, sondern die Skeptiker. Wir sehen aber ein Wunder
darin, wie es einen Zusammenhang zwischen Leben und Radix gibt. Da dies
so wunderlich anmutet, kann man hier ins Staunen geraten, oder aber das
Wunder einfach nicht wahrhaben wollen.
Diesen Zusammenhang erkennen zu
können, können wir vorrangig in der Geburtsastrologie, aber
auch in
der Nachbetrachtung von Ereignissen. Meist können wir für
einen
Menschen schon einen groben Weg von Erfahrungsräumen der Zukunft
beschreiben,
und viele bestätigen uns die richtige Tendenz, und fanden die Aussagen
zudem als hilfreich.
Wir Astrologen lassen uns nicht
vorschreiben, was Astrologie sein soll. Wir sind keine Wahrsager,
sondern beschreiben die
(kommenden) Ereignisse und den Charakter mittels
astrologischer Mittel. Wir sagen sie aber nicht wahr, als wäre es
Hellsicht. Als könnten wir sagen am 10.12.2009 wird der Bundestag um
10:13 zu einer wichtigen Entscheidung über die Finanzkrise kommen, und
das betrifft die xxx-Bank.
Meine
statistischen Forschungen über den Zusammenhang von Chiron-Aspekten und
Schachspielern werden als irrelevant abgetan, oder diese Statistik
nicht
als aussagekräftig erkannt, während gleichwohl angebliche Widerlegungen
durch die Statistik von Rang sein sollen! Während also andere
Statistiken, bei denen unverzeihlicherweise nur die Sonne im Zeichen
untersucht wird, heilig gesprochen werden von denen, die es so haben
wollen und nicht anders. Statistik erweist sich hier eigentlich als
Glaubensache.
Ich als Astrologe erkenne in der Statistik, wenn sie die
richtigen Fragen stellt, hilfreiche Hinweise, die mir
auch helfen,
die Bedeutung eines Faktors noch weiter zu
vertiefen. Merkur/Chiron
und der Bezug zu den Schachspielern
hat mich so in der Annahme bestätigt, dass Chiron auch etwas mit der
Sensibilisierung gegenüber einem Prinzip zu tun hat (hier
Merkur=Verstand, Logik).
Was uns heute stört, sind die
Vorurteile, dass man die Astrologie von
Seiten der
Wissenschaft mit Gravitation, Strahlen, die von Planeten ausgingen, und
so weiter erklären will -
denn das weiss kein Astrologe, er spekuliert nur darum, aber
sagt
solche Dinge auch nicht sehr oft - die Wissenschaftler wollen es aber
anscheinend besser
wissen, und ihre eigenen Konstrukte lassen sich dann von derselben Hand
leicht widerlegen,
da die Beweise für diese Annahmen fehlen, und weil zudem
allein die
Vorstellung absurd klingt, dass Planeten Strahlen aussenden - und
beweisen damit nicht die Naivität der
vermeintlichen
Irrgläubigen (Astrologen), denen sie diese Annahmen
unterschieben, sondern eigentlich
ihre eigene naive Auffassungsgabe.
Denn wenn wir etwas nicht wissen und
prüfen können, dann können wir darüber auch keine Modelle bilden. Was
die Skeptiker (bereitwillig?) vernachlässigen ist, dass Astrologie eine
Erfahrungswissenschaft ist, bei der sich die Zusammenhänge zwischen
Planeten
und Leben auf der Erde einfach so zwingend ergeben, dass man diesen
Zusammenhang nicht leugnen kann.
Wer sich damit nicht befasst,
und nur
vorgibt Belege gesucht zu haben, aber in Wirklichkeit nicht weiss,
wonach er suchen muss, und wie vor allem, der sucht gerne nach
Widerlegungen um seinen Geist vielleicht nur zu befriedigen, weil ihm
die klare Antwort - auch in Form einer Negation - sonst fehlen würde.
Wir wissen nicht warum
das alles in der Astrologie so ist. Wir haben schwer vermittelbare
Ahnungen über dieses Warum: zB dass die Erde aus der Sonne
entstehungsgeschichtlich hervorging (anfangs nämlich eine Staubwolke)
und die Sonne aus dem
ganzen
Universum (Urknall). Damit ensteht eine prinzipielle Einheit. Im Laufe
der Zeit, in der wir uns befinden, folgt eine verschiedene Anordnung im
Raum (bedingt
durch
Umlaufbahnen in Bezug zur Sonne und von der Erde aus betrachtet), und
so kommt es über diese Einheit (die die Griechen
vermutlich mit dem Wort "Äther" beschrieben) zu den astrologisch
signifikanten Einflüssen. Die Planetenstellungen symbolisieren diesen
Einfluss nur.
