Vorbemerkung 28.8.2009
Für die Schnelle: meine Prognose für 2010 lautet ab November 2009: Kein Crash! Steigende Märkte! Goldboom! Nicht überdchwenglich, aber beruhigend.
Folgendes dient nur der Archivierung und ich würde diesen Artikel allerhöchstens zu Studienzwecken oder zwecks Neugierde empfehlen....
Nun, der August ist nicht so
verlaufen wie ich (neben einigen anderen Astrologen) die Saturn/Uranus Opposition einschätzte.
Es
bleibt abzuwarten, wie der September verläuft - doch irgendwie habe ich
den Glauben an meine Prognose verloren, nachdem zunächst ja seit 13.7
der Aufwärtstrend absolut richtig eingeschätzt war.
Nachdem nun der
Abwärtstrend nicht bereits im August eingetreten ist,
und somit die Saturn/Uranus Opposition anscheinend gar nicht greift,
scheint es dieses Jahr eben keinen Crash zu geben.
Noch bin ich mir
nicht sicher, aber würde ich heute meine Prognose formulieren, dann
würde ich einfach bis Mitte September warten: Es scheint einfach total
unklar und geradezu absurd, was an den Märkten geschieht.
Kämpfen die
Anleger gegen die Realität? Erschaffen sie sich
ihre eigene
Realität? Eigentlich würde ich sagen, weder noch.
Die Entwicklung der
Wirtschaft - und das sind vor allem die Wirkung Konjunkturpakete - hat
dies zwangsläufig mit gebracht, dass die Börsen positiv verlaufen, denn
noch erreichen uns keine schlechteren Nachrichten.
Wir
haben allerdings genügend Grund zur Annahme, dass es nächstes Jahr
einen umso deutlicheren Börsencrash gibt.
Mir erscheint das ganze Geschehen nicht einwandfrei mit der Astrologie zu erfassen, selbst wenn man dazu noch andere, nämlich charttechnische Mittel zur Hand nimmt. Ich habe bewusst diese Prognose als Experiment bezeichnet, aber ich glaube, dass man jede astrologische Prognose unbewusst oder gar absichtlich zum Gratmesser der Stimmigkeit der Astrologie machen möchte. Ich will daher betonen, dass ich Prognose nicht als Wesen der astrologischen Arbeit betrachte.
Ich nahm die Prognose aus meiner Hauptseite, da ich auch mittlerweile eher unsicher geworden bin - und ich eher meinen würde, dass es dieses Jahr keinen Crash geben wird, womit der Titel der Prognose irreführend geworden war. Es kann eine Korrektur geben, aber ein Crash? Da müsste dieses Jahr wirtschaftlich oder kollektiv gesehen etwas passieren, und ich kann noch nicht mal einen Linksruck bei den Bundestagswahlen erkennen.
Ich
will überhaupt aus Stressgründen die Börsenprognose nicht mehr in den
Fokus rücken und ich will lieber aus der Distanz die Sache verfolgen
und nicht mehr festgenagelt werden auf Alles oder Nichts. Vielleicht
auch nur deshalb, weil man irgendwann auch der Mode Glauben schenkt,
dass astrologische Prognosen nun einmal 100% exakt sein müssen (die
Commerzbank, Kepler oder WestLB und ähnlich gute Banken kommen - nur
oder immerhin? - auf 65% Trefferquote in ihren Analysen).
Ich
meine darüberhinaus aber auch: dass die Astrologie grundsätzlich nur
einen Rahmen zeigen kann und dass die Prognose, wie sich sowohl die
Energien der Konstellationen wie auch Menschen und Ereignisse
(Nachrichten) verhalten, einem Setzen auf Schwarz oder Rot mehr ähnelt,
als dass diese Informationen astrologisch im Vorhinein möglichst genau
zu erfassen wären. Es gibt aber einen Zusammenhang zwischen dem
DAX-Horoskop und gewissen Kursbewegungen und Trends. Das lässt sich
ebenso feststellen.
Jedenfalls hätte ich den August anders erwartet. Noch steht die Prognose, falls es denn bis Oktober oder spätestens November einen Crash gibt, der als solcher aber klar erkennbar sein sollte.
Es
zeigte sich mir, dass man im Detail nicht genau sein kann und im Groben
wird man dann nachher immer sagen können, "die Prognose war so
schwammig, dass es keine Kunst ist". Weil man müsste es schwammig
formulieren, um eben nicht Roulette zu spielen und sich so auf
eine Möglichkeit einliesse, die einem nicht sicher genug
ist.
Man kann es eben selten so hinbekommen, dass man den Eindruck hat, Prognosen lohnen sich. Ich habe für mich da jedenfalls Erfahrung genug gesammelt und bin vor allem der Gier erliegen, die Prognose auf einzelne Tage und Wochen einzustellen. Was natürlich auch an meiner mangelnden Erfahrung festzumachen ist. Doch habe ich während dessen auch die Prognosen anderer untersucht und bin auf ganz andere Trefferquoten gekommen, als wie angegeben wurde. Zum Teil lag die Trefferquote bei 50%, und es gab sicher auch mal eine gute Zeit mit 100%. Aber wenn man es dann wieder in die Länge zieht, kommt man manchmal sogar nur auf eine Trefferquote von 30% oder 0% für einige Zeiten bei demselben Astrologen. Es scheint eben immer wieder durch, dass astrologische Prognosen nicht genau genug sein können, und das Entscheidende ist ja immer, dass man damit Alles oder Nichts zu entscheiden versucht. Zeitlich und Faktisch eine Entscheidung finden. Wenn es darum geht, wie man sich fühlt. Dann kann ein Transit oder eine Auslösung in der Zukunft verschiedenen Charakter annehmen. Das ist überhaupt keine Frage. Und es ist meiner Meinung nach der Kartenleger besser geeignet, um solche Fragen zu beantworten, die beinhalten, ob man bei einer kurzfristigen Spekulation erfolgreich sein wird. Aber da braucht es auch einen guten Kartenleger. Vielleicht kann man als Astrologe eine wichtige Zusatzinformation geben, aber dann nicht allgemein auf Kursverläufe, sondern auf den Horoskopeigner bezogen.