Es sind Relationen und
Formen, die
sich dadurch ergeben. Wir sind auf
der Erde inmitten der Einheit und würden auch auf anderen Planeten, auf
denen wir uns befänden, theoretisch beeinflusst werden von
diesem
Ganzen. Das Ganze ist offensichtlich hierbei
entscheidend. Was nur fehlt ist die Einsicht in den Zusammenhang
von Objekten, die im Raum unendlich weit entfernt voneinander sind. Die
These ist: Dass am Anfang
alles eines war, und so den weiteren Ablauf der Zusammenwirkung von
Kräften bestimmt und/oder durch die ursprüngliche Einheit im
Fortlauf der Zeit ein
Zusammenhang der Planeten im Raum geschaffen ist. Das sind die
Ansätze meiner
persönlichen Theorie über die Astrologie.
Der
Raum und die
ursprüngliche Einheit, die die Objekte im Raum immer noch
verbindet. Immerhin können wir irgendeine Einheit jetzt noch
annehmen, wohl? Weil das Sonnensystem und das Universum sich
als
beziehungsvoll erweisen. Die Planeten kreisen zB um die Sonne und
verlassen nicht das Sonnensystem. Und es gibt ein gewisses
Band
der Ekliptik, innerhalb dem die Planeten um die Sonne kreisen. Der
Bezug auf die grundsätzliche Einheit des Raumes scheint mir aber
wichtig, weil ich sonst nicht die Relevanz der Fixsterne einfange, die
ja in der Astrologie nachweisbare Bedeutung haben. Sie sind sogar
manchmal sehr eindeutig in ihrem Einfluss zu belegen.
Die Physiker wissen mehr über
solche
Theorien, Stringtheorie und Relativitätstheorie, Quantenmechanik. Sie
untersuchen ja bereits die Geschichte
der Atome und des Kosmos aufgrund der Reste und jedes Fetzens, was
einem Atom oder irgendeiner Materie anhaftet , und kommen so zu den
ersten Minuten des Urknalls - dahinter steckt die Idee, dass der Ablauf
des expandierenden Universums in diesen Minuten ihren
Anfang nahm
und seitdem in eine Richtung verläuft; dass der Kosmos also
vorhersehbar war, bzw. rücksehbar ist. Sie
sind gefragt, die Astrologie zu erklären. Es ist ihre Aufgabe,
das Universum zu erklären. Wir erklären nur, wie Astrologie
das
Leben beschreibt, aber nicht warum es das tut. Es gibt
Physiker,
die mutig genug waren, sogar über Zeitmaschinen zu diskutieren, wie sie
physikalisch gesehen "möglich sind". Gewisse Neigungen, sich mit
Grenzbereichen zu befassen, ist also vorhanden.
Wenn
man den Skeptikern miteilt,
dass Astrologie ihre Erwartungen nicht erfüllen kann, glauben sie sich
bestätigt: Alles Unsinn.
Ich kann dazu nur sagen: Wer Augen hat die
Nuancen zu erkennen und die Tendenzen zu erkennen, die mit der
Astrologie beschrieben werden, der sieht es, und wer nicht,
der
meint
wohl, dass sei alles Einbildung. Das ist der Fakt, den man nicht
übergehen kann - Meinungen kann man viele haben, auch Vorlieben. Fakten
lassen sich nicht nach Belieben verstellen. Wer die Fakten aber nicht
sieht, kann nur eine Meinung darüber vorweisen, was er von diesen
Fakten
hält.
Wir
sehen, dass es Zusammenhänge
zwischen Leben und Radix gibt, die auch überaus deutlich sein
können. Wir benutzen ein Modell, dass sich in der Praxis bestätigt. In
dieser Weise handelt es sich tatsächlich bei der Astrologie um
keinen Mythos, sondern um eine Wissenschaft. Wir haben das Modell, und
erkennen mit Hilfe des Modells Zusammenhänge in der Wirklichkeit des
Lebens.
Sie
wollen das nicht wahr
haben. Wissenschaft? Astrologie als Wissenschaft? Es ist aber so. Es
sind dieselben Bedingungen erfüllt, wie sie Wissenschaft fordert.
Beweise können nur nachvollzogen werden, von Kundigen. Vorurteile, zu
hohe Erwartungen (an das vermeintliche oder tatsächliche Wunder), und
falsche, weil nicht sachgerechte
Untersuchungen, führen zwangsläufig zu falschen Ergebnissen. Ein Wunder
ist übrigens deshalb gegeben, weil bekannte Naturgesetze ausser Kraft
gesetzt sind. Hier aber kennen wir eigentlich nicht die
zugrundeliegenden Kräfte oder Mechanismen - daher ist es eigentlich
nicht richtig, von einem tatsächlichen Wunder zu reden.
Dass der Atomwissenschaftler schlussfolgern kann, dass es die Atome gibt, oder dass der Astronom oder Physiker den Urknall schlussfolgert aus der Geschichte der beobachtbaren Materie, das alles führt zu ähnlichen Modellen. Und sie weisen ähnliche offene Fragenstellungen auf, indem nämlich noch längst nicht geklärt ist, was sie da eigentlich untersuchen, auf welcher Basis hinreichender Belegbarkeit, und mit was sie arbeiten: nach dem Warum dieser erhobenen Modelle lässt sich in vielfacher Weise fragen - niemand nimmt an, dass die Physiker wahnwitzig sein müssen, indem sie ihre Zeit darauf verschwenden. Oder etwa doch? Ich tue es nicht, da ich annehme, dass ihre Ansichten und Modelle taugliche Ansichten über die Natur des Universums bilden. Aber ich weiss auch, dass sie bislang nicht in der Lage waren, die Astrologie, Hellsehen, Nahtoderlebnisse, Telepathie und andere Phänomene zu beschreiben oder zu belegen - was eben nicht heisst, dass es diese Phänomene nicht geben kann, sondern dass ihre Mittel nicht ausreichen, alle Dimensionen der gegebenen Wirklichkeit zu beschreiben. Und werfen sie uns und anderen nicht allzu oft vor, einen Allmachtsanspruch zu erheben? Es ist wohl eher umgekehrt, indem sie leichtfertig behaupten, sie könnten diese Phänomene bisher nicht belegen und also kann es sie nicht geben. Das ist ein Allmachtsanspruch, diese Phänomene aus diesem Grund so vehement zu verleugnen.
Fragt man den Astrologen, wie er denn diese Einflüsse der astrologischen Symbole auf das Leben erklären und begründen will, so erhält der Astrologe eine Frage, die der Frage ähnelt, wenn man einen Atomwissenschaftler darum bittet, zu erklären, woher das Atom kommt, das man zudem auch nicht sehen, sondern nur aufgrund von beobachtbaren Zusammenhängen schlussfolgern kann. Was man neben dem Verweis auf eine Hypothese (Urknall) hört, ist schliesslich der nichtssagende Bezug auf Chaos oder Zufall. Wenn sich ein Wissenschaftler mit dem Zufall zufrieden gibt, muss man bereits annehmen, dass er versagt hat. Weil zufällig ereignet sich nichts. Und was den Urknall angeht, ist längst nicht alles bekannt, was nämlich die heitere Frage angeht, was denn vor dem Urknall war, und diesen ausgelöst hat! Keine Antwort! Nur Spekulationen, bis heute. Ich sage deshalb aber nicht, dass diese Spekulationen über die Urgründe des Kosmos irgendwie Scharlatanerie seien. So wie wir sehen, dass wir auf der Erde lebendig sind, ohne es völlig erklären zu können, wird es niemand in Frage stellen, dass Sachverhalte ohne Erklärung "sein können".
Zu vielem gibt es
bis heute keine wirklich
verlässlich zu nennende Erklärung und jeder Bezug auf die ersten
Minuten des Urknalls mutet phantastisch an, und ohne Bezug zur
Realität. Wenn wir aber nun ganzheitliche Erklärungen anführen, werden
wir als Spinner abgetan.
Und
wenn wir den Raum und Zeit ausgehend von
Anfängen definieren, die die ganze Astrologie durchdringen, wird es
ebenso abgetan mit wissenschaftlich nicht belegbaren Behauptungen.
Diese Bezüge ergeben sich uns in der Art, wie wir das astrologische
Modell in der Wirklichkeit seiner Auslösungen und Wirkungen beobachten
können.
Es
ist also nicht ganz gerecht. Die astrologischen Anfänge lassen sich vor
allem auf die Geburt beziehen. Auch der Ingress eines Planeten ist ein
deutlicher Anfang und bringt uns beobachtbare Zusammenhänge im mundanen
Geschehen.
Sogar die Auslösungen nach
dem 7er Rythmus im
Geburtshoroskop liefert uns eine Menge
Anschauungsmaterial über
Raum, Zeit und Anfänge, und deutet auch auf die Überschreitung
bisheriger Annahmen einer linearen Zeit hin.
Was
auch das oben von mir skizzierte
Bild
einer astrologischen Begründung erhärten könnte, wie es auf die
anzunehmende
Einheit von Raum und Zeit verweist. Also dass die Trennung der Objekte
im Raum auf einer anderen Ebene oder Dimension der Wirklichkeit nicht
existiert.