Wollen wir aber einfach sehen, was passiert und die Astrologie nicht zur Wahrsagetechnik machen, wenn deren Ergebnisse bald zu unzuverlässig werden. Oder es als Experiment kennzeichnen. Naja, was auch immer. Ich kann freilich auch nur für mich selbst sprechen, wie ich die Dinge sehe.
Weitere Gedanken dazu: Momentan glaube ich, dass man tatsächlich schon einiges seherisches
Vermögen von Nöten hätte, um den Kurs der Börse grundlegend genug
einzuschätzen können - so dass man innerhalb einer zeitlichen Toleranz
von 3 Monaten fähig wäre, den Kurs grob zu skizzieren, und zwar
wiederholt, dass man sich sagen könnte: über einen langen Zeitraum
lohnt es sich, auf diese Weise Geld zu investieren (mit Hilfe einer
astrologischen Einschätzung der sowohl zeitlichen als auch
politisch-kollektiv-wirtschaftlichen Entwicklungen). Und am Ende von
sagen wir 3-4 Monaten müssten wir ein deutliches Plus
vorweisen können.
Der Treffer hinsichtlich des richtig erkannten Aufwärtstrends ab 13.
Juli, das ist
mir zu wenig. Es müsste da eine klare Linie zwischen Beginn des
Aufwärtstrends und dem nächsten wichtigen Punkt der Prognose
(mittelschwerer Crash
unter 4000) zu erkennen sein.
Damit die Prognose überhaupt einen
vergleichbaren Nutzen hätte, müsste bis Ende September etwas geschehen -
so würde die Prognose in einem ganz anderen Licht stehen.
Der Kurs müsste im September deutlich unter 4000 gehen um von einem Crash zu reden, und der Kurs müsste zumindest deutlich unter 5200 stehen, damit kein Verlustgeschäft entstünde seit einem Einsatz am 13. Juli 2009.
Wenn man aufbauend auf dem Erlös der ersten Investition (ein Call Zertifikat am 13.7.2009), und ausgehend von meiner weiteren Prognose um den 5. und 10.8. ein Knock-Out Put Zertifikat gewählt hätte, mit der Obergrenze von zB sicherheitshalber 7000, hätte man dieses Zertifikat momentan immer noch im Verlustgeschäft.
Das sind die Minimal-Bedingungen, damit man sagen könne, meine Prognose wäre richtig gewesen. Im Grunde läuft die Prognose, so wie sie formuliert ist, bis Oktober. Aber eigentlich erwarte ich den prognostizierten Crash im September und daran will ich mich messen, was sich in Gedanken während der letzten Wochen aufgebaut hat, dass ich den Crash also im September erwartete.
Aber nun meine
ursprüngliche Prognose.
Vielleicht passiert im September 2009 ja noch
was.
Eine weitere Einleitung zu diesem Artikel schrieb ich in der gespiegelten Druckversion dieser Seite:
Die
unten stehende Prognose war natürlich als solche Prognose gedacht, sie
sollte
eine kommende Zeit möglichst im Kern zutreffend, also exakt
beschreiben.
Üblicherweise
werden Prognosen in der Astrologie so
verstanden und für jeden anderen Zweck sollte der Begriff
Trendanalyse verwendet werden. Oder der Astrologe sollte von
vorneherein darauf hinweisen, dass Astrologie - entgegen den
Erwartungen - keine Wahrsagetechnik ist. Und er sollte freilich auch
nicht selbst in diese Fänge gehen und aus der Astrologie mehr
raus holen wollen, als enthalten ist. Die vielen Fehlprognosen sollten
eine Warnung sein, sich zu überlegen, ob man die Zeit, die man mit
Astrologie verbringt, nicht nutzbringender verwendet als wie für
Prognose.
Kern der prognostischen Aussage waren erhebliche Probleme, die die Wirtschaft bekommen sollte, also eine Zuspitzung der Krise von 2008. Nichts dergleichen ist aber geschehen!
Ich halte astrologische Prognose für einen Irrweg - allzuoft will man eine Genauigkeit der Prognose vermitteln, die es aber nicht gibt. Wenn man im Börsengeschehen einen Gelegenheitstreffer hat, oder gewisse Dinge im Trend richtig eingeschätzt hat, sollte man es mit anderen prognostizierten Trends vergleichen, die Details beachten. Man sollte also die vielen falschen Prognosen nicht vergessen und sie ins Verhältnis mit den richtigen setzen. Viel wichtiger ist die Frage: Ob ich mich auf die Prognose verlassen kann.
Prognose hat also keinen praxisnahen Wert für mich. Und ich komme zu diesem Urteil nicht durch irgendeine einzige Ursache, sondern weil ich alles zusammen nehme und auch die falschen Prognosen anderer Astrologen berücksichtige. Das Falsche ist regelmässig und nicht etwa der Treffer.
Anmerkung vom Oktober 2009: Ich negiere meine Prognose und behaupte einen relativ steigenden Kurs bis 2010; was im Sommer 2010 passiert, darüber lässt sich jetzt wahrlich nur spekulieren, obwohl die Möglichkeit durchaus real scheint, dass es zu einem Crash kommt.
Anmerkung vom Dezember 2009: Aber wenn ich mir betrachte, dass ein Crash immer einen hohen Absturz bedeutet, so müsste es ja mindestens unter die 4000 gehen. Nun erwarte ich gar nichts von den Entwicklungen seit der Finanzkrise, da ich ehrlich gesagt genauso viele Gründe für wie gegen eine Zuspitzung der Krise sehe. Man könnte gar den Eindruck gewinnen, die Krise sei vorbei. Aber Dubai hat eines besseren belehrt. Spanien und Griechenland mit ihren Haushaltsdefiziten kommen hinzu. Und die kommende Krise der Autobranche könnte noch als Nachbeben der Lehmann Pleite nachwirken, ebenso wie vielleicht hier und dort noch ein grösseres Unternehmen in Schwierigkeiten gerät. Aber sind das grosse Probleme? Im Vergleich mit den Banken, die ja jetzt mehr oder weniger "geheilt" sind (wie flott das ging), sind diese isolierten Flecke in der Landschaft "peanuts".