Mit den Aspekt-Auslösungen im 7er Rythmus ist ja beispielhaft jene Verbindung von Planeten untereinander geschaffen, die dafür steht, wie die Planeten einen Einfluss auf unser Leben symbolisieren können, ohne dass sie - zeitlich gesehen - direkt ausgelöst sind. Im ganzen System des 7er Rythmus werden Verbindungen offenbar, die mit dem bisherigen Raum-/Zeitmodell nicht erklärt werden können, und natürlich kann auch die Astrologie im Ganzen nicht mit einem trivialen Raum-/Zeitmodell verstanden werden.
Und man hat immer gesagt, dass die Planeten diesen Einfluss auf das Leben nur symbolisieren (was nur umgangssprachlich, aber nicht im Modell oder theoretisch: einen Einfluss bedeuten soll). Dass anders gesagt ein Symbol auf etwas anderes verweist (nicht gehen irgendwelche Strahlen von den Planeten aus, sondern die Planeten, wie sie im Raum angeordnet sind und unterschiedliche Bezüge und Relationen zueinander bilden: das ist es, was offenbar entscheidend ist) . Das alles ist natürlich eine erste Annäherung einer Begründung.
Die Physiker
könnten von der Astrologie viel lernen und der Wahrheit über die
Schöpfung näher kommen, indem sie mit ihren Theorien eine Verbindung
zur der Astrologie herstellen - denn ein für alle Mal: Astrologie ist
kein Glaubenssystem und beruht auf nachprüfbaren Fakten.
Für sie sollte
interessant sein, wie sich diese Zusammenhänge zwischen Leben
und
Radix erklären lassen und bestehende Modelle über die Wirklichkeit
stützen können.
Schauen
wir uns an, wie zeitliche Auslösungen im 7er Rythmus auf komplexe Art
zustande kommen - als Beispiel folgende Konstellationen im Radix:
Ein Planet im Aspekt zur Sonne, kann früher ausgelöst werden, als wie
die Sonne nach der Häuserspitze der entsprechen Periode steht:
AS auf
21° Löwe, Sonne im elften Haus auf 1° Krebs; Uranus im Sextil zur Sonne
auf 2° Jungfrau.

Die Sonne wird nach 4 Jahren
und 1 Monat ausgelöst,
und
Uranus nach 2 Jahren und 4 Monaten. Wir sehen, dass, wenn
die Periode des
11. Haus -
das ist die 12. Hausspitze gegen den Uhrzeigersinn - beschritten wird,
nach 2 Jahren und 4 Monaten Uranus ausgelöst
wird (der im 1. Haus steht), und zwar vor
der Sonne;
das heisst: das erste Haus mit Uranus erhält Bedeutung, ohne
dass ein offensichtlicher Bezug vorhanden ist (zB durch Herrscher der
11. Haus Periode), und nur das Sextil mit
der Sonne schafft die Verbindung zwischen dem 1. Haus und dem
11. Haus. Aber wann
Uranus ausgelöst, nach wievielen Jahren (!), wird bedingt
durch
die Stellung des Uranus nach
der 2. Hausspitze
(die 2. Hausspitze, weil der 7er Rythmus von dort aus weiter schreitet
bis er Uranus antreffen wird, der im Radix ja innerhalb des 1. Hauses
steht).
Uranus,
direkt angetroffen, würde nach 2 Jahren und 4 Monaten (in der Periode
des 1. Hauses)
ausgelöst. Dieselbe Zeiteinheit gilt für Uranus auch für das 11. Haus,
wegen
dem Sextil zur Sonne im 11. Haus, das die Verbindung erzeugt. Also 2
Jahre und 4 Monate.
Die Sonne wird zeitlich in Bezug zu dieser Periode , in der sie steht
(im 11.
Haus, bzw. nach der 12. Hausspitze)
aber erst
später ausgelöst. Das heisst, das Sextil erzeugt eine Verbindung
zwischen den beiden Häusern ohne dass das Sextil oder Uranus in
irgendeinem bezug zur 12. Hausspitze stünde. Alllein dass die Sonne in
der 11. Haus Periode irgendwann ausgelöst wird, reicht um Uranus zu
aktivieren. Siehe dazu Peter
Orban; Zeit im Horoskop; Seite 63 - Schirner Taschenbuch.
Wenn ich als Skeptiker so etwas lese, fällt es mir sicher schwer, das alles zu verstehen (ein Anfänger in der Astrologie steht vor denselben Schwierigkeiten, kann diese Dinge zumindest einordnen; aber der kundige Experte weiss schon allein, was gemeint ist, wenn man ihm nur ein paar Hinweise gibt).