Es gibt kaum noch Auswirkungen, die Leute spielen Casino, ernsthaft. Also vorsichtig. Wenn nächstes Jahr allmählich bessere Zahlen (vor allem Prognosen?) kommen, dann ist es auch eine hervorragende Zeit für einen weiteren Kursanstieg (bis 7000), wie ein solcher mit einigen astrologischen Konstellationen zu dieser Zeit sich gut entsprechen würde. Das wäre ungefähr ab (spätestens) Februar der Fall. Im Sommer oder Herbst gibt es eine Korrektur, nichts schlimmes, und erst 2012 oder 2013 ( oder so) der Crash. Ich sag mal, es geht hoch, aber die Probleme sind damit nicht ausgestanden und werden früher oder später wieder zu so etwas führen, wie 2008. Diesmal könnte es die Rohstoffe auch besonders betreffen. Umwälzungen könnten hier und dort um sich greifen in den nächsten 10 Jahren. Aber das sind halt die neuen Probleme, die alten Probleme sind getauscht. Früher gab es Kommunismus und anderes, heute neue Probleme. Es wird immer Probleme geben.
Hier nun aber der Artikel zur (negierten) Prognose.
Übrigens: Den Fibonacci Effekt könnte man gut und gerne bereits auf 2008 beziehen. So dass dieser bereits engetreten ist für den Zeitraum.
Die Prognose:
Der kommende Börsen-Crash 2009
Börsen-Analysten teilen sich momentan in zwei Lager. Die einen, mehrheitlich, gehen mit der Jupiter/Neptun Konjunktion und sind optimistisch, dass der deutsche Aktienindex und die Börsenkurse weltweit mittelfristig und nachhaltig sich erholen werden.
Andere schätzen die
Lage realistischer und skeptischer ein.
Im Fokus der Aufmerksamkeit steht dabei auch, dass der Wert der
Aktien seit dem letzten Absturz im Oktober 2008 mittlerweile vor allem
durch die starke Aufwärtsbewegung seit März 2009 überbewertet ist.
Mit anderen Worten, dass seit März 2009 eine kleine Spekulationsblase
entstanden ist, die nur auf das Ende der Manie wartet.
Die Astrologie zeigt Einflüsse auf das Verhalten aller Marktteilnehmer. Dadurch ist es ebenso erklärlich, dass der Kurs charttechnisch gesehen immer gewisse Verläufe aufweist, die man zwar im Vorhinein nie so recht zum richtigen Zeitpunkt erfassen kann, aber im Nachhinein feststellt und als plausibles Geschehen auffasst. Diese Wirkungsweise beruht auf einem Rythmus, den die Psychologie aller Menschen unterliegt. Aufgrund dieses Mechanismus, können die real laufenden Planeten mit ihren Konstellationen das Verhalten der Marktteilnehmer beschreiben.
Indizien
Interessant ist nun, dass es einen Haufen sowohl astrologischer, als auch mathematisch anmutender Hinweise, und natürlich auch realwirtschaftliche Indizien gibt, die die vor uns liegende Zeit als Krisenzeit erkennen lassen.
Es gibt eine sogenannte Fibonacci-Zahl. Der Publizist Robert Rethfeld nennt aufgrund seiner Interpretation und Anwendung der Fibonacci-Folge das Jahr 2009, in einer Reihe mit den anderen Börsencrashs anno 2002, 1987 und der ersten Weltwirtschaftskrise anno 1929-31. http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=457. Ob der Tiefstand im März 2009 der letzte Tiefstand des laufenden Jahres gewesen ist?
Weitere Analysten, die mathematisch-charttechnisch arbeiten, kommen ebenfalls auf eine kommende Bodenbildung im Herbst 2009 (so nennt man einen Tiefstand in einem Aktienkurs), und nennen den Bereich von 3600, der nach einer Erholung des Sommers eintreten sollte. Wobei auch niedrigere Stände in Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Der Analyst hatte bereits 2008 oft richtig gelegen. http://www.faz.net/s/...H. Müller
Auf Tradingsignal.com habe ich meine Analyse des DAX-Index grafisch vorgestellt: http://www.tradesignalonline.com/Forum/thread.aspx?id=27104
An
dieser Stelle wage ich meine Börsenprognose zunächst bis Sommer 2010.
Für Veranschaulichung siehe dazu auch den
DAX-Kurs bis Anfang Juli 2009:
http://indizes.wallstreet-online.de/dax/...
DAX-Horoskop und Rückblick 2008
Als Anfang Januar 2008 (ab 14.1.2008) ein tiefer Einschnitt stattfand und innerhalb von 10 Tagen der Index um 1300 Punkte fiel, gab es folgende Transite auf das DAX-Horoskop (1.7.1988; 11.30 MEZS; Frankfurt; Einführung des Dax-Index):

Anhand dieses und anderer Horoskope lässt sich schon mal feststellen, dass das Index-Horoskop Gültigkeit hat.
Wir finden im Radix oben folgende empfindliche Punkte:
Der Saturn Transit in
Bezug zur Lilith im Januar 2008.
Der Uranus Transit am Deszendenten. Der Plutotransit
auf Uranus im 4. Haus. Der Neptun Eintritt ins 6. Haus. Ein
rückläufiger Mars mit gradgenauem Quadrat auf den Mars im 7. Haus.
Der nächste Einbruch erfolgte im Oktober 2008 (vom 2. bis 13.10.2009:
Dieses Bild liefert uns den offensichtlichen Saturn Transit auf den Aszendenten. Nebenher das Mars Quadrat auf den Mond in 6 und das Uranus Quadrat auf Merkur im 10. Haus - diese Aspekte sind zwar separativ, aber die betreffenden Faktoren befinden sich im selben Grad! Auch dass Neptun im Spiegelpunkt mit dem Radix Pluto steht, scheint bedeutsam.