Ich
verstehe auch nicht, wie das
mit den Urknalltheorien ist. Was ist das: Stringtheorie. Was ist ein
Quant? Man sagt mir,
es gibt gute Bücher darüber. Aber dann muss man feststellen, dass man
nur an der Oberfläche der Popularwissenschaft geraten kann, und die
Formeln und Spektrogramme der wirklichen Beschäftigungsfelder nicht
nachvollziehen kann, wenn man nicht auch die ganze Sache richtig
studiert und
ein gewisses mathematisches Talent aufweist . So wie die meisten
Skeptiker
mit der Astrologie einen Umgang pflegen, mangelt es dabei an der
Verhältnismässigkeit der erbrachten Vorwürfe.
Sie
halten das Talent,
das für die Astrologie nötig ist, für Phantasie. Da könnte ich mit
denselben Maßstäben, weil ich ja keine Ahnung davon habe, was sie tun,
behaupten, dass zum Beispiel der Urknall nur eine schöne Idee ist, auf
die man gekommen ist, weil man es sich nicht anders erklären konnte.
Das hört sich für sie genauso an, wie ihre Vorwürfe bei uns ankommen.
Es ist für den Kundigen - ob Physiker oder Astrologe -
eigentlich
lachhaft, solche ungeprüfte Behauptungen aufzustellen: als sei alles
Humbug, was da getrieben wird.
Wenn sie astrologische Techniken und das astrologische Modell der
Anordnung aber nicht
verstehen können, und kein Talent aufweisen, es zu lernen, dann sollte
beachtet
werden, dass sie ja nicht beurteilen können, was wir an
Behauptungen über die Astrologie aufstellen - so wenig ich beurteilen
kann, ob die Stringtheorie ein abstruses mathematisches Konstrukt ohne
praktischen oder auch nur theoretischen Belang ist, oder ob das
Atommodell annähernd den
wirklichen Verhältnissen entspricht und als Arbeitsgrundlage taugt, zB
bei Kategorisierung von Elementen oder in der Arbeit mit Molekülen
usw.. Man kann sich dann nur eine Meinung bilden, wenn man es
nicht beurteilen kann. Die ist aber dann sehr subjektiv, und kann weder
belegen noch widerlegen.
Allerdings kann sich jeder
von den Aussagen der Astrologie ein Bild
machen, ob es da eine gewisse Stimmigkeit gibt. Vielen Laien
erweist sich ein Zusammenhang in der vom Astrologen erstellten
Horoskopdeutung über ihr eigenes Radix, und finden dabei auch eine
grosse Hilfe in dem Aspekt, was ihr Leben ihnen bedeuten soll. Und wenn
die Deutung schlecht ist, sagen sie auch, "so richtig erkannt gesehen
habe ich mich darin nicht"! Das heisst, es gibt eine
Unterscheidungsmöglichkeit zwischen falschen und richtigen
Deutungen - und daher ist logischerweise der
pauschale Vorwurf
der Suggestion nicht stichhaltig, weil, wenn alles beliebig ist, gibt
es
diese Unterschiede auch nicht. Das geschieht zum Beispiel
Anfängern, eine schlechte Deutung hin und wieder.
Die Skeptiker
würden noch annehmen, dass dann eben gewisse Leute kritischer sind
als andere. Und so geht das Spiel immer weiter - sie bilden
sich
Urteile, ohne sich wirklich eingehend mit der Sache beschäftigt zu
haben, und zwar ohne Vorurteile zu haben. Sie denken
dann
auch nicht nach, und fragen diejenigen, die beraten worden sind, denn
die würden ihnen sagen,
dass sie sowohl gute als auch schlechte Deutungen erlebt haben. Und man
sieht die Deutungen dann und kann es bestätigen, dass die Deutung
schlecht war - ein Kundiger kann das erkennen , so
wie man
auch gute Deutungen erkennen kann.
Wenn ich so skeptisch wäre, würde ich bald den Physikern richtig auf den Nerv gehen können, indem ich mich als naiven , unwissenden und bohrenden Typ erweise, der immer irgendwo einen Haken sieht. Und wenn es keinen Haken gibt, erfinde ich einen.