Der Merkur in Zwillinge im zehnten Haus scheint mir auch aufgrund anderer Beobachtungen ein sehr relevanter Faktor für das Börsengeschehen zu sein. Den sollte man stets ins Auge fassen. Bestätigt wird dieser Faktor allein schon dadurch, dass er Herrscher des Aszendenten und des MC ist!
Im Oktober 2008 stand Uranus exakt im Quadrat zu diesem Merkur. Die Saturn/Uranus Opposition war bereits in einem wirksamen Orbis (4° Toleranz).
Weiterhin wurde von Frank Felber bereits auf Lilith hingewiesen, dessen Aspekte im Transit von den Anlegern immer wieder mit unguten Gefühlen begegnet wird, zB zu einem Rückzug vom Marktgeschehen (Verkäufen) einher geht. Auch die Lilith finden wir in beiden Horoskopen, zunächst weil Saturn auf die Lilith transitiert und dann als die transitierende Lilith ein applikatives Quadrat zum Mars in 7 bildet.
Die laufende Sonne/Merkur Konjunktion spiegelte sich im Oktober mit dem Deszendenten und dem Mondknoten (weisse Aspektlinie).
Wie man oben in der Kursgrafik des DAX von Wallstreet-online ersehen kann, gab es Ende Juni 2009 noch mal einen kleinen Einbruch und der Aufwärtstrend seit März 2009 wurde gestoppt. Was vor allem die Anleger und Analysten in Ungewissheit versetzte, wie es nun weitergeht. Auch zu diesem Zeitpunkt spielte Saturn eine Rolle, da er direktläufig wurde und im Juni endgültig über den Aszendenten kam.
Mondknoten
Übrigens, die Mondknotenachse auf der AS/DC-Linie passt sehr gut zu einer Deutung von Döbereiner, der den absteigenden Mondknoten als die Art bezeichnet, wie Trennungen geschehen, und der den aufsteigenden Mondknoten als die Art bezeichnet, wie Kontakte entstehen. An der Börse kommen verschiedene Unternehmer einerseits und Händler andererseits zusammen, hinterlassen ihre Aktien (die Unternehmen), und ihre Kauf-Entscheidung (die Händler oder Anleger) und nehmen beizeiten auch mit einem Verkauf der Aktien etwas aus dem Markt. Kontakte und Trennungen mittels eines Produktes, eben ein Markt.
DAX-Prognose vom 2. Juli 2009
Prognose
Zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen August und November 2009 - vermutlich Anfang September, Mitte September oder Mitte Oktober, oder spätestens zu den neuen Quartalszahlen Ende Oktober/Anfang November - wird es sicher einen deutlichen Rutsch nach unten geben. Den man als Crash bezeichnen können wird. Wenn ich mich auf einen Monat festlegen soll, würde ich den September wählen.
Im
weiteren Verlauf des Jahres 2010 wird die Krise noch nicht zuende sein.
Eine weitere Bodenbildung wird sich im Mai oder Sommer 2010 ergeben -
wobei mir nur unklar ist, ob sie tiefer liegt als die des
Herbst
2009. Ich vermute, 2010 wird tiefer gehen.
Zwischenzeitlich wird sich im
November und ab
Mitte Februar eine kleine Bullenmarktrally ergeben (ein
starker Anstieg der Kurse), und zwar bis etwa April.
Ende
März/Anfang April wird eine kleine Korrektur (kurze Abwärtsbewegung)
stattfinden. Es kann sein, dass der Kurs ab diesem Zeitpunkt (Anfang
April) nicht mehr weiter steigt (leicht fällt oder in eine
Seitwärtsbewegung übergeht). Und sich daraus entweder direkt oder
allmählich bis in den Mai (oder aber Sommer) eine weitere Bodenbildung
entwickelt.
Ich denke die November Rally wird Ende Dezember in
eine Seitwärtsbewegung gehen (das
sind Kursverläufe, die eine Zeit lang keine grösseren Bewegungen nach
oben oder unten mit sich bringen), und endet allmählich um den 20.
Januar mit
einer Korrektur. Bis Mitte Februar wird es dann entweder eine
Abwärtstendenz geben oder grössere Kursschwankungen, aber ohne extreme
Tiefstände. Ab Mitte Februar beginnt dann eine weitere grössere Rally
nach oben.
Es kann
auch sein, dass die November Rally im Grunde (das heisst von der
optischen
Kurs-Bewegung her gesehen) sich fortsetzt bis in den Mai 2010 hinein.
Juli bis August 2009
Der momentane Kurs des DAX-Index erlebt noch ein oder zwei Wochen eine Phase der tendenziellen Abwärtsbewegung. Entscheidend war übrigens der Saturn Transit auf den Aszendenten, dass in der zweiten Juni Hälfte der Aufwärtstrend gestoppt wurde.
Mitte Juli 2009, vielleicht schon um den 9.7, vermutlich aber am 10.7 beginnt dann ein Aufwärtstrend, also Kauf an den Börsen. Was bis in die erste Augustwoche deutlich anhält, vielleicht auch bis Mitte August.
Inzwischen habe ich einen bestimmten Eindruck von Tagesanalysen bezüglich des Börsengeschehens gewonnen. Ich konzentriere mich nicht mehr auf das Wagnis einzelne Tage des Börsengeschehens prognostisch zu deuten. Also nach der Manier: dieser Tag verläuft im Plus, jener Tag im Minus usw.
Grobe Trendverläufe, wie oben ab 10.Juli 2009 bis Sommer 2010 angegeben, sind aber als eine exakte Prognose gemeint.
Siehe zu einzelnen Tagen des Börsengeschehens mein Tagebuch Börsenastrologie.
Und was die Prognose eines Crashs in diesem Jahr angeht, - nun ja, wollen wir das abwarten. Aber eigentlich hätte ich das Jahr 2010 nennen sollen, da ich den grösseren Crash erst 2010 sehe. Jetzt will ich aber nicht an der Überschrift herumbasteln. Denn dann kommt schnell der Vorwurf auf, ich würde meine Prognosen dem aktuellen Verlauf anpassen - das wäre zurecht ein Vorwurf, da es auch der Wahrheit entspricht, wie ich die Sache aktuell anders einschätze.
Ich will also auch mit falschen Prognosen leben. Ich denke, wenn meine Prognose des zweiten Crashs (2010) nicht hinhaut, also beide falsch sind , dann wird das ganz sicher Auswirkungen auf die Art haben, wie ich an die Astrologie weiterhin herangehen werde.
Zwar habe ich bis jetzt einige Male richtig gelegen, doch genauso oft falsch, allerdings bezüglich einzelner Börsentage.
Den Aufschwung ab März 2009 habe ich für mich richtig erkannt, aber ich wurde mir unsicher und baute Sicherheitsaussagen ein. Da sprach ich dann von Aufschwung oder Seitwärtsbewegung.
Jetzt kann man das als Astrologe natürlich gut gerne behaupten und im Nachhinein relativieren wie der Hut gerade passt - und das ist auch der Grund, warum die kommende Zeit bis Spätsommer 2010 für mich die Nagelprobe darstellt. Jedenfalls habe ich aber die Schwankungen für November 2008 bis März 2009 damals richtig prognostiziert. Und noch liege ich ab dem 13.7.2009 richtig. Es kommt jetzt nur darauf an, ob es im September (oder um den Spetember herum) deutlich nach unten geht, dass der Begriff "Crash" zutreffend wird.
Ab Mitte August wird der Aufwärtstrend, der seit Mitte Juli begann, geendet haben. Ab 5.8. könnte der Trend merklich nachlassen, aber bis 10.8 schätze ich ihn mindestens in einer Aufwärtsbewegung.
Zur allgemeinen Problematik der Finanzkrise hinzu
kommt vor allem der
Saturn, der ab Anfang August bis November ans Ende der
Jungfrau kommt (20-30°).
Ein Saturn am Ende eines
Zeichens hatte schon oft die
eine oder andere Börsen-Krise oder Tiefstände an der Börse begleitet.
Man konzentriert sich eher auf die
Probleme, sie werden einem bewusst, und man bewertet die Chancen anhand
der gegebenen Probleme. Das heisst, wenn es Probleme im Markt gibt,
sieht man unter dieser Konstellation auch keine Chancen. Das Jungfrau
Zeichen bedeutet überhaupt
ein für das Börsengeschehen kritisches Zeichen, schätze ich.
September bis November 2009
Uranus in Konjunktion mit dem Radix Mars hatte ab März die Kurse nach oben hin angetrieben (neben der aus den Orbis gehenden Saturn/Uranus Opposition und dem sich seinerzeit anbahnenden Jupiter/Neptun/Chiron Stellium).
Aber Ende August und im September wird die
Saturn/Uranus-Opposition wieder exakt. Die exakte Opposition von
Saturn/Uranus
findet am 15. September auf 24° statt und
nimmt auffällig den Radix Mars
aufs Korn und kommt auf ein Grad an den Mars heran, der auf
23°
steht. Der September wäre also ein geeigneter Zeitpunkt für einen
"Crash".
Wichtig ist hier die Verbindung dieser grundsätzlichen
Kollektivkonstellationen (Saturn/Uranus) mit dem Radix Mars in 7. Wobei
Uranus sich dem Radix Mars auf 23° momentan wieder nähert: Der
laufende Uranus wird im September dem
Radix Mars in 7 rückläufig erreichen, gradgenau aber erst im Oktober.
Erst wenn Uranus nahe an den Mars heran kommt, dürfte
das
aber Wirkung zeigen. Vor allem wenn Uranus in den Grad des
Mars
eintritt.
Für das Szenario, dass die Kurse gar nicht abrutschen, sondern nachhaltig steigen, würden diese Konstellationen des Saturn/Uranus vielleicht auch tauglich sein. Aber nur zu einer anderen Zeit und nicht für diese, die wir erleben (werden). Angesichts der ungelösten Probleme in der Realwirtschaft, die tatsächliche Kreditklemme für den Mittelstand, und natürlich der aktuellen Finanzkrise und den damit verbundenen Problemen für die Unternehmen, ebenso den momentan übergewichteten Aktien: kann ich mir einen nachhaltigen Aufwärtstrend gar nicht vorstellen. Alles deutet auf einen nächsten Crash hin.
Ausserdem haben wir
die Erfahrungswerte der letzten Saturn/Uranus Opposition und befinden
uns astrologisch ausgedrückt innerhalb des dazugehörenden rythmischen
Ablaufes. Allerdings
stand jeweils im DAX-Radix der laufende Saturn in Bezug als die Kurse
stark abfielen. Folglich
müssten
wir nach eben solchen zusätzlichen Verbindungen zu Radix Faktoren
für den Herbst suchen. Auf den Herbst kommt man ja deswegen, weil es
die Saqturn/Uranus Opposition als übergeordnetes Thema gibt.
Folgende
Zeit-Punkte für den Crash im September kommen demgemäß gut in Frage um
diesen Bezug vorzufinden:
Saturn-Opposition
zu Radix Mars in den ersten beiden September Wochen (sehr plausibel),
am 7.
und 8.9. stünde die Sonne dann auch am AS und der laufende Mars in
Konjunktion zur
laufenden Sonne und Mars auch in Opposition zum Radix Neptun.
Das wäre ein Montag und Dienstag (7.-8.9.2009). Es wäre auch am 4.9 gut
denkbar,
da steht der laufende Merkur in Spiegelpunkt mit Radix Mars, und die
Sonne in Konj. mit Radix Lilith.
Im November wird die Saturn/Uranus Opposition zunächst aus dem wirksamen Orbis gelangen.