Und
wie sie überhaupt zu solchen
Modellen wie dem Urknall kommen, oder zur "Revidenztheorie der
katalytischen und energiegeladenen Reaktion zwischen
erheblicher Antimaterie und spiralförmiger Massentheorie
der Hintergrundstrahlung in gleichzeitiger Anwendung von
E=mc2 mit der
Flusstschen Theorie, dass sich der Elektron-Neutrino
dieser
Hintergrundstrahlung so verhält wie ein spektrografisch identifiziertes
Antielektron, der auf
dem Boson zu liegen kam, weswegen eine schwache Wechselwirkung auf der
quantistischen Molekularebene des biquadropolaren Magnet-Systems
einwirkte auf jene Positionierung des einzelnen
Kohlenstoff-Ions
und präzise das Konsortium der bolistischen Fluktuistik des
Ionenkatalysatoreneffektes auf Ebene der metabolistischen Inflation des
inaktiven Baryonenstrahls beeinflusste und in Quantenzeiteinheiten
isolierte Zerfallsprodukte freisetzte, wie dieser revidente
Breiteneffekt schwarzmagisch motiviert und mit Hilfe
des Drehimpulses den katatonischen Übergang jedes einzelnen Ions hin zu
einem Lochmagneten bewirken konnte". Mit solchen Sprüchen bekommt man
es
zu tun, wenn man mit Skeptikern redet. Nur bezogen auf die Astrologie
halt. Spaßig ist das schon, sofern ich von Physik nichts verstehe und
solche Märchen erfinden kann, wie diese
erläuterte Revidenztheorie.
Wenn die Debatten
vernünftig blieben, und man weniger sich ereifert in Zitatform
stumpfe
Widerlegungsmechanismen einzuüben, nach der Methode: "Allein die
Vorstellung ist absurd", sähe das vielleicht allesetwas anders aus.
Aber sie bedienen sich den Klischees, die wir gestern ausgeräumt haben,
und bleiben so auf einem alten Niveau der Debatte.
Sie akzeptieren nicht, dass viele Nicht-Astrologen, die einen Astrologen um eine Deutung gefragt haben, ebenfalls diese Zusammenhänge erkennen, und sich diese nicht etwa einbilden. Vielen ergeht es so, dass sie mit der Astrologie zurecht kommen und mit ihrer Hilfe auf ihrem eigenen Weg viel besser zurecht kommen, als wie vergleichweise ohne dieses Werkzeug.
Auch diese Diskussion
ist ein Ausdruck von Mars/Pluto. Bilder des Lebens, und Ideen darüber,
werden mit Einsatz und Aktion(ismus) verdichtet. Energisch wird ein
Kurs eingeschlagen und auf eigene Überzeugungen gebaut. Auf beiden
Seiten
sehen wir, wie die Überzeugungen und Vorstellungen gebildet
werden, die sich für die jeweilige Fraktion als plausibel
erweisen.
Die Skeptiker, weil sie sich nicht von
anderen Ideen überzeugen können, als wie wissenschaftlichen
Grundanahmen - die Astrologen, weil sie ihre Erfahrung in der Arbeit
mit der Astrologie (und der astrologischen Anordnung) vorweisen, mit
denen sie ihr eigenes Bild des Lebens verdichten.
Ich kann die
Vorbehalte ein bisschen verstehen, denn es ist wahrlich ein Wunder, was
uns mit der Astrologie vorgeführt wird. Schwer zu akzeptieren - aber
nur, wenn man nicht den Beleg von diesen Zusamenhängen zwischen Leben
und Radix über jeden Zweifel erhaben entdeckt hat (leider hört
sich dieser Spruch für die Skeptiker an, wie die Beschwörung
unbedingten Glaubens).
Ob die mundanen Prognosen vielleicht nicht immer richtig
sind, das ist nicht so wichtig, wie den Zusammenhang zwischen
Planetenkonstellationen und Lebensereignissen überhaupt bestätigen zu
können. Was individuelle Prognosen angeht, handelt es sich eher um
Tendenzen und Wege, die mit einem bestimmten Erfahrungsraum des
Geburtshoroskops einerseits angefüllt
sind, und die durch die Art der künftigen Konstellationen
weitere Wahrscheinlichkeiten von Erfahrungen beinhalten. Der
aufgeklärte
Astrologe wird vorsichtig sein, was exakte Aussagen über die Zukunft
eines Fragenden angeht.
Wir sehen Prinzipien (jeder Planet, Haus und Zeichen entspricht einem Prinzip), und Ereignisse, und das ist der Zusammenhang, der sich dem Kundigen als frei von Zufällen ergibt. Frei von Zufällen, heisst hier nicht, dass wir die Ereignisse zwingend vorhersagen können, dass wir aus dem Stegreif schwups und zack etwas hervor zaubern können (wahr sagen), sondern frei von Zufällen heisst, dass sich uns dieser Zusammenhang jedenfalls ergibt. Weil wir die Ereignisse, vor allem die, die uns bekannt sind, den Prinzipien zwingend zuordnen können und sich ein stimmiges, verdichtetes Bild ergibt, so als würden wir wie ein Kriminologe den Tatort untersuchen (den Tatort kann man mit den symbolisierten Planeteneinflüssen zu einer gegebenen Zeit gleichsetzen).