Übrigens, als "November-Datum" käme wahrscheinlich nur der 2.11 in Frage. An diesem Montag könnte es die (vermutlich schlechten) Quartalszahlen geben. Da für den weiteren November eigentlich keine besonderen Aspekte vorliegen, glaube ich aber nicht besonders an einen Crash erst im November. Der kommt vermutlich früher.
Ähnlich wie im Februar/März 2009 könnte nach dem Crash und der damit verbundenen Bodenbildung der Index ab spätestens Mitte November 2009 rasant ansteigen: Denn die Anleger wollen die niedrigen Preise ausnützen, auf die sie so lange gewartet haben (die Aktien gelten momentan, also seit März 2009 generell als überteuert, was natürlich eine gewisse Bereitschaft erzeugt hat in niedrige Kurse einzusteigen).
Da aber die Lage unsicher bleibt und wirtschaftliche Probleme sich nicht sofort lösen lassen, wird dieser Aufwärtstrend jeweils wieder in einen Kursrutsch münden: vermutlich einmal Ende Januar bzw. Anfang Februar ein kleinerer, und dann schliesslich - nach neuerem Anstieg ab Mitte Februar - im Mai 2010 oder Sommer 2010 eine weitere Bodenbildung. Wobei mir Mai/Somme 2010 als sicher gilt, und Januar/Februar nur als etwas wahrscheinlich.
Für Oktober massgeblich ist folgendes
Wie der Oktober hinsichtlich der Kurse verläuft ist mir unklar.
Jedenfalls. Sobald der laufende Uranus in exakter Konjunktion mit dem Radix Mars in 7 kommt, wird Ende Oktober 2009 auch das Saturn Quadrat auf die Radix Saturn/Uranus Konjunktion im 4. Haus gebildet.
Dass das DAX Horoskop bereits eine Anlage Saturn/Uranus hat, kann man allgemein hinnehmen als Verweis auf die grundsätzliche Tendenz einer Börse, nämlich Schwankungen zu unterliegen. Saturn steht auch für die konservative Anlagestrategie langfristiger Orientierungen. Man setzt einfach auf das stetige Wachstum des Kurses. Uranus aber steht für die kurz- bis mittelfristigen Impulse, die analog den Spekulanten als Anleger entsprechen (schnelles Geld; günstige Zeitpunkte nutzen).
Diese Aspekte des
laufenden Saturn/Pluto in Zusammenhang mit dem Radix Saturn/Uranus
deuten demgemäß
eigentlich darauf hin, dass diese Schwankungen und das "Spielen mit dem
Kurs" Anfang Oktober 2009 und nochmal im Mai 2010 einen unerträglichen
Höhepunkt erreicht. Hinsichtlich dieser Konstellation hätten wir zwei
gleichermaßen naheliegende Termine für
Bodenbildungen, die aber nur erwähnt seien aufgrund der
Offensichtlichkeit dieser gewichtigen Aspekte, da ich den Crash für das
Jahr 20009 eigentlich bereits früher (im September) vermute.
1. Irgendwann im Oktober 2009, und
2. im Mai/Juni 2010.
Der Mai oder Sommer 2010 erscheint mir sowieso als zweite Bodenbildung naheliegend, ungeachtet wann genau der erste Kurssturz im Herbst 2009 stattfindet. Vielleicht bildet dann der Uranus Aspekt ins vierte Haus im Oktober keine Dringlichkeit mehr, wenn der Crash im September stattfand. Aber der Mai/Juni 2010 bleibt bestehen als naheliegend für eine weitere Bodenbildung.
Nochmal August/September
Hier die Zeitqualität, wenn Mars in Krebs eintritt (25.8.2009)
Das unten abgebildete Horoskop bedeutet gleichzeitig eine Art Mars Ingress in den Krebs
(mundan zu deuten, aber ohne Häuser).
Das
DAX Horoskop ist allerdings geradezu geeignet, einen
Anhaltspunkt
für wirtschaftliche Belange insgesamt zu erhalten auch ausserhalb des
Börsengeschehens, und damit auch diesen Mars
Ingress in Zusammenhang zu stellen!
Der Zeitraum des Ingress vom 25.8.2009 gälte dann bis 16.10.2009, wenn man nur den Krebs Ingress beachtet (als kardinalen Ingress kann man auch die Zeit bis zum nächsten Waage Ingress des Mars heranziehen, das gälte bis Ende Juli 2010).

Hier sehen wir für den späten August (bis etwa 2.9) einen Spiegelpunkt mit Pluto, der durch
den laufenden Jupiter gebildet wird - was gewiss
positiver als wie mit Neptun ist (Neptun war im Oktober 2008 an dieser
Stelle).
Jupiter steht gleichzeitig auf der 6.
Hausspitze (wie im Oktober 2008 Neptun).
Anders gesagt, bildet im Radix die 6. Hausspitze dauerhaft einen Spiegelpunkt mit dem Radix Pluto.
Diesmal
nähert sich Jupiter freilich rückläufig der 6. Hausspitze. Direktläufig
war Jupiter im April 09, also in der Phase der Aufwärtsbewegung auf der
6.
Hausspitze gelangt. Zu dem Zeitpunkt (April 09) gab es einen kräftigen
Impuls nach
oben. Trotz Rückläufigkeit deute ich das also Ende August als starken
Impuls nach oben, wenn auch nur kurzfristig. Und trotz oder gerade
wegen des beginnenden
Saturn/Uranus Themas. Sehr wahrscheinlich wird dieser Kurssprung als
Signal für
den beginnenden Verkauf und Gewinnmitnahmen dienen, worauf dann durch
weitere Umstände (zB Situation der Banken, Arbeitslosenzahlen,
Insolvenzen, politische Lage) der "Crash" entsteht. Demgemäß
stünde vielleicht vorher eine politische oder wirtschaftliche
Entscheidung an, die dann mit Optimismus versehen wird, und die Kurse
antreibt, die aber nicht zustande kommt, und so die Kurse einbrechen
lässt.
Am
25.8 kommt Mars in das Krebs
Zeichen und bildet eine exakte Konjunktion
mit dem Radix Chiron. Bedeutend daran
ist, dass auch Pluto noch auf 0° Steinbock kommt (er war rückläufig und
wird am 12.9 schliesslich wieder direktläufig!). Dadurch bildet sich
eine verdächtige Infragestellung: Mars/Pluto/Chiron.
Dazu kommt auch der laufende Merkur, der in ein T-Quadrat mit
diesen Faktoren fällt. Weiterhin ist es sicher sehr relevant, dass der
Merkur auf den letzten Bogenminuten des Jungfrauzeichens steht, zum
Zeitpunkt des Mars Ingresses in den Krebs. Diese Tatsache dürfte
zusammen mit der Saturn/Uranus Opposition eine gewisse
Unberechenbarkeit aufweisen, hinsichtlich fallender Kurse.
Ich würde das spontan so
interpretieren: In welchen Wert soll man jetzt noch investieren? Es
bleibt nichts mehr, was sicher erscheint. Und noch eines wäre denkbar:
Gewisse Unternehmen könnten vielleicht den Anschluß verlieren, und man
würde überlegen, diese im DAX durch andere zu ersetzen (diese
Möglichkeit gälte gemäß dem kardinalen Ingress des Mars dann bis Sommer
2010).
Vermutlich werden auch
Rohstoffpreise in den Keller sinken und ungewisse Aussichten
bilden. Das passt noch ins beschriebene Szenario, dass Ende August für
kurze Zeit der Kurs stark ansteigt. Denn vielleicht gibt es einige
Wertpapiere, die zu dem Zeitpunkt als einzig mögliche Wahl erscheinen,
was
dann mit Chiron (Symbolik: das Mittel finden) korrespondiert.
Jedenfalls bin ich sehr gespannt auf das Ende des Augusts und dieses
Chironthema. Wenn es kein
Kursanstieg ist, dann wird auch hier ein möglicher "Termin" für den
Crash zu finden sein.
Ich lege mich aufgrund des gesamten Bildes mal auf den Crash in den ersten Septemberwochen fest. Um einen Tag zu nennen, den 4.9.2009.
Winter 2009/Frühjahr 2010
Im November 2009 kommt mundan gesehen das erste Mal Saturn/Pluto als Quadrat Aspekt auf.
In den November hinein steht zudem der laufende Pluto in Spiegelpunkt noch mit der Radix Saturn/Uranus Konjunktion. Dieser Spiegelpunkt wird im November exakt.
Als die Kurse im März stiegen, hat das bereits schon einmal so
gestanden mit dem Spiegelpunkt des Pluto.
Und
der laufende Saturn wird
bis Mitte Oktober diese Radix
Konjunktion (Saturn/Uranus im 4. Haus) ins Quadrat genommen haben.
Daher kann man im November mit einem stark steigenden Kurs rechnen, da
dann das Quadrat und vermutlich stark schwankende Kurse im Oktober
überstanden ist.
Obwohl ich zur selben Zeit mit dem Saturn/Pluto Quadrat auf politischer
Ebene
jede Menge Probleme assoziiere. Auf die Finanzen bezogen wird
Saturn/Pluto jedoch als sehr wichtig betrachtet. Ich nehme aber an, vor
allem auf einer übergeordneten Ebene, das heisst langfristig betrachtet
(3 Jahre bis eine Dekade). Kurzfristig denke zunächst, dass die akute
Wirkung sich eher auf politischer und mundaner Ebene
zeigt. Und
gemäß des Saturn/Pluto Zyklus dann im weiteren Verlauf der abnehmenden
Phase dieses Saturn/Pluto Quadrates weitere Auswirkungen auf alle
"materiellen Werte", die als Anlagestrategie in Frage kommen
(Saturn/Pluto). Vor allem, solange Saturn dann in Waage steht, dürfte
es sich um eine sehr akute Phase dieser Wirkungen handeln, für etwa bis
2013 also.
Für Ende November/Dezember 2009 wird sich dann vermutlich am DAX-Index ein kleiner Auftrieb zeigen, eine kleine Spitze nach oben bilden, die aber in der Folge abflauen wird, vermutlich im Januar deutlicher.
Nun gibt es da einige Konstellationen, die ich schwer
einzuschätzen weiss.
Im Löwezeichen wird
Mars rückläufig Ende
Dezember/Januar. Unschlüssigkeit könnte das Thema für diese Zeit sein.
Aber gleichzeitig kommt der
laufende Uranus Ende Oktober/November 2009 (rückläufig) und im
Januar 2010 (direktläufig) in
exakter Konjunktion mit dem Radix Mars in 7 stehen. Das kann
in günstigen Zeiten für steigende Kurse stehen, aber in ungünstigen
Zeiten vielleicht auch kurzfristig (aber deutlich) für
fallende Kurse. Gewinnmitnahmen (Korrektur genannt).
Spiegelpunkte zwischen Saturn und Uranus werden im Dezember/Januar noch gebildet werden. Was vermutlich für Schwankungen stehen wird. Dabei bildet der Saturn auf ca. 4° Waage ja auch einen Spiegelpunkt zum Radix Mars auf 23° Fische bilden. Daher könnte man für den Januar also Schwankungen innerhalb einer Abwärtstendenz vermuten.
Ende Februar steht der laufende Uranus erneut im günstigen Sextil zum Radix Jupiter.
Im Februar tritt Jupiter in das Finanzzeichen Fische ein, und dann wird zusammen mit dem Uranus Sextil auf den Radix Jupiter wieder kurzfristig Bewegung an die Börse kommen. Vermutlich aber erst ab Mitte Februar.
In jedem Fall ab Februar also noch ein kleiner Aufwärtstrend, der dann im Mai 2010 ebenso endet mit einer nächsten Bodenbildung, oder spätestens im Sommer 2010 (diese Zeiten Mai bis Sommer stellen wahrscheinlich ingesamt Tiefpunkte dar).
Umso mehr Jupiter ans Ende des Fische kommt (in die letzten 15°), beginnt das Kriseln wieder.