Die mundane Prognose darf nicht verstanden werden als die Essenz der Astrologie - damit versteht man die Astrologie so falsch, wie wenn ich einen Elektriker als Selbstmörder definiere, nur weil er in Gefahr gerät, einen elektrischen Schlag zu bekommen. Wer aber eine Sache widerlegen will, sucht nach dem schwächsten Punkt, und sucht alles, was nur gut genug ist, um eine Sache in Verruf zu bringen. Handelt es sich also bei manchen Skeptikern (wohlgemerkt nicht allen) in Wirklichkeit nicht nur um Unverständnis, sondern geradezu Feindschaft gegenüber Astrologie? Mars/Pluto drückt sich auch darin aus, dass man andere von einem Weg überzeugen will, den man selbst einschlägt. Ich habe in dieser Diskussion erlebt, wie das auch die Astrologen taten: Man wollte überzeugen, dass der Zusammenhang zwischen Radix und Leben zu erkennen ist - aber dass dies nur geht, durch eine eigene Erfahrung, und nicht durch Glaubensätze. Die Skeptiker wollten überzeugen, dass die Astrologen sich darin selbst täuschen, und in Wirklichkeit alles eine Sache felsenfesten Glaubens sei(n muss). Das ist es, was sie sich vorstellen. Und das will man uns gerne weise machen - wie ein Weltbild verkauft wird, kann also verschiedene Gesichter annehmen. Und es ist klar, dass die Leute die freie Auswahl haben.
Man rückt gerne die Astrologie in die Richtung der Esoterik (und verkennt die Esoterik natürlich durchweg auch als Wahn), oder in die Nähe von religiösen Glaubenssystemen. Und verweigert der Astrologie den Rang einer Wissenschaft. Dass niemand den Begriff Wissenschaft pachten kann, ist zu unterscheiden davon, dass man sich dieses Begriffes nicht als Alibi bedienen will (vergleiche die Werbung im Fernsehen, die sich auf "wissenschaftliche Studien oder Methoden" bezieht, um einen höheren Rang des Produktes oder der Dienstleistung zu erschleichen). Kundige jeder Wissenschaft können gewisse Sachverhalte überprüfen und ein Modell als Arbeitsgrundlage verifizieren. Sicher, die Astrologie ist nicht für viele Leute zugänglich, aber das ist zB die höhere Mathematik auch nicht. Und dennoch halten es Unkundige für möglich, dass diese Mathematiker eine hohe Kunst erlernten und ein Vermögen dafür haben. Dass Mathematiker auch ihre Grenzen aufweisen, ist wohl klar, und wir Astrologen weisen unsere Grenzen auch auf. Wir können eben nicht wahrsagen. Und wir können aber ein bekanntes Ereignis sehr zutreffend mit den herrschenden Konstellationen in Übereinklang bringen. Für die Skeptiker Gesülze, für uns ein Studium des Lebens!
Ich verweigere mich dem
Glauben, dass Wissenschaft und
wissenschaftliche Methoden, nicht auch auf die Astrologie
angewendet werden könnten - so wie auch Psychologie oder Soziologie
eine Wissenschaft für sich ist, und deren Überprüfbarkeit letztlich
sogar noch mehr auf Theorien und Glaubensansätzen zurückgeht,
als
wie es die Astrologie ermöglicht, die in der Astrologie geschilderten
Prinzipien (im Laufe der Anhäufung von Erfahrung ) zu
verifizieren und im Wissen darum zu vertiefen.
Die astrologische
Anordnung ist ein genauso gültiges Modell, wie alle anderen Modelle der
sonst bekannten, oder sollen wir sagen anerkannten
Wissenschaft.
Die
anerkannte Wissenschaft erweist sich ständig als unfähig, sogenannte
paranormale Phänomene aus dem Dunstkreis der Paranormalität zu ziehen.
Es ist nicht unsere Aufgabe, oder die des Kartenlegers oder
Hellsehers, diese Sachverhalte so zu erklären, wie die Kinder der
akademischen Wissenschaft es gerne hätten, wie sie ein Bedürfnis nach
gewissen Parametern ausschreien, die aber nicht erfüllt werden können
mit ihrem Bild der Welt.
Wir können diese Sachverhalte für uns erklären und auch verstehen, dass es diese vermeintlich paranormalen Sachverhalte gibt und sie kein Hokuspokus sind. Wir klären die Welt darüber auf, was sich hinter der Dingwelt befindet.