Jedenfalls, die Krisenzeit ist mit dem Eintritt des Jupiters in Fische im Februar 2010 längst nicht vorbei, und wenn Jupiter ans Ende des Fischezeichens kommt, und den Mars des Radix DAX-Horoskops auf 23° Fische Anfang Mai hinter sich lässt, wird es sicher noch mal eine schwierige Zeit.
Eine brisante Zeit
Ich behaupte, dass ab August bis Sommer 2010 ingesamt eine sehr brisante Zeit kommen wird! Das wird sich nicht nur an der Börse wiederspiegeln.
Die Rettungspakete und Konjunkturpakete (auch Auto-Abwrackprämie usw.) werden sich als bloße Verschleppung der Krise erweisen und die zugrundeliegenden Probleme werden in diesem Zeitrahmen (aber auch bis 2010 hinein) sicher mit Wucht als ungelöste Probleme erneut auftauchen. Zudem kann man Insolvenzen, und steigende Arbeitslosenzahlen erwarten.
Zusammenfassung kommender Konstellationen
Saturn/Uranus-Opposition
04.11.2008 13:35:40 UT
05.02.2009 10:56:20 UT
15.09.2009
12:51:20 UT
26.04.2010
23:23:00 UT
26.07.2010
17:07:30 UT
Jupiter/Saturn-Opposition
23.05.2010
05:36:30 UT
16.08.2010 20:44:50 UT
28.03.2011 21:55:00 UT
Jupiter/Uranus-Konjunktion
06.06.2010
06:27:34 UT
19.09.2010 01:03:30 UT
04.01.2011 12:53:10 UT
Jupiter/Neptun Konjunktion
27.05.2009 20:06:00 UT
10.07.2009
09:12:50 UT
21.12.2009
08:50:40 UT
Neptun/Chiron-Konjunktion
17.02.2010 05:00:30 UT
Saturn/Pluto Quadrat
15.11.2009
15:20:00 UT
31.01.2010 21:26:50 UT
21.08.2010 10:16:00 UT
Mars rückläufig in Löwe
20.12.2009 bis 10.03.2009
Saturn Ingress Waage
29.10.2009
17:09:01 UT
07.04.2010 18:50:42 UT
21.07.2010 15:10:31 UT (endgültig)
Uranus Ingress Widder
28.05.2010
01:44:00 UT
14.08.2010 03:35:59 UT
12.03.2011 00:49:30 UT (endgültig)
Uranus/Pluto Quadrat
24.06.2012
09:12:20 UT
19.09.2012 05:57:10 UT
20.05.2013 23:02:20 UT
01.11.2013 10:30:10 UT
21.04.2014 19:21:00 UT
15.12.2014 05:13:50 UT
17.03.2015 02:54:00 UT
Alle Zeitangaben beruhen auf UT=Universal Time; das ist GMT 0.
Zusätzliche
Anmerkungen:
Die
roten Striche auf dem Tierkreis in den ersten beiden Grafiken stellen
ausgewählte GSP (Gruppenschicksalspunkte nach Döbereiner) dar:
Auf
22° Zwillinge, 21° Schütze und 9° Steinbock Pluto/Uranus. Aufgrund der
Berührung mit diesen Uranus/Pluto Punkten könnte man in der nächsten
Zeit also einen Hinweis erhalten, was die kommenden Uranus/Pluto
Quadrate 2012 bis 2015 bedeuten könnten.
Weiterhin
befinden sich auf 18° Krebs, 12.5° Jungfrau und 17.5° Waage jeweils
Uranus/Saturn Grade. Aspekte zu diesen Punkten
könnten besonders
wirksam sein in Zeiten der Saturn/Uranus Opposition.
Weitere Ausblicke und Gedanken
Eine Fibonacci-Reihe kommt wie bereits erwähnt auf 2009 zu
liegen, aber auch auf 2023!
Siehe dazu auch: http://www.scribd.com/doc/10479221/Amanita-2009-Forecast-49-p
Das im Link genannte Jahr 2021 oder auch 2023 passt mit dem Pluto in Steinbock, der neben der herausfordernden Fragestellung an die Handlungsfähigkeit des Staates auch mit den Rohstoffen zu tun hat (Endlichkeit, Knappheit).
Pluto wird im März 2023 erstmals
in Wassermann eintreten und 2024 endgültig. Das bedeutet andererseits,
dass in den Jahren 2020-23 Pluto auch in den Endgraden des
Steinbockzeichens steht und damit noch mal die gesamte Phase des Plutos
im Steinbock verdichtet und zu einer letzten zwingenden
Auseinandersetzung bringen wird bzw. bringen könnte.
Falls nun mit dem Jahr 2023
eine wie auch immer geartete neue Zeitrechnung beginnen sollte, wäre es
interessant zu erleben, ob das Wirtschaftssystem und damit die Börse
noch in der Form existieren werden, wie wir es heute kennen.
Ich
meine damit einmal die Termingeschäfte mit dem Setzen auf
fallende
Kurse (Leerverkäufe), die starken Kursschwankungen usw.. -
aber auch die
Entwicklung der
Rohstoffpreise, denn das dürfte bis zum Jahre 2023 sehr interessant
werden.
Nun
könnten mit dem Pluto im Steinbock bis 2023 das Bewusstsein um die
Knappheit der Rohstoffe wachsen, aber ebenso die Auseinandersetzung mit
Rohstoffen. So könnten Investitionen
in
Rohstoffe locken, da
gleichzeitig die als unsicher eingeschätzten Wertpapiere (Aktien)
vorliegen. Auf diese Weise
könnten die Anleger in Rohstoffe investieren, was dann den Kurs der
Rohstoffe neben dem Faktor der Knappheit zusätzlich in die Höhe treibt
- und man kann vielleicht in
diesem Sinne bis 2023, also im kommenden Jahrzehnt eine gewisse
Zuspitzung in Bezug zu den Rohstoffen erwarten, wie auch immer
diese aussehen wird.