Dieser Beitrag wird im Archiv
verschwinden -
das heisst aber auch, er wird verewigt als Zeitzeugnis der aktuellen
Zeitqualität. So konnte ich meinen Gewinn aus dieser Debatte ziehen,
und ein lebhaftes Zeugnis einer aktuellen Zeitqualität vor Augen
führen. Hier gilt, Pluto hat gepackt und belebt. Pluto erweist
sich oft als besondere
Aufbietung von Kräften oder Motivationen, ja Bindungen an Ideen und
Motiven.
Meine Idee und Motivation war es, klare Akzente der Aufklärung
über die Wahrheit der Astrologie zu setzen, und das Feld
einer angeblichen Aufklärung nicht den Skeptikern zu
überlassen.
Den unsachgemäßen Betrachtungen entgegen zu treten mit einer
klaren und eindeutigen Stellungsnahme zu diesen abstrusen
Verfälschungen und Augenwischereien.
Was das Verwirklichungspotential von Mars/Pluto in diesem Neumond angeht, haben wir viele Beispiele dafür gefunden. Und bereits an einigen Stellen als Schaffung handfester Tatsachen erkannt, aber auch für den Durchbruch mit anschliessender Wandlung statt Verfestigung von Ansichten. So habe ich selbst durch die fruchtlosen Debatten mit den Skeptikern eingesehen, wie sinnlos es ist, mein eigenes Weltbild - also wie ich mit der Astrologie von vorneherein einen gewissermaßen übernatürlichen Gesichtspunkt erhebe - korrumpieren zu lassen. Ich nehme jetzt kein Blatt mehr vor den Mund, und mache mir nichts daraus, für vielleicht 70% aller Leute als Spinner dazustehen. Diese Leute werden ja eh nicht meine Seiten besuchen. Ich will ab nun einfach dazu stehen, was ich tue. Bislang war das immer noch mit ein bisschen Argwohn verbunden: Was mögen nur die Leute denken? Ich sehe mich nun angekommen, nach vier Jahren Anfängerschaft in der Astrologie und zehn Jahren nachdem ich das erste Buch von Carlos Castaneda gelesen habe. Zumindest angekommen in einem Kreis der Freunde, die sich ähnlichen Bezügen zu höheren Wirkmächten widmen, wozu auch Pendler und Sensitive gehören.
Indem ich den Skeptikern geantwortet habe, habe ich ungewollt für neue Gerüchte (handfeste Tatsachen) über die Astrologie gesorgt, indem die Skeptiker einfach meine Aussagen sehr willkürlich und beinahe rigoros überinterpretierten und in ein anderes Licht rückten, als wie ich es gemeint hatte. Andererseits haben diese Skeptiker dadurch bewiesen, dass sie nicht willens sind, eine Quintessenz und gescheite Zusammenfassung darüber zu bilden, was ein anderer mitgeteilt hat. Also handelt es sich anscheinend um eine interesselose Feindschaft (mir ist jedenfalls kaum ein Skeptiker begegnet, der nicht irgendwann unhöflich wurde).
Pluto kann wandeln oder verfestigen. Platz schaffen (für weiteres oder neues Wachstum, analog dem Durchbrechen der Erdschicht wie bei einem Samenkorn), oder aber Energie stauen, Strukturen verfestigen und sich selbst nähren. Irgendwann kommt jeder Prozess zum Erliegen. Israel ist im Grunde noch immer aktiv im Geschehen, was Palästina angeht.
Was das mit Neptun/Venus angeht, hat sich das Thema Liebe vielleicht bei dem einen oder anderen gezeigt. Auf mundaner Ebene aber, haben wir den Gasstreit zwischen Ukraine und Russland erlebt. Hier ging es um Gas (Neptun) und Bezahlung (Venus), was von Ukraine nicht geleistet wurde, und von Russland nicht länger geduldet werden wollte.
In
Deutschland wurde tatsächlich kein grosses, sondern sehr grosses
Konjunkturpaket geschnürt - allerdings wunderte ich mich, dass es nicht
schon in diesem Monat verabschiedet werden konnte. Bei der Unsumme, die
da ausgegeben
wird, vielleicht auch folgerichtig. Ende Februar soll es dann
verabschiedet werden.
Das Thema Bad Bank tauchte
kurz auf, aber konnte sich bislang in Deutschland nicht recht
durchsetzen. Da müssen wir vielleicht noch mal im April, Mai, Juni
drauf achten.
Konjunktur- und Rettungspakete, Finanzspritzen und das Thema "faule Kredite" (Bad Banks als Auffanglager für diese) wurden auch in anderen Ländern thematisiert.
Auch B. Obama, der neue US-Präsident, war gut beraten den Impuls des Mars/Pluto sogleich zu nutzen für einige erste Maßnahmen, wozu auch die Aussetzung von Strafprozessen in Guantanamo Bay gehört